Körbchengrößen und Sexismus

Es gibt das Phänomen der Graphomanie, das eine Störung oder sogar Krankheit beschreibt. Alfred Krupp, Stahlmagnat, litt offenbar darunter, wie ich kürzlich lesen durfte. Mitunter hat er ein und derselben Person mehrere Briefe am Tag (!) geschrieben, sodass man wohl tatsächlich von einem Schreibwahn sprechen kann. Dem Absender ist dabei oftmals egal, was er mit seinem Geschreibsel beim Empfänger auslöst: Hauptsache, er publiziert, wobei ihm die Qualität seines Auswurfes zunehmend egal wird. Graphomanie meint das exzessive, krankhafte Schreiben.

Als ich das so las, dachte ich sofort an mich. Wie oft ergreift mich der Drang, etwas zu schreiben! Und wie oft ist es mir dabei fast gleichgültig, was ich schreibe! Leide ich also unter Graphomanie? Manch einer wird das nun umgehend bejahen, obwohl ich für mich sage: Nein, ein Wahn ist es bei mir ebenso wenig wie krankhaft. Aber ich tue es halt sehr gerne. Zu einer wirklichen Sucht gehört mehr, beispielsweise eine Entzugserscheinung, die mit tatsächlichen körperlichen Beschwerden einhergeht. So weit ist es bei mir noch nicht. Und trotzdem: Ohne Schreiben geht es bei mir nicht. Aber jeder wird ja so sein Hobby haben, ohne das er nicht könnte. Womöglich macht den Menschen erst zum Menschen, dass er zu einer Kultur neigt, dass er einen wie auch immer gestalteten kreativen Zwang verspürt, also im Wortsinne: den Drang, etwas zu kreieren, etwas zu erschaffen. Die Grenzen zum Wahn sind wohl fließend, aber auch wenn heute jeder Küchenpsychologe ist, weil „man ja so vieles liest“, ist manch Diagnose dann doch etwas übertrieben. Nicht alles, was ein wenig von der Norm abweicht, was auch immer die Norm ist, ist gleich pathologisch.

Es gibt freilich Tage, an denen ich den Drang verspüre, etwas zu schreiben, aber nicht ansatzweise weiß, was ich schreiben soll. Dabei hilft dann manch unerwartete Inspiration. Gestern war so ein Tag, an dem mir von außen einiges an Ideen zugetragen worden ist, wobei ich eine hervorheben möchte.

So war ich auf einer Autofahrt von Berlin nach Düsseldorf Zeuge eines Telefonates, bei dem ich nur einen der Gesprächspartner hören konnte, nämlich denjenigen, der mit im Auto saß und ganz nebenbei die erstaunliche Fülle von Funklöchern in Deutschland verfluchte, wobei ich ganz bei ihm bin. Sobald man Berlin verlassen hat, ist man für viele Kilometer von der Außenwelt abgeschnitten. Für ein Land, das über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt und somit nur Bildung und Infrastruktur als wirtschaftliches Argument in die Waagschale der Globalisierung werfen kann, ist das ein Armutszeugnis und leider kein Luxusproblem. Es wäre nicht falsch, in gewissen Bereichen den Anspruch „Weltspitze“ für sich zu deklarieren. Nun, wie dem auch sei, ging es in diesem Telefonat um Körbchengrößen von Büstenhalter des sympathischen Textilherstellers „H&M“.

Beim Thema Körbchengröße halte ich mich gerne raus, weil ich diese Größeneinheit nicht verstehe, da sie in meinem Alltag auch keine Rolle spielt. Jene Maßeinheit besteht aus zwei Werten. Der eine beschreibt den Brustumfang, und zwar den maximal horizontalen. Das verstehe ich schon mal nicht. Maximal horizontal?! Ja, gemessen bei aufrechter Haltung und normaler Atmung. Wenn Frauen also BHs anprobieren – sofern sie das überhaupt tun?! -, müssen sie sich aufrecht hinstellen und normal atmen. Das schließt eine BH-Anprobe während eines asthmatischen oder epileptischen Anfalles schon einmal aus: Ein BH, der während eines solchen Anfalles optimal passt, verliert diese Passform umgehend unter Normalzustand, bei aufrechter Haltung und normaler Atmung also.

Der zweite Wert der Einheit Körbchengröße bezieht sich auf den Unterbrustumfang und da bin ich raus, weil ich das nun wirklich nicht verstehe und auch gar nicht verstehen will. Es interessiert mich nicht. Ich kann mich nun weißgott nicht um alle Belange der Frau kümmern.

In jenem Telefonat ging es wohl darum, dass bei H&M, womöglich auch bei anderen Herstellern, mehrere BHs derselben Größe unterschiedlich ausfielen, was jene Kundin am anderen Ende der Leitung offenbar in eine gewisse Rage gebracht hatte. Und das kann ich verstehen: Da bestellt man sechs BHs derselben Größe und nur ein, zwei davon passen, während die anderen entweder zu groß oder zu klein sind oder zu was weiß ich. Welchen Zweck erfüllen dann noch Größenangaben? Auf H&M wartet ein geharnischter Brief jener Kundin, wenn ich das gestern richtig mitbekommen habe, ich hoffe, ich gebe da nichts falsch wieder.

Doch ich kenne das Problem mit Größenangaben bei Kleidungsstücken durchaus auch. In „Adidas“-Schuhen habe ich die Größe 43 1/3. Das ist ziemlich albern, da ich eher auf kleinem Fuße lebe. Meist bewegt sich meine Schuhgröße bei 41 bis 42. Online Schuhe kaufen geht bei mir im Grunde also gar nicht, da 42 nicht gleich 42 ist.

Bei der Weite von Hosen habe ich dasselbe Problem. Der eine Hersteller verpasst mir die Größe 31, bei anderen brauche ich 29. 29 klingt schon irgendwie nach Magersucht, also nach dem Ideal, das so viele Mädels anstreben. Sie kotzen sich regelrecht in die Hosen rein.

Größen sind also nicht genormt; das Gegenteil kann mir niemand weismachen. Bei Hemden beispielsweise brauche ich mal die Größe S, manchmal aber eben auch M. Small ist nicht gleich small, small ist bei „Esprit“ smaller als bei „Jack and Jones“ und dann gibt es das auch noch kombiniert mit „Slim Fit“, wobei es „Fat Fit“ nicht gibt.

Es ist seltsam. Denn ein Meter ist ja auch ein Meter. Das haben wir dem Ur-Meter zu verdanken, das sich so definiert:

In der Intention der bürgerlichen Dezimalmeterdefinition sollte ein Meter der zehnmillionste Teil des Viertels des meridionalen Erdumfanges sein, was etwa der Länge eines Sekundenpendels entspricht. (Wikipedia)

Metermäßig kann es also nicht zu Missverständnissen kommen, Meter bleibt Meter. Und eigentlich müsste es auch für Körbchengrößen eine entsprechende Definition geben, es bräuchte eine Musterbrust, die als Maßstab für alle Brüste der Welt – und es gibt viele Brüste, fast doppelt soviele, wie es Frauen gibt, lässt man die ebenfalls vorhandenen Männerbrüste einmal außer acht. Es braucht eine Ur-Brust, an der sich die Körbchengröße dann orientieren würde.

Das Textilopfer am Telefon regte an, diesen Missstand doch mal in meinem Blog, Sie lesen diesen gerade!, anzusprechen, da ich ja über eine nicht zu unterschätzende Medienmacht verfüge. Wenn ich also wie jetzt auf diesen ja im Grunde sogar Frauen verachtenden Missstand aufmerksam mache, können wir davon ausgehen, dass schon morgen die gesamte Medienwelt nur noch über dieses Thema schreiben und sprechen wird. Große Erleichterung für Kevin Spacey, der damit aus dem Fokus der Aufmerksamkeit verschwinden dürfte, sodass die Staffeln sechs bis 21 von „House of Cards“ doch noch gedreht werden dürften. Spacey, der vielleicht wirklich ganz üblen Scheiß angestellt hat (was wir nicht wissen, da wir nur Vorwürfe kennen, die eben erst bewiesen werden müssen, die ich aber auch nicht in Abrede stellen will) ist gerade Opfer der typisch amerikanischen Hysterie, wenn es irgendwie um Sex geht. Diese Hysterie schwappt auch nach Deutschland rüber, was mir Sorgen bereitet. Der Angeklagte muss zunächst verurteilt sein. Jede vorschnelle Form des öffentlichen Prangers sollte die Menschheit eigentlich hinter sich gelassen haben.

Ich will niemanden verteidigen, der in sexueller Hinsicht in einen Ausnahmezustand gerät, aber die Verdammung, die derzeit stattfindet, finde ich lächerlich, sie regt mich geradezu auf. Es ist aber auch schwierig, sich derzeit als Mann, der ich bin, zu dieser Debatte (die in einer Woche schon niemanden mehr interessiert) zu äußern, da man sich nur um Kopf und Kragen schreiben kann, wenn man nicht blind wie die meisten anderen sich der bereits vorgefertigten Massenmeinung anschließt. Es liegt mir auch fern, einen Weinstein zu verteidigen, denn sehr wahrscheinlich ist der Typ wirklich etwas gestört, da das Wichsen in eine Topfpflanze vor weiblichem Publikum zumindest Fragen aufwirft. Der Typ ist wahrscheinlich gestört und mindestens widerlich, auch wenn Sperma sich möglicherweise als Dünger eignet.

Aber ich will zumindest zu einem Gedanken anregen, vorab aber zur Sicherheit noch einmal ausdrücklich sagen: Man belästigt keine Frauen. Übrigens auch keine Männer. Man zwingt niemanden seinen Penis oder seine Vagina (Scheide, hihihi) auf, man hat auf jegliche Gewaltanwendung, ob seelischer oder körperlicher Natur, zu verzichten. Schöner ist es ohnehin, das Gegenüber tritt freiwillig mit einem in sexuellen Kontakt (Darum kann ich der Prostitution nichts abgewinnen; die Frau sollte es doch auch wollen, was hab ich denn davon, sie täte es aus anderen Motiven?!). Das steht außer Frage. Ich verteidige hier niemanden, der Frauen bedrängt. Aber ein Gedanke kam mir schon: Ich will nicht wissen, wie viele Frauen sich gedacht haben werden: Na, dann blas ich dem Typen eben schnell einen und bekomme auf lange Sicht einen „Oscar“ dafür. Auf die Erpressung muss man sich eben auch einlassen, damit es zu einer solchen überhaupt erst kommt.

Puh, dünnes Eis, aber noch einmal: So etwas tut man nicht. Und ich glaube auch – wir wissen es von einem britischen Musik-Manager -, dass zahlreiche junge Männer ebenso Opfer einer solchen sexuellen Erpressung wurden. Nein, das macht es nicht besser, aber man kann es ja mal erwähnen, um die Diskussion etwas anzureichern. Ich glaube auch tatsächlich, dass Männer zu einem nicht unerheblichen Teil Schweine sind, es liegt in unserer Natur, die wir aber dank der Zivilisierung bändigen können, die wir kontrollieren können müssen. Nicht jeden Gedanken muss man in die Tat umsetzen. Und was nicht geht, ist das Zwingen von Menschen zu sexuellen Handlungen durch Gewalt. Doch ein System, in dem ein Weinstein überhaupt gedeihen kann, ist an sich schon ein fragwürdiges: Es sind nicht nur Männer, die es möglich gemacht haben.

Würde mir jemand eine tolle Rolle anbieten, für die ich jedoch in sexuelle Vorleistung treten müsste, hätte ich die Wahl (Hier wichtig: Überhaupt vor so eine Wahl gestellt zu werden, ist nicht in Ordnung.). Ich würde abwägen. Käme sehr aufs Gegenüber an. Moralisch absolut verwerflich, gar keine Frage. Es ist und bleibt ein Machtmissbrauch. Aber diese Macht muss man einem erst einmal gegeben haben. Dass Weinstein nun tief fällt, ist völlig verdient; ich habe keinerlei Verständnis für ihn. Aber: Er bleibt in aller Munde. Kleiner Scherz, muss auch mal sein.

Mich nervt die Form der Diskussion. Sie wird so pauschal geführt. Weil natürlich in diesem Zusammenhang niemand es wagt zu relativieren. Es bleibt ein schwieriges Feld und ich bin auf die Reaktionen hier gespannt. Ich wünschte mir halt nur etwas Zurückhaltung, weniger Schnellschüsse, noch weniger Vorverurteilungen, denn nicht alle Männer, die einer Frau mal in den Ausschnitt gucken oder einen dämlichen Altherrenwitz ablassen, sind direkt Schweine. Ich weiß, das erschüttert manch Frauenbild. Und ey, gibt es nicht auch Frauen, die den ein oder anderen Mann innerlich lüsternd anblicken?!

Ich habe mich natürlich auch gefragt, ob ich mal nach derzeitiger Definition eine Frau ernsthaft sexuell belästigt habe. Durchaus habe ich der einen oder anderen Frau mal einen recht ansehnlichen Po bescheinigt. Das waren dann aber auch Frauen, die ich kannte und nicht solche, die in der Schlange an der Kasse meines „Nettos“ vor mir standen. Ich habe sie nicht auf ihren Po reduziert, sondern ihren fantastischen Charakter um einen tollen Po erweitert! Wenn das bereits unter sexuelle Belästigung fällt, dann bin ich wohl der Weinstein Oberbilks. Zum Sex gezwungen habe ich aber noch niemanden.

Achja, wie albern, fällt mir gerade ein: Ich wurde mal von einem Taxifahrer sexuell belästigt. Er legte seine Hand während der Fahrt zwischen meine Oberschenkel. #MeToo!!!!! Ich nutzte das aus, um in den Genuss einer kostenlosen Fahrt zu kommen. Nicht indem ich ihn ranließ, sondern indem ich ihm androhte, handgreiflich zu werden, aber auf andere als die von ihm gewünschte Art. Kurz überlegte ich danach, ihn bei der Taxizentrale anzuschwärzen, aber mein Gott, er hat halt mal geguckt, wie weit er gehen kann und stieß an eine zügige Grenze.

Hier kann man mir aber nun vorwerfen, dass ich in Kauf genommen habe, dass er beim nächsten Fahrgast weiter geht als bei mir. Daran habe ich damals, ich war 16, nicht gedacht.

Es hat mich in meiner sexuellen Entwicklung nicht weiter beeinträchtigt, obwohl ich auffallend oft Sex mit Taxifahrern habe … kleiner Scherz, habe ich nicht. Aber! Auch damit will ich nichts relativieren, will nicht sagen, „Frauen, habt Euch nicht so!“ Es ist und bleibt ein Unding, Menschen sexuell zu bedrängen, da Sexualität eben etwas sehr verletzliches sein kann. Und wenn sich herausstellt, dass Spacey oder auch ein Dustin Hoffman (was mich schwer deprimiert) wirklich schlimme Dinge getan hat, dann sollen sie dafür auch bestraft werden. Auch in der deutschen Medienlandschaft wurden Männer vorverurteilt. Ob nun Andreas Türck oder auch ein Kachelmann: Sie wurden vorverurteilt, insbesondere im Fall Kachelmann hat eine große Frauenrechtlerin eine äußerst beschissene Rolle gespielt und damit dem Feminismus massiv geschadet.

Vielleicht ist das Positive an der hysterischen Diskussion, dass Frauen und auch andere Menschen die vermutlich unerträgliche Scham genommen wird. Der sexuelle Missbrauch sollte Stigma sein für die Täter, nicht für die Opfer. Leider ist das de facto nicht der Fall.

Eingangs schrieb ich von Inspiration. Und so hat mich der Hinweis auf die Körbchengrößenproblematik auf ein weites Feld katapultiert. Und allein das ist schon irgendwie sexistisch.

Ich bin auf Eure Meinungen gespannt und lasse mich auch auf jeden Fall eines Besseren belehren, das gehört wohl zur Diskussion dazu.


Die besten Sexismustipps gebe ich bei Instagram und Facebook.

40 Kommentare

  1. hm…. *kopfkratz* hm… was soll ich jetzt dazu sagen…. will ich was schreiben? Leide auch ich unter Schreibzwng? (Kleiner Scherz, tu ich nicht…. 😛 )

    hm…. Mein allererster Gedanke war: Spinnt der jetzt? Das ist kein Thema, das man „flapsig“ abhandeln soll und darf. Dein Taxifahrer-Beispiel… stell dir mal vor, das wärest nicht du gewesen, jemand ohne dein Erscheinungsbild und dein Ego! Stell dir vor, der Taxifahrer wäre nicht so leicht in seine Schranken zu weisen gewesen…. Du hast ihm eins auf die Nuss (kleines Wortspiel hihi) angeboten und er ist zurückgeschreckt… Aber nicht jeder sieht aus, wie du, hat deine ‚Stärken‘. Und dann? Und ja, genau da fängt es an, kritisch zu werden. Du wirst nicht der 1. gewesen sein. Vielleicht einer der wenigen, bei denen es nicht geklappt hat.

    Es ist ein Unterschied, ob dir ein wildfremder Mann auf dem Lidl-Parkplatz zuruft: „Sie haben einen tollen Hut auf, sie sehen klasse aus“ (ich war gleich mal 5 cm größer, was bei mir schon viel ausmacht) oder ob dir 10m weiter einer nachruft: „Geiler Arsch! Haste Zeit?“ (und da waren sie wieder weg, die 5 cm)

    Das ist jetzt nur ein Beispiel für verbale Entgleisung. Über die Handgreiflichen will ich hier gar nicht erst anfangen, da hätt ich einge Beispiele aus meiner Arbeit mit Frauen, die solchen Problemen ausgesetzt sind.

    Um es klar zu sagen: Generalverdacht und Vorverutreilungen sind nicht angebracht und auch schwer zu verurteilen. Nicht alle Männer sind so! Aber das Herunterspielen, wie es zur Zeit in einigen öffentlich geführten Diskussionen passiert, führt wieder dazu, dass Frauen sich eben nciht mehr getrauen, sich zu wehren, damit sie nicht als „Zimperlieschen“ oder als „Emanzenzicke“ da stehen. Das führt auch wieder dazu, dass eine Frau sich rechtfertigen muss, wenn sie gegen so ein Verhalten vorgeht. (Und nein, heruntergespielt hast du es nicht)

    Nur mal so als Denkanstoß: Vor ein paar Tagen hat ein Mann in einer öffentlichen Diskussion geschrieben, er wolle nicht wissen, wieviele Frauen sich nur wichtig machen wollen mit dem #metoo ! Die sollen sich nicht so haben, das sind doch nur Worte. Und warum Frauen sich denn so anziehen würden, wenn sie nicht Kontakt suchen würden! (für das Wort Kontakt hat er einen anderen Ausdruck genommen) 1634 likes und Herzchen hat er dafür bekommen, innerhalb von nicht mal einer Stunde……

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    • schwieriges thema, auf den aspekt des „wie frauen sich mitunter anziehen“ habe ich bewusst verzichtet. wer titten zeigt, muss mit zuschauern rechnen, was aber keine belästigung rechtfertig. was den taxifahrer angeht, schreibe ich ja selbst, dass ich ihn vielleicht doch besser hätte anschwärzen sollen. ich war wie geschrieben 16 und habe das nicht ganz überblickt. übrigens glaube ich tatsächlich, dass sich wirklich frtauen mit einem #metoo wichtig machen wollen. aber eben auch nicht alle und auch das rechtfertigt keine übergriffe. es darf aber erwähnt werden, da es eben auch passiert.

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      • Und die Weiber hab ich genau so gefressen, wie diejenigen, die Vergewaltigungen anzeigen, die nie statt gefunden haben. Denn genau dadurch misstraut mal erst mal jedem zur Anzeige gebracht Übergriff. Einer der wenigen Punkte, bei denen ich nach harter Strafe für solche Frauen rufe. Und zwischen „hinschaun“ und einer echten Belästigung ists auch noch mal ein Unterschied, das stimmt

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        • Das ist ein Punkt, der mich am meisten aufregt. Denn all jene, die sich nur wichtig machen wollen und unwahre Behauptungen aufstellen, schaden denen, die wirklich etwas verstörendes in diesem Bereich oder echte Gewalt erfahren haben. Sie machen gewisse Relativierungen erst möglich. Sexuelle Aggression gibt es übrigens nicht nur von Männern, zwar vermehrt, aber nicht nur.

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        • Wie wird es z. B. bewertet, wenn auf Volksfesten und bei Weihnachtsfeiern trunkene Frauen einfach auf den Schoß eines Mannes setzen und trotz mehrfacher Aufforderung nicht aufstehen? Das Verhalten beider Geschlechter allgemein auf solchen Veranstaltungen zu später Stunde lässt mich eh nur kopfschüttelnd und peinlich berührt zurück. Ich sehe so etwas als ziemlich eklige Fehlleistung an. Fertig. Wenn mir dann in einer Diskussion diesbezüglich entgegen gescheludert wird: Die wollen das doch!, fällt mir nichts mehr ein. Hä? woher kenne ich den Spruch? Wir müssen uns wirklich vor hysterischem Massengeschrei hüten und zur individuellen Betrachtung zurück.

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        • Das ist ein Aspekt, den ich noch gar nicht so gesehen habe, der aber absolut stimmig ist. Ich habe immer nur die Männer gesehen. Aber besoffene und aufdringliche Frauen… die euch zu nahe kommen… verdammt, das muss ja erst recht unangenehm sein. Als Frau kannst du nem Mann ja mal ein vor den Latz hauen. Als Mann darfst du so etwas noch nicht mal denken…. puh, dann aus so einer Situation herauskommen, das stelle ich mir nicht leicht vor.

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        • Es geht nicht um Frauen gegen Männer – das wird seit Jahrzehnten manipulativ aufgebaut -, sondern um Frauen und Männer, die sich gegen übergriffige, sich selbst überschätzende und sexuell aggressive Exemplare beider Geschlechter massiv gemeinsam zur Wehr setzen sollten. In Zusammenhalt macht das Leben mehr Spaß und man erreicht mehr. Treten wir der Spaltung entgegen – auf allen Ebenen.

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      • Ja, wer Titten zeigt, muss mit Zuschauern rechnen. Stimmt. Dass das keine Belästigung rechtfertigt, stimmt auch. Aber oft wird nur ein Spruch dann schon so wahrgenommen. Manchmal sogar allein schon das Glotzen. Zumindest wenn der Typ eklig ist. Würde Channing Tatum glotzen und einen Spruch bringen, wären die (meisten) Damen wohl wieder geschmeichelt… Schwieriges Thema also, bei dem man gar keine so genaue Grenze ziehen kann, wo Belästigung losgeht und wer sich nur aufspielt mit #metoo, denn Empfindungen über die Grenzen sind sehr individuell und vom Gegenüber abhängig. Wär der Taxifahrer eine heiße Frau gewesen, hätte dich der Griff zwischen die Beine vielleicht nicht gestört?! Auch ganz dünnes Eis… 😉

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    • Vielleicht liegt es an der Generation. Es ist mir eher selten passiert, aber gegen unangemessenes Verhalten habe ich mich immer gewehrt, wenn nötig auch handgreiflich, und musste mich nie dafür rechtfertigen. Der Satz: Bei drei knallt`s hat seine Wirkung nicht verfehlt. Allerdings bin ich nie in einer Vergewaltigungssituation gewesen. Das ist noch einmal ganz anders und ob ich dann so hätte reagieren können, kann ich nicht sagen.

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  2. Über das #metoo will ich gar nicht diskutieren. Also nehme ich die Kleidergrössen. ☺
    Mir ist es eigentlich egal wie die Sachen ausfallen. Wenn ich nicht in meine Größe reinpasse, weil die Marke kleiner oder größer produziert, nehme ich die nächste Größe. Damit haben aber viele Damen probleme und meinen sich auf jeden Fall irgendwo reinquetschen zu müssen. Hosen und Schuhe könnte ich nie bestellen, da die Hosen meist zu kurz und die Schuhe zu eng sind. Also beglückt ich den heimischen Handel.

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  3. Ich habe T-Shirts Grösse S wo ich ein paarmal reinpasse und welche in XL die echt sehr sehr eng sind. Ein Frauentraum, klar, aber unbequem. Größen sind esoterische Instinkt-Sache. Man WEISS ob es passt wenn man sich schon vor dem Laden konzentriert.

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  4. Ich hab ne wunderbare Modemarke entdeckt, da hab ich Grösse M und das ist fast zu weit! Ist ja nichts genormt bei den Grössen. Und das du dieses Gespräch mit anhören musstest, hat ja fast was von Belästigung, oder? Bei diesem MeToo geht es wohl hauptsächlich ums neinsagen, aber muss jetzt jede Frau erzählen,was ihr alles wider fahren ist? Ich hab heute in den Nachrichten gehört, das eine Journalistin jemanden beschuldigt hat, seine Hand viermal auf ihr Knie gelegt zu haben. Warum hat sie ihm nicht druffgekloppt und gesagt: Bitte, nimm deine Griffel von meinem Knie. (Und vielleicht freut sie sich in 20 Jahren, wenn das jemand noch macht, denn irgendwann ist das vorbei 😉 Oh oh, das ist böse , sorry)
    Nein egal, warum gehört SOWAS in die Nachrichten? Das veralbert die ganze Situation, finde ich. Ich finde das! Denn es gibt schlimmen traumatischen Missbrauch. Es gibt den dicken Onkel, der seinen Bauch an das Mädchen beim Tanzen auf dem 70. Geburtstag presst, und die Verwandten, die lachen und sagen, stell dich nicht so an. Da müssen wir raus, aus diesem Stell dich nicht so an sondern : wehr dich!
    Ja, du hast recht, sag NEIN, wenn dir was nicht gefällt. Ich weiss noch, als meine Tochter eine Selbstbehauptungskurs gemacht hat, und dem Opa klipp und klar gesagt hat:. nix, keine ekligen Opaküsse mehr! Da war das Gezeter gross: Warum schickt ihr das Kind dahin, zu so nem Kurs? Eben, damit sie NEIN sagt. Der Papa hat auch ein nein gekriegt, das war zur Übung.
    Wirkt immer noch, dieses NeinSagenGeübt-zu-haben. Grüsse Kat.

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    • Aber eben genau am Respekt und dem Akzeptieren des NEIN fehlt es so einigen, egal jetzt ob Männer oder Frauen. Und es macht noch einmal einen Unterschied, in welcher Situation das passiert. Oft sind das Personen, die sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden und sich auch deshalb nicht getrauen, nein zu sagen. U.U. ist dann der Job weg.
      Sehe ich mir Frauen meiner Generation an, die damit groß geworden sind, dass sie bei einer Vergewaltigung damit rechnen mussten, als die Schuldige hingestellt zu werden, die noch z.Tl. die Unterschrift des Ehemannes brauchten, um arbeiten zu dürfen, sieht es wieder anders aus. Da braucht es oft Jahre, um überhaupt sagen zu können, dass ihnen das passiert ist.

      Warum jetzt? Weil es jetzt eben die Zeit dazu ist. Jetzt sind genug Frauen da und laut, dass sich auch diejenigen getrauen können, die vorher alleine den Mut nicht hatten (haben konnten).

      Gefällt 3 Personen

  5. Nein muss nein sein. Blöde anmache mögen wir Frauen nicht. Interessantes flirten aber sehr. Das Frauen und Männer sich genau anschauen, ihr wisst was ich meine, ist doch ganz normal. Aber wenn eine Seite sagt das jetzt die Grenze ist, dann muss auch Schluss sein. Da ist doch dann eh kein weiteres sexuelles Interesse. Es lohnt sich dann auf ein anderes Thema um zu schwenken, so kann man viel Spass miteinander haben und gemeinsam lachen. Gegenseitiges respektieren fehlt in unserer Gesellschaft leider vielen, auch vielen Frauen. Es betrifft leider beide Geschlechter.

    Gefällt 4 Personen

  6. Ich finde, Sexualität ist etwas Schönes. Und das Flirten, das Spiel zwischen Distanz und Nähe, gehört dazu. Ich mag das.

    Wie bei jedem Spiel gehören aber klare Spielregeln dazu. Eine ganz wichtige Regel ist: Nein heißt Nein. Das ist ein Safe-Word, wenn jemand das ausspricht, *muss* Schluss sein.

    Manche Männer denken zwar, Frauen zieren sich eben gern, spielen die Widerspenstige – abet das ist nicht so. Nein heißt nicht „vielleicht“, nicht „frag mich nochmal“, nicht „mal sehen, wie Du mich doch noch rumkriegst“. Nein heißt Nein.

    Zum Spielen haben Frauen andere Worte…

    Allerwichtigste Spielregel: der oder die andere muss immer, zu jeder Zeit und an jedem Ort seine Würde bewahren können. Sobald jemand sich schämt, läuft etwad falsch. Und dann muss man stoppen. Um Verzeihung bitten. Und retten, was zu retten ist.

    Mir sind die Spielregeln klar.

    Darum hoffe ich, dass dieser schöne Tanz nicht unmöglich gemacht wird von solchen, die die Regeln nicht kennen oder sich nicht daran halten wollen

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  7. Es ist doch eigentlich ganz einfach: Im Umgang mit Menschen verwirkliche man die guten Ideen aus dem „Knigge“. Höfliche und zuvorkommende Ansprache achtet darauf, ob das Gegenüber hören möchte, was einem auf der Zunge liegt und im Zweifel kann man ja danach fragen.
    Sexuelle Belästigung ist eine Straftat, so wie z.B. Körperverletzung. Bei Körperverletzung würde freilich niemand auf die Idee kommen, geschlechtsspezifische Unterschiede zu machen und dünnes Eis ist hier nirgends in Sicht.
    Offenbar hat die antiquierte Verbindung zwischen Sexualität und (Doppel)-Moral immer noch Bestand.
    Um so wichtiger ist es, ohne Vorbewertung Fakten nüchtern zu benennen: Transparenz erschwert Ideologien und -ismen aller Art.

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  8. Der Buchstabe in der Bezeichnung eines Büstenhalters bezeichnet die Form.

    Die durchschnittliche Europäerin, wenn es so etwas gibt, hat B-Cups. C ist länglich, oval, D eher breit, Doppel-D reichlich, A eine Quantité negleable, die eigentlich ohne BH auskäme, diente der BH nicht bei einem Mädchen als Zeichen des Erwachsenseins.

    Naheliegenderweise sind BHs also das Ergebnis einer groben Annäherung an die weibliche Anatomie in ihrer Individualität. Besser wird es nicht, wenn BHs am anderen Ende der Welt im Akkord von irgendwelchen armen Schweinen zusammengenäht werden, denen es folgerichtig schnurzegal ist, ob die Dinger passen.

    Unterstelle mir nun aber keiner, dass ich Feminist bin und mich deshalb mit BHs beschäftige oder aber ein erotisches Interesse an Büstenhaltern und Büstenheben habe. Ich habe hingegen vor vielen Jahren einige Monate in der entsprechenden Abteilung eines Kaufhauses gearbeitet. Sollte an meiner Erklärung etwas nicht stimmen, so liegt es an der Zeit, die inzwischen verflossen ist. Erinnert mich nun wieder an meine Verflossene, die 85B hatte.

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  9. Solange es Menschen gibt, die sich sexuell ausnutzen lassen, wird es Leute geben, die andere sexuell ausnutzen. Man könnte aber schon etwas tun, um es zu unterbinden. Z. B. dass nicht ein alter Daddy bestimmt, wer in einem Film eine Rolle bekommt/wer einen Job bekommt, sondern dass es eine Gruppe ist. Niemand sollte den Job und damit u. U. die Existenzgrundlage verlieren, weil man sich nicht sexuell ausnutzen lassen will, das ist schlicht und einfach ekelhaft. Das fängt doch schon bei Reklamefotos an, wo Frauen sich teilweise wirklich unwürdig abbilden lassen. Sagt „Nein“ dazu Mädels!

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  10. Habe mir gestern einen Pullover der Marke Antargo geholt. Normalerweise nehme ich M. Bei diesem Pullover fühlte ich mich bei einer M wie Bruce Banner, der gleich zum Hulk mutiert. Also habe ich eine L geholt. Auch hier kam ich mir vor wie in einer Wurstpelle. Ich habe ihn dann in XL gekauft…also entweder tragen Antargo Pullover normalerweise nur kleinwüchsige, unterernährte Männer oder ich habe ihn versehentlich in der Frauenabteilung gekauft.

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  11. Sexismus fängt doch viel früher an. Wenn eine Frau um ganz normale Bürgerrechte, die mit dem Geschlecht absolut nichts zu tun haben, betrogen wird, und das mit abfälligen Bemerkungen über Körper, unverschämten Mutmaßungen über Sexualität, schmierigem Herumgetratsche etc. einhergeht, dann ist das Sexismus, denn bei einer Mann-Mann-Auseinandersetzung würde das alles nicht stattfinden. Dünn ist die Schicht der Zivilisation, wenn ein selbstgerechtes Männlein sich von einer Frau vom selbstgebauten Thron geschubst fühlt. Und in diesen Szenarien findet man stammtischartige Zusammenrottungen, die eifrig mithetzen, Müttertöchterehefrauen, die ihrem Familien“oberhaupt“ recht geben und sogenannte Feministinnen, die sich auf die Fahnen schreiben, die Rechte von Frauen zu stärken, aber ernsthaft empfehlen, man (also Frau) solle doch nachgeben, damit man keine Energie an das Negative gibt.
    Diese Ungleichbehandlungen, die als Selbstverständlichkeit verkauft werden, erniedrigen Frauen, machen sie mundtot („was haben sie sich denn da eingebildet, ich hab nix gemacht“), beschämen die Schwächeren und machen sie hilflos.

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  12. Sexismus fängt doch viel früher an. Wenn eine Frau um ganz normale Bürgerrechte, die mit dem Geschlecht absolut nichts zu tun haben, betrogen wird, und das mit abfälligen Bemerkungen über Körper, unverschämten Mutmaßungen über Sexualität, schmierigem Herumgetratsche etc. einhergeht, dann ist das Sexismus, denn bei einer Mann-Mann-Auseinandersetzung würde das alles nicht stattfinden. Dünn ist die Schicht der Zivilisation, wenn ein selbstgerechtes Männlein sich von einer Frau vom selbstgebauten Thron geschubst fühlt.
    Und in diesen Szenarien findet man stammtischartige Zusammenrottungen, die eifrig mithetzen, Müttertöchterehefrauen, die ihrem Familien“oberhaupt“ recht geben und sogenannte Feministinnen, die sich auf die Fahnen schreiben, die Rechte von Frauen zu stärken, aber ernsthaft empfehlen, man (also Frau) solle doch nachgeben, damit man keine Energie an das Negative gibt.

    Diese Ungleichbehandlungen, die als Selbstverständlichkeit verkauft werden, erniedrigen Frauen, machen sie mundtot („was haben sie sich denn da eingebildet, ich hab nix gemacht“), beschämen die Schwächeren und machen sie hilflos. Es geht auch um den Erhalt von Rollenmustern, eine Frau, die sich nicht dem üblichen Schema anpasst, ist ganz schnell Zielscheibe von Anfeindungen und Abfälligkeiten aus verschiedenen Ecken. Was sich „brave“ Bürger gegenüber Frauen herausnehmen, würden sie sich bei Männern nicht trauen.

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    • es muß heißen “ was sich *brave * bürger gegenüber MENSCHEN heraus nehmen …. denn männer sind nicht nur täter sondern auch opfer , nur schämen sie sich darüber offen zu sprechen weil sie dann von der gesellschaft gemobbt werden …

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      • Ich verstehe, worauf du hinaus willst. Mir geht es aber um ein Umfeld, in dem Frauen tatsächlich anders behandelt werden.
        Das heißt nicht, dass Männer nicht in anderen Situationen Opfer werden können.

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        • ich hab da so meine probleme wenn ich abends nach 22:00uhr die werbespots im TV sehe , von frauen die garantiert nicht dazu gezwungen wurden mit schwingender oberweite oder als breitarschantilope ihre kehrseite in die kamera zu halten und ein entsprechendes frauenbild verbreiten , daran zu glauben dass frauen NICHT als sexsymbol gelten wollen …. es darf zwar nicht sein , doch wundern darf man sich nicht wenn der schuß nach hinten losgeht…. das ist wie wenn du deinem dackel die wurst vor die nase hälst , aber er darf sie nicht fressen … hält der sich dran? 😉

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        • Lassen wir es doch dabei, dass ich eine Meinung aufgrund gewisser Wahrnehmungen geäußert habe, und du deine Meinung aufgrund deiner Wahrnehmungen geäußert hast. Bringt ja nix, da ewig zu diskutieren.

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        • Was für eine Chance? Jemanden zu seiner Meinung zu bringen? Die Welt zu verändern? Die Welt verändert man nicht durch Diskussionen.
          Was du meinst, ist Diskriminierung, und hat mit dem Geschlecht erst mal nichts zu tun. (meiner Meinung nach) Dazu kommt, dass diese Leute (Männer UND Frauen), die ich meine, nur Frauen abwertend ungleich behandeln, warum auch immer.
          Das heißt nicht, dass ich finde, dass du unrecht hast, auf der Welt gibt es die unterschiedlichsten Arten von Diskriminierung.

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