Beziehungsfragen: Über das Fortsetzen von eigentlich abgeschlossenen Gesprächen

wpid-2015-06-05-20.20.30.jpg.jpeg
(Bildquelle: Pavel G.)

„Ich hab‘ dem dann abgesagt.“ – Watt?! So fing meine Mitbewohnerin vor geraumer Zeit ein Gespräch an. Wem abgesagt?! Dass ich den Kontext nicht begriff, war natürlich mein Fehler. Gar keine Frage, mea culpa. Ich versuchte erst gar nicht, den Fehler bei ihr zu suchen. Denn ich kenne das inzwischen: Frauen neigen dazu, lang beendet geglaubte Gespräche Tage später ohne Ankündigung fortzusetzen. Wie ein atomarer Erstschlag. In Zeiten des binge watchings sehr mutig, ist man doch die Unterbrechung einer Handlung gar mit cliffhanger nicht mehr gewohnt. Doch das meiner Meinung nach abgeschlossene Gespräch hat nicht einmal einen cliffhanger gehabt. Meinem Empfinden nach war alles gesagt, ein schönes Ende erreicht.

Was geht im Gehirn der Frau vor, wenn sie aus dem Nichts heraus völlig überraschend ein Gespräch Tage später fortsetzt? Ich traue dem weiblichen Geschlecht durchaus zu, dass es sich etwas dabei denkt. Zu böse wäre die Annahme, dass sie an dem Zeipunkt, als ich die Unterhaltung beendet geglaubt habe, in einen mentalen Tiefschlaf gefallen ist und nun eben wieder aufgewacht ist, ohne sich bewusst zu sein, dass das Gespräch von mehreren Tagen unterbrochen war. Beziehungsweise abgeschlossen. Vielleicht müssen Männer dieses Phänomen auch einfach hinnehmen. Es schult ja das Gedächtnis! Denn in dem Moment, als meine Mitbewohnerin sagte „Ich hab‘ dem dann abgesagt.“ wusste ich, aha!, das ist der nächste Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Unter Hochdruck krame ich in meinem Erinnerungsschatz an potenzielle Prä-Geschichten. Welche könnte zu diesem Satz wohl passen?

Intuitiv gehe ich direkt eine komplette Woche zurück. Wir sprachen da zum Beispiel über meinen beispielsweise beispiellosen Erfolg im Fernsehen. Das sind allerdings meist Gespräche, wo sie nur zuhört. Das also kann es nicht gewesen sein. Irgendwas vom Frauenarzt? Arzttermin abgesagt? Ja, das könnte es sein. Ich versuche es:

„Und hast du einen neuen Frauenarzt-Termin?“ erfrage ich selbstsicher. Staunen im Gesicht meiner Mitbewohnerin. „Frauenarzttermin?! Hörst du mir nicht zu?!“

Tja, war kein Treffer. Stehe nun noch schlechter da. Ich krame weiter. Ich gehe davon aus, dass sich im Laufe der Dekaden entsprechende nur beim Mann aufzufindene Synapsen bilden, die den ganzen Tag damit beschäftigt sind, Gesprächsanfänge zu sortieren, um sie im richtigen Moment abrufen zu können. Ich bin knapp 36, vielleicht noch nicht alt genug. Ich beobachte allerdings meinen deutlich älteren Vater, der diese Situationen natürlich kennt. Seine Taktik besteht in neutralen Antworten, die auf jedes Gespräch passen könnte. In dem hier beschriebenen Fall hätte er gesagt: „Ach?“. Ganz einfach. Hört sich nach Interesse an, kann aber auch alles andere bedeuten. Ich versuche es somit mit einem väterlichen „Ach?“.

„Wie ‚ach‘?! Hatte ich dir doch schon gesagt!“ dann meine Bekannte.

Okay, ich sitze noch tiefer in der Scheiße. Spätestens jetzt könnte sie mir unterstellen, dass ich nicht gut zuhöre. Dabei war das immer mein großes Plus bei ihr. Ich erinnere mich zehn Jahre zurück. Sie erzählte damals viel und ich musste wie Wilson aus „Hör‘ mal, wer da hämmert“ nur „Hm, hm, hm“ sagen. Das kam insbesondere mit sonorer Stimme sehr gut an, reicht aber nach zehn Jahren nicht mehr.

Ich gehe in die Offensive und frage: „Und, wie hat er reagiert?“ Sie dann: „Wer?“ Testfrage? Was nun?! Ich: „Der Typ.“ Sie dann: „Du nennst ihn Typ?!“ Gott, von wem reden wir hier?! Ich komme ins Schwitzen, ich stehe kurz vor der Kapitulation. Es bringt nichts mehr.

„Pass auf, ich weiß nicht, welches Gespräch wir hier gerade fortsetzen. Es ist meine Schuld. Gib mir einen Tipp!“ bettele ich.

Sie klärte mich auf und ja, ich konnte mich dann auch erinnern, wie sie mir vor einem halben Jahr davon erzählt hatte. Es ist schon eine bewundernswerte Leistung von Frauen, nahtlos an solche Gespräche jederzeit anknüpfen zu können. Für den Mann ist es eine Bedrohung. Insbesondere dann, wenn sie es auszunutzen weiß, was übrigens auf meine Beischläferin nicht zutrifft, selten einen so fairen und unverdorbenen Menschen getroffen. Aber sie könnte es ausnutzen. Tut sie aber nicht.

81 Kommentare

  1. Ich als 41 jährige Frau und Mutter zweier volljährigen Söhne, gebe dir gerne einen Tip: “ frag das nächste mal einfach „wem“ warum wieso weshalb usw .. Dann erspart du dir das ganze Geraffelt. Duck und weg :)

    P.S. Geil geschrieben..

    Gefällt 2 Personen

  2. Dabei haben so lange Beziehungen durchaus ihr Gutes…normalerweise braucht man sich nur ein Stichwort geben und ZACK kann man sich alleine weiter unterhalten…oder auch nicht…je nachdem…😀

    Gefällt 1 Person

  3. Ja, kommt mir verdächtig bekannt vor. Wobei es in meinem Fall tatsächlich meist an mir liegt. Ich höre es, hake es innerlich ab – und damit ist mein Bewusstsein dann befreit. Greift meine Frau das betreffende Thema dann ein oder zwei Tage später wieder auf, bin ich oft völlig perplex. Ohne es bös gemeint zu haben – aber es wirkt natürlich desaströs unkonzentriert.

    Gefällt 1 Person

  4. Keine Sorge, nach etwa 25 Jahren in einer festen Beziehung sind die Nerven hart wie Stahlseile. Und Schweißperlen auf der Stirn gehören dann auch der Vergangenheit an.

    Gefällt 3 Personen

  5. Ich vermute gerade spontan, dass Gespräche wiederaufnehmen zu können von einer bestimmten Qualität zeugt. Fragment und Interesse zu verbinden. Interesse am Gespräch mit jemandem Bestimmten, inhaltlicher Art oder inhaltsoffen des Gespräches mit dieser Person wegen.

    Gefällt 1 Person

  6. Habe meinem Mann diesen Beitrag vorgelesen. Er hat gelacht und sich sichtlich gefreut. O-Ton: „Siehst Du, Schatz? Ich bin nicht allein!“ :-D
    Warum Frauen so sind? Kann ich Dir auch nicht erklären. Ich kann nur sagen: Ich weiß definitiv immer, wovon ich grade rede! ;-)

    Gefällt 2 Personen

  7. Grins. Und wieso geht es mir mit meinem MANN ganz genauso? Dass ich manchmal nicht weiß, welches Gespräch er gerade aus dem Nichts bricht (resp. nach einer unbestimmten Zeit fortsetzt?) Nach fast 30 Jahren Beziehung? Vielleicht, weil ICH nicht zuhöre? (Oder sollte es ihm mit mir ähnlich gehen? Dann wäre das Phänomen ja gender-unabhängig ;).

    Gefällt 1 Person

  8. Genial geschrieben! So ist es aber leider wirklich. Ich glaube das kommt daher, dass Frauen immer viel zu viel nachdenken. Erstens ist damit für sie das Thema, was du als abgehakt empfindest, im Kopf noch lange nicht abgeschlossen und zweitens – so ist es bei mir manchmal – denke ich über etwas nach und fange dann plötzlich an davon zu reden, als hätte ich meine Gedanken nicht nur gedacht sondern auch ausgesprochen.
    Wenn du nochmal in der Patsche sitzt, wiederhole einfach ihre Aussage als Frage. In diesem Fall: „Ach, du hast dem dann abgesagt?“. Meistens entlockt ihr das einen vollständigen Satz, mit dem du hoffentlich mehr anfangen kannst :)

    Gefällt 1 Person

  9. Ich schmeiss mich weg! Wie genial, das dein Hirn bereits gespeicherte Lerninhalte betreffend Frauen auf hinreissende Weise in neue Sinnzusammenhänge stellt, vorverdaut und köstlich wortwitzig wieder ausspuckt. Zumal dein Anteil im Realgespräch in diesem Fall ja aus grade mal 5 Worten bestand! Darin bist du offensichtlich um Klassen besser als im Abrufen prähistorischer (aus Männersicht) Gesprächsinhalte aus dem Hippocampus ;-). Bla bla… Kurz gesagt: geiler Text!

    Gefällt 1 Person

  10. *lol*
    Mir geht’s oft so mit meiner mum.
    Während ich bei ihr bin und beispielsweise irgendeiner anspruchsvollen, oder -losen Tätigkeit nachgehe (Lesen, Fernsehen, Schreiben, Katze frisieren, etc….) fängt sie ganz plötzlich über irgendwas, irgendwen, irgendwo, irgendwann, einfach so zu sprechen an. Meine Bemühungen nicht gleich offensichtlich werden zu lassen, nicht folgen zu können, sind mit deinen vergleichbar. Ich denke und denke, versuche zu verstehen, … meine mum redet und redet und ich hänge an jedem einzelnen Wort, in der Hoffnung, genug Indizien sammeln zu können, um herauszufinden, worum es gerade geht. Oft klappt das, doch manchmal unterbreche ich sie irgendwann, am Ende meiner Geduld, mit einem „WAS??? Wer? Worüber redest du?“
    Aber ich bemüh mich …

    Liebe Grüße zu dir,
    miss viwi

    P.S.: Danke für deinen Besuch und herzlich Willkommen als Stammleser!

    Gefällt 3 Personen

  11. *lol* Sehr witzig geschrieben!

    Aber aus eigener Erfahrung kenn‘ ich das so gar nicht. Weder von mir noch von Luigi. Bei uns ist es eher so, dass er oder ich schon am Anfang des Satzes wissen, was der Andere sagen will. Und das führt dann immer mal wieder zu Lachsalven und/ oder ungläubigem Staunen. :)

    Gefällt 2 Personen

  12. Die gute alte Kommunikation :-) Ich hatte ja mal einen Streit mit meiner Liebsten als sie mich 2012 in meinem Dienst-Exil nahe München besuchen kam. Sie hatte mir, obwohl ich es deutlich gesagt hatte, statt einer normalen Hose eine Badehose von daheim mitgebracht. Zwei Stunden lang haben wir uns gegenseitig Vorwürfe gemacht. „Du hast aber gesagt…“ – „Nein, ich sagte…“ Mir war klar, dass sich dieser Teufelskreis durch weiteres Rumgeeier nicht durchbrechen lassen würde. Ich hätte ehrlich gesagt auch nie gedacht, dass ich einmal vor meiner (damals noch) Freundin über das Shannon-Weaver Sender-Empfänger-Modell, welches ich während meines MBA-Studiums kennengelernt hatte, referieren würde. Ich sagte: „Es hat keiner von uns schuld, der Kommunikationsprozess ist einfach schief gelaufen“. Und bumm; Wochenende gerettet :-D Nachdem so die Spannung raus war und sich der „psychologische Nebel“ (schöne Beschreibung durch Vera F. Birkenbihl) gelegt hatte, konnten wir das Thema auch objektiv und im Detail aufarbeiten.Tatsächlich wollten wir an diesem Wochenende in die Therme nach Erding fahren. Während ich das Thema in unserem vorhergehenden Telefonat in eine Schublade gesteckt hatte, interpretierte sie meine „Hose“ im Gegensatz zu mir als „Badehose“.
    Mann, ich glaube ich werde mir gleich nochmal durchlesen, wie das Modell von Hardy et. al aufgebaut war. Das wird mein Joker im nächsten Ehekrach :-D

    Gefällt 2 Personen

  13. Muhahahaha… Meine Mutter hat´s erfunden! :-D
    Manchmal 3 -4 Mal am Tag.
    Das ist wie Poker nur ohne Karten.
    – “Ich hab’ dem dann abgesagt.” = the Flop
    -zweite Einsatzrunde, Du „gehst mit“, dein Einsatz: “Und hast du einen neuen Frauenarzt-Termin?”
    -“Frauenarzttermin?! Hörst du mir nicht zu?!” = the Turn
    -dritte Einsatzrunde. Du „gehst mit“, dein Einsatz: “Ach?”
    -“Wie ‘ach’?! Hatte ich dir doch schon gesagt!” = the River
    -vierte Einsatzrunde. Du „gehst mit“, dein Einsatz: “Und, wie hat er reagiert?”
    -Sie hat den Blind und erhöht ein weiteres Mal = “Wer?”
    -Du „gehst mit“: „Der Typ“.
    -Sie gibt nicht auf, sie weiß das du Bluffst und erhöht: „Du nennst ihn Typ?“
    -Du „steigst aus“: “Pass auf, ich weiß nicht, welches Gespräch wir hier gerade fortsetzen. Es ist meine Schuld. Gib mir einen Tipp!”
    (✿◕ ‿◕ฺ)ノ))。₀: *゜Der Pott geht an das Weibchen, sie hat den Tipp! 。(⌒∇⌒。) ┗(`ー´)┓

    Gefällt 1 Person

  14. Toll!

    Ich habe mich wirklich köstlich amüsiert und muss gestehen, es ist doch soooo viel wahres dran. :)

    Die letzten Sätze kommen mir von meinem Freund bekannt vor. Ihn beeindruckt es genauso, wie gut Frauen sich an solche Gespräche erinnern können und mag mich gerade deshalb so sehr, weil ich es nicht ausnutze, dass er in den Momenten dann immer einen kleinen Hinweis bekommt, um welches Gespräch es sich gerade handelt (ohne ein, wie? du erinnerst dich nicht) :)

    Gefällt 1 Person

  15. Hehe… hier ist die Rollenverteilung tatsächlich genau umgekehrt. Dem Mitteilungsbedürfnis meines Mannes habe ich nur wenig entgegenzusetzen – da schweift die Konzentration schon mal ab. Und wenn ich einem wiederaufgenommenen Gesprächsfaden dann nicht folgen kann, ist es tatsächlich meine Schuld, ich gebe es zu… ;-) Aber mit einem interessierten ‚Ach…?‘, Grunzgeräuschen oder der Wiederholung des letzten, gerade noch im Unterbewusstsein abgespeicherten Satzes des Gegenüber kann man eine Menge retten. :cool:

    Gefällt 1 Person

  16. Ich schließe mich meinen vielen Vorkommentatoren an: super geschrieben und flüssig zu lesen. Solche Gespräche habe ich mit einer Freundin von mir dauernd. Wir knüpfen nahtlos an Themen an, die wir mal vor Wochen hatten!

    Gefällt 1 Person

  17. Witziger Blog zum Thema Geschlechter. Kann dieser Erfahrung nur zustimmen. Manchmal, werden solche Gespräche mehrmals fortgesetzt. Oft muss ich überlegen, doch meine Frau findet den Faden sofort wieder…

    Vielleicht auch von Vorteil, denn dann kann ich mich auf meine Sachen konzentrieren.

    Gefällt 1 Person

  18. mag sein, dass wir Frauen Meisterinnen darin sind, eigentlich schon totgeglaubte Gesprächsthemen plötzlich und völlig unberechenbar wiederzubeleben. Dafür ist mein Mann der absolute Meister im gesprächstechnischen Haken-schlagen. Er fängt regelmässig einen Satz an und beendet schließlich einen ganz anderen. Das geht dann ungefähr so: „Ach, Schatz, hast Du eigentlich daran gedacht, das Schreiben für’s Finanzamt… ach, und wo wir gerade davon reden, Klaus ist am Wochenende in Dings… na Du weißt schon… da beim Movie-Park in der Nähe.. das können wir diese Jahr übrigens nochmal wieder machen, wenn nicht gerade Saison ist. Was meinst Du?“

    Gefällt 1 Person

  19. Es wird nicht besser, beim älter werden. Allerdings – der Umgang mit solchen Dialogen ändert sich mit der Zeit. Will sagen, das Fell wird dicker. Oder es entwickeln sich emotional äußerst fruchtbare Gespräche, wenn ich, versorgt von der Liebsten mit Teil-Informationen entgegne, ob sie nicht vielleicht doch aus`m Harz stamme oder warum sie sonst in Brocken rede…war mir zuvor etwas fad, geht es dann wieder :)

    Gefällt 1 Person

  20. Was geht im Gehirn der Frau vor, wenn sie aus dem Nichts heraus völlig überraschend ein Gespräch Tage später fortsetzt?……
    ———-
    Was geht in einem bestens funktionierenden Computer vor, wenn er in Bruchteilen von Sekunden etwas aus dem Jahre Schnee zum Vorschein bringt.
    Brillianz eben….what else?

    Gefällt 2 Personen

  21. […] die jeder kennt. Die Beziehungsfragen sind nach wie vor die meist gelesenen Artikel, gerade der über das Fortsetzen eigentlich beendeter Gespräche mit mehreren tausend Aufrufen! Latte sehr hochgelegt, was inzwischen ein Problem ist, denn […]

    Liken

  22. Frauen fühlen sich häufig missverstanden. Ich sage in solchen Fällen einfach: „Ich verstehe dich!“ Und falls die Gute das nicht schluckt oder protestiert, reicht meist ein abschliessendes „Okay!“ das emotionsmässig irgendwo zwischen mildem Interesse und Langeweile angesiedelt ist. Wenn dies noch immer nicht reicht, passt ein „Na gut, klär mich auf!“ Dann ist aber extensives Zuhören angesagt, Interesse hin oder her. Nett sein ist aber nicht alles, Du bist auch wer, oder? Frauen, die nicht verstehen, warum ein Kerl sie „sitzen“ lässt, gips wie Sand am Meer. Ich halte mich lieber an den kargen Rest… ;-)
    http://www.top-trends.ch Aufsätze > Arbeitswelt > Frauen ticken anders (Das könnte helfen!)
    Peter

    Gefällt 1 Person

  23. Es gibt Momente wo man ein Blog wie diese liest und ohne Anstrengung ein Grinsen breitet sich von innen nach aussen :-)
    Wir alle waren schon in der Situation und ich, wie manche andere auch, würde es ehrlich gesagt vermissen wenn es plötzlich nicht mehr so wäre.
    Es sind doch diese Kleinigkeiten die Frauen so reizvoll machen. Es entstehen dabei solche wundervolle Missverständnisse, solche die man zehn Minuten später in ein beidseitige Lachanfall beendet. Wie einfältig wäre das Leben wenn Frauen logische Maschinen wären…
    Liebe Frauen, verwirrt uns weiter, wickelt uns weiterhin in Gesprächen die wir schon längst für abgeschlossen dachten. Dafür lieben wir euch doch :-)

    Dann blättere ich durch die verschiedene Kommentare und mein Grinsen verwandelt sich in Lächeln, bis ich auf pberner Kommentar stosse…
    Es hört sich an wie das abspulen von Antworten wie von der Liste einen Call-Center Angestellter, solche die Versicherungen telefonisch verkaufen wollen. Kein wirkliche Interesse, möglichst schnell die Diskussion beenden, so schnell wie möglich ans Thema vorbei. Dabei aber ganz gezielt Interesse vortäuschen Wow!
    Das führt ganz sicher zum Erfolg bei Frauen…

    Erschiesst mich bitte wenn ich so wird!

    Gefällt 2 Personen

  24. Ach, wieder ein Selbstdarsteller!

    Ich behaupte mal, du willst deinen Spass.
    Kannst du schwimmen? Wasser ist nass!

    Ich sehe deine Prioritäten ganz woanders:

    Dem Mann ist eine Putze
    Allein zu nichts nutze.
    Nacktschnecke zu sein
    Hilft Frauen trotz Pein
    doch, lebendig zu sein.
    Im Schritt sind wir dumm
    Nur: Bananen sind krumm.

    Gips einfach zu und gut is… :-)

    Liken

  25. Ich lasse deine Antwort genau so stehen aus drei Gründen:
    A) Die spricht für sich (und für dich).
    B) Ich möchte Seppo’s Blog nicht überstrapazieren.
    C) Ist kein weiterführen der Diskussion würdig.

    So Long…

    Liken

  26. Ich habe den Artikel gerade einer weiblichen Person in meiner Wohnung vorgelesen. Sie trotzdem kein Verständnis dafür, dass ich gelegentlich nicht hinterherkomme. Weil auch einfach so viel Wichtiges dabei ist, was sie so erzählt…sag ich. Oder ich höre einfach nicht zu…sagt sie.

    Da werden wir uns wohl nie einigen.

    Das wird auf meinem sich langsam füllenden mit Sicherheit zwei, drei mal Erwähnung finden.

    Gefällt 1 Person

Deinen Senf dazu!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.