Unliebsames Haarkleid

IMG_6013

Update unten!

Das Mietverhältnis mit meiner Mitbewohnerin funktioniert seit mehr als zehn Jahren aus einem sehr simplen Grund ausgesprochen gut: Jeder der Beteiligten kann im Grunde tun und lassen, was er will, sofern unser Bett ausschließlich von uns benutzt wird. Und so erlaubte ich mir vor ziemlich genau einem Jahr, mir einen Bart stehen zu lassen, was ich schon viel eher hätte tun sollen. Meine Mitbewohnerin beobachtete das Experiment mit Argwohn und vielleicht auch einer gewissen Naivität, denn mitnichten war es für mich ein Experiment, höchtens ein nach bereits wenigen Wochen gelungenes. Und ich weiß nicht mehr, wie sie darauf kam, dass der Bart bis Weihnachten 2014 wieder verschwunden sein würde. Zunächst aber ließ ich sie in dem Glauben, nicht aktiv, aber doch sehr passiv, indem ich nicht widersprach, sondern vom Thema ablenkte.

Weihnachten 2014 ist nun lange Geschichte und sie weiß nun, dass der Bart Weihnachten 2014 überstehen wird. Aber Freunde sind Bart und Mitbewohnerin bis heute nicht geworden, wobei sie keine optischen Einwände erhebt, sondern eher auf die taktile Problematik hinweist. So ein Bart kratzt eben und das auch in ihrem Gesicht, wenn ich ihr (bedrohlich) nahekomme. Gestern Abend, als wir den Prozess des Einschlafens einläuteten, fiel mir allerdings auf, dass auch ich leide – unter ihren Haaren, die sie vornehmlich am Hinterkopf trägt. Liege ich dann recht nahe bei oder vielmehr an ihr, hängen mir ihre Haare in meinem Gesicht, teilweise atme ich sie sogar ein. Und so schlug ich ihr vor, dass wenn ich meinen Bart abrasieren müsse, sie auch ihre Haare abnehmen müsse. Das sei nur fair. Wie sehr sie meinen Bart hassen muss, machte sie mir mit ihrer Antwort auf diesen Deal deutlich: „Okay.“

Sie weiß natürlich, dass eine Kurzhaarfrisur bei ihr nicht in meinem Sinne wäre, aber es scheint, sie würde alles tun, um mein „George Clooney-Kinn“, wie sie es nennt, wieder einmal sehen zu können. Fotos, die älter als mein Bart sind (also soooo einen Bart haben), können wir uns kaum ansehen, sobald ich Teil des Motives bin, da sie beinahe wehmütig mein haarfreies Gesicht betrachtet. „Guck‘ mal, wie gut Du da noch aussahst“, heißt es dann. „Ja, aber da sieht mein Kopf doch aus wie ein Ei.“ – „Jetzt sieht er aus wie ein Ei mit Haaren.“

Vielleicht ist der monatliche Bart-Schnitt genau deshalb für sie so ein Vergnügen. Mein Vertrauen in sie geht immerhin so weit, dass ich ihr Schere und Kamm an die Hand gebe, damit sie meinen Bart wieder in Stellung bringt. Früher geschah das alle vier Wochen, inzwischen habe ich den Eindruck, dass ich wöchentlich in der Küche auf einem Hocker über einem Handtuch sitze und ihr ausgeliefert bin. „Nur die Spitzen“, erwische ich mich, zu sagen worauf sie beschwichtigt „Jaja, ich schneid‘ nur unten ein bisschen …“ Aber was hat die Schere dann an meinen Wangen zu suchen?!

Beim Betrachten von Fotos, wo ich den stolzen Bart bereits stolz trage, fiel mir jetzt allerdings auf, dass mein Bart mal viel länger war. Da sind die Urlaubsfotos, die mich aus dem Ozean steigend zeigen – mit nicht unerheblichen Teilen des Meeres noch in meinem Bart hängend. So ein Bart ist eben auch Wasserspeicher. Andere trocknen ihre Haare nach dem Duschen, ich muss den Bart trocknen. Früher konnte ich noch große Mengen des Abendessens in meinem Bart speichern, inzwischen bleibnen nur noch klägliche Reste von Saucen dort hängen. Ich glaube, die Frau hat mich über den Tisch gezogen und jede Gelegenheit genutzt, das Längenniveau meines Bartes ihrem Geschmack anzupassen und würde ich dem nun nicht Einhalt gebieten, wäre mein Bart innert der nächsten drei Monate zu einem erbärmlichen Dreitage-Bart degeneriert. Diese hinterhältige Mitbewohnerin hat es geschafft, mich sukzessive an einen kürzeren Bart zu gewöhnen. Schamlos ausgenutzt hat sie demnach mein Vertrauen – so sehe ich das, während ein Freund mir sagte, dass das doch recht schlau von ihr gewesen sei, was er ihr gar nicht zugetraut hätte. Sie zeigt nun ihr wahres Gesicht, während ich meines unter einem Bart verberge.

Damit ist aber nun Schluss, ich habe ein Bartschneide-Moratorium verhängt: Der Bart wird in den nächsten Wochen keinen Kontakt mit Schneidwerkzeug haben, ich will die alte stolze Länge zurück. Kitzeln oder Kratzen tut der Bart unabhängig davon, ob er nun drei oder eben fünf Zentimeter lang ist. Meinetwegen erhöhe ich die Menge des Bart-Öls, wenn es intim wird oder wir ölen uns komplett ein, was ja auch seinen Reiz hat. Problematisch am Bart-Öl ist jedoch, dass sobald man sich mal, weil man zum Beispiel schwer nachdenkt, durch den Bart fährt, man eine Ölschicht an seinen Händen trägt, die man dann überall in der Wohnung verteilt. Aber solange sie Nagellack verteilt, verteile ich eben Bart-Öl. Eine weitere Eskalationsstufe im Krieg um den Bart.

Als wir unser Mietverhältnis gestartet hatten, sagte ich ihr, vor ihr käme immer das Laufen. Inzwischen laufen wir ja zu zweit, sodass das keinen Konflikt darstellt – und es war auch nie einer, warum auch. Ich würde nun den Bart in diese heikle Rangfolge einfügen, lasse aber offen, welchen Platz er belegt, da ich Prügel fürchte, sie macht ja Kampfsport. (Gestern Abend griff sie mir einmal an mein Ohr. Nicht aus Zärtlichkeit, sondern weil man über das Ohr seinen Gegner schachmatt setzen kann. Es war nur ein Reflex, glaube ich, aber es zeigte mir, die Gefahr, die von ihr ausgeht, ist real und nicht zu unterschätzen. Inzwischen habe ich eine Waffe bei mir unter der Matratze, um mich dann wehren zu können, wenn sie im Schlaf – der bei ihr sehr lebendig ausfallen kann – mal wieder die wesentlichen Verteidigungsgriffe an mir probt.)

Ich las kürzlich im „Spiegel“, im „Der Spiegel“ (Ich gehe zum „Beim Türken“.) über den Rollenkonflikt des Mannes. Kurze Essenz: Die meisten Frauen suchen sich noch immer Männer mit Geld. Trotz aller Emanzipation, die ich hier gar nicht bewerte, suchen sie den Ernährer. Wollen aber gleichzeitig, dass er halbtags zuhause ist und sich um die Kinder kümmert. Ein Widerspruch. Das sage nicht ich, das sagte dieser Artikel. Das Rollenbild des Mannes ist derzeit ein schwieriges und so möchte ich doch zumindest nicht auf das Männlichkeitssymbol des Bartes verzichten, während ich die Wäsche aufhänge oder bügele. Der Bart, der ja momentan angeblich so wahnsinnig im Trend liegt, ist möglicherweise reine Notwehr des inzwischen verweichlichten Mannes geworden. Bei Facebook bin ich seit einiger Zeit Mitglied in einer „Bart-Gruppe“: „Beards for life – Ein Herz für Bärte“ schimpft sie sich und scheint so eine Art Selbsthilfe-Gruppe für Bartträger zu sein. Männer posten dort Abbilder ihrer mächtigen Bärte und zelebrieren sich selbst. Vollkommen zurecht. Eigentlich genau meine Welt. Ein Refugium für entmannte Männer, die wieder Mann sein wollen. Allerdings sind dort viele Frauen ebenfalls Mitglied. Frauen, die Bärte eben so finden, wie sie sind, nämlich recht geil.

Ich habe dort noch kein Foto von mir gepostet, ich lese nur mit und staune, wie stolz die Freunde dort auf ihren Wuchs sind. Völlig zurecht. Ich lade mal meine Mitbewohnerin in diese Gruppe ein. Es wird ihr Albtraum. Ich bin ihr Albtraum.

Weitere Betrachtungen zum Bart findet Ihr hier!

Update: Ich war so frei, diesen Artikel in oben erwähnter Facebook-Gruppe zu posten. Ich bin nicht allein, wie beispielsweise dieser Kommentar dort zeigt:

„Das Problem gibt es bei mir ebenfalls und man muss versuchen dagegen anzugehen 🙂 Sie hat mich ohne Bart kennen gelernt und nach nunmehr knapp 5,5 Jahren habe ich angefangen mir einen Bart wachsen zu lassen. Die ersten Monate in 2015 waren noch ganz ok, aber die Fronten verhärten sich so langsam. Ich hab den Standpunkt das er so lange und so lang bleibt wie ich möchte und Sie würde mindestens auf einen Drei-Tage-Bart zurückgehen wollen. Man ist halt leider immer in der Verteidigungsposition bei solchen Themen … Ich kann Ihre Seite verstehen, aber wie du geschrieben hast haben wir dasselbe Problem mit ihren Haaren. Also du bist nicht allein 😉 „

44 Kommentare

  1. Ich kann das Leid deiner Freundin ein bisschen nachvollziehen. Ein bisschen Bart ist ok, ist ja männlich.
    Gegen einen Vollbart würde ich aber auch rebellieren. Ich glaube, so ein „richtiger“ Bart ist sogar ein heimlicher Wunsch von meinem Freund. Zu meinem Glück wächst da aber einfach nicht genug. 😀 Das versuchte er dann über die Haarpracht am Hinterkopf auszugleichen. Und so hatte ich ihn damals kennengelernt: mit wilden, total männlichen, langen Haaren.

    Ich mein, lauter männliche Filmhelden haben lange Haare… z.B. Viggo Mortensen als Aragorn oder Jason Momoa in Game of Thrones…dadrauf stehen Frauen doch. Ich fand’s gut, hab ich mich drauf eingelassen, dran gewöhnt und dann jetzt nach über vier Jahren Beziehung schneidet sich der Kerl einfach ne normale „seriöse“ Kurzhaarfrisur. Damit muss man erstmal klarkommen. Man will irgendwie dagegen vorgehen und schreien „Das stand so aber nicht im Vertrag!“

    Und so wie deine Freundin wehmütig alte bartlose Fotos betrachtet, betrachte ich mit einem weinenden Auge
    die lange Haarpracht meines Freundes… Aber man gewöhnt sich dran. Außerdem muss ich fairer Weise zugeben, dass ihm die neue Frisur steht.

    Gefällt 4 Personen

    • Ich spreche mich hiermit für diese Art von Gesichtsbehaarung bei Männern aus. Ich finde meist den, mittlerweile so sehr gesellschaftsfähigen, 3-Tage-Bart genauso sexy wie den Vollbart, der ja nicht jedem Mann vergönnt ist und somit gar nicht so häufig zu sehen ist. Lieber ist mir sogar dieser, denn die kurzen Stoppeln eines nur kurz gezüchteten Bartes fühlen sich wie Schleifpapier an. Ganz besonders schlimm ist das beim Sex. Natürlich muss ein Bart gepflegt sein und die Kanten gesäubert, aber darum kümmert sich ein Großteil der bärtigen Männer doch ganz gut. Wenn mein Freund sich rasiert, dann sehne ich mich doch immer wieder nach seinem Bart, obwohl er auch ohne Bart äußerst attraktiv ist, für meinen Geschmack.

      Gefällt 1 Person

  2. Eine haarige Geschichte! Köstlich: „Das Rollenbild des Mannes ist derzeit ein schwieriges und so möchte ich doch zumindest nicht auf das Männlichkeitssymbol des Bartes verzichten, während ich die Wäsche aufhänge oder bügele.“ Wer könnte das treffender ausdrücken als Seppo? Bitte, liebe Männer, mit oder ohne Bart, findet eure Rolle und lebt sie! Denn, wenn wir schon mal von Wäsche sprechen: Ich mag es nicht „weichgespült“. Dann schon lieber von der Sonne getrocknet ;-).

    Gefällt 4 Personen

  3. Den Artikel im „Der Spiegel“ hab ich auch gelesen dank Ärztewartezimmer. „Vegetarisch mit Speck“. Fand ihn recht amüsant und auch ein wenig nachvollziehbar. Aber ein wenig sehr frustriert u nd polarisiert. Dennoch gute Endpointe. 😉
    Zum Bart sag ich nur: jedes gute Mietverhältnis lässt einen Bart auch überleben.

    Gefällt 2 Personen

  4. Dazu fällt mir eine Szene aus dem Theaterstück „Een Mann is keen Mann“ von Dagmar Seiffert ein. Die Figur Tante Inge wird gefragt, warum sie ihren Mann rasiert. Antwort: „ich finde, das ist nicht verkehrt, wenn man dem Ehemann wenigstens einmal am Tag das Messer an die Kehle setzt.“

    😉

    Gefällt 6 Personen

  5. Ich kann sie verstehen….

    Und wenn du es tatsächlich wg der Männlichkeit bräuchtest…kopfschüttel

    Aber das eigene styling…das muss man selbst bestimmen

    Aber es gibt doch so…wie hießen sie noch Bartbinder um ihn zu stylen…die müssten doch gegen das Kratzen helfen;)

    Gefällt 1 Person

  6. Es gibt aber auch unverzichtbare Bärte. Der Schlüsselbart. Der lange Bart eines alten Witzes (leise rattert im Keller die Bartaufwickelmaschine…) Ansonsten soll doch jeder wachsen lassen wie er will. Trotz alledem – das hier angeführte Zitat aus dem Theaterstück „Een Mann is keen Mann“ – das hat was …lol

    Gefällt 2 Personen

  7. Ein Gutenachtlied für die Mitbewohnerin:

    Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren,
    das müssen Männer mit Bärten sein
    Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren,
    das müssen Männer mit Bärten sein
    Jan und Hein und Claas und Pit,
    die haben Bärte, die haben Bärte
    Jan und Hein und Claas und Pit,
    die haben Bärte, die fahren mit.

    Alle die Hölle und Teufel nicht fürchten…

    Alle die mit uns das Walroß schlachten…

    Alle, die öligen Zwieback kauen…

    Alle die mit uns zur Hölle fahren…

    Gefällt 2 Personen

  8. Bart ist doch prima, ich weiß gar nicht, was so viele dagegen haben. Oder hab ich den einzig weichen auf dieser Welt geknutscht? (Zigmal besser als dieses Dreitagegestoppel!) Ich habe allerdings den leisen Verdacht, dass da Haarspülung im Einsatz war.

    Gefällt 1 Person

  9. Also…dem C. sein Bart ( Hachja, der Deutsch.), der is soooooooooooooooo hmhmhmhm, kribbelig, kratzelig und wenn er eine gewissen Länge hat, dann ist der fast wieder ganz weich. Ich mag das. Ich mag das nicht so ganz furchtbar kurz und er lässt den ja für mich, weil ich das mag. Kurz kratzt und schubbert, aber das Problem mit den angeatmeten Hinterhaupthaaren, ja, das ist dem C. auch bekannt.

    Gefällt 1 Person

  10. Ich bin definitiv gegen Bart! Frau leidet darunter mehr als Mann denkt… Glücklicherweise lebt mein Freund in einer Fernbeziehung, so kann er sich wochenweise einen Bart stehen lassen, der nur gelegentlich fallen muss wenn wir uns denn mal sehen.

    Gefällt 1 Person

  11. Also ich sehe das, wie so oft, eher prakmatisch. Selten rasiere ich mich öfters als einmal die Woche. Dank dem ja inzwischen anerkanntem Dreitagebart ist das kein Problem.

    Im letzten Winter stellte ich aber mal auf stur und ließ wachsen. Da ich ja nun jeden Tag gut 2h draußen bin, war der Effekt erstaunlich. Da war es schon eine gute Ecke wärmer im Gesicht, also schön praktisch. Und on top, spart man noch Rasierklingen.

    Im Frühjahr kam er aber wieder ab. Soll ja auch nicht zu warm werden… 😉

    Gefällt 2 Personen

  12. ……….. irgendwo habe ich mal gelesen, daß ein Bart Minderwertigkeitskomplexe ausbügelt….., was ich eher nciht glaube bei Dir….

    Nach dem ich gelesen habe, daß Du „mir unauffällig folgst“ – weiß der Geier weshalb – habe ich mich bei Dir mal ein bißchen kreuz und quer gelesen und mich schier scheps gelacht………. Schreiben kannst, und wie….. auf eine ARt, die mir sehr gefällt. Gehört ja auch mehr oder weniger zu Deinem Beruf.

    ich werde hier mal öfters aufkreuzen, wenn ich ein bißchen Aufmunterung zum lachen brauche.
    Liebe Grüsse Laura – nicht Lara!!!

    Gefällt 1 Person

  13. das ist hier ja eine heftige diskussion, meine güte. also ich bin fast 66 und trage zwar nicht ein leben lang, aber ausgehend von den ersten versuchen bärte verschiedener form. das fing an damals im internat, als mir so mit 14 jahren die ersten flusen wuchsen und ich keeinen bock hatte, die zu entfernen. meine eltern hatten damit erstaunlicherweise kein problem – aber die obrigkeit im internat. ich wurde zum rasieren verdonnert. als ich mich dann so mit 18 entschloss den bart wachsen zu lassen (die haare waren bereits lang wie gitarrensaiten) war das zunächst auch noch nicht perfekt. aber allmählich wurde was draus . anfangs hab ich den bart ab und zu noch entfernt um ihn neu wachsen zu lassen, weil ich glaubte, er werde dadurch besser. obs stimmt weiß ich nicht.

    nun mag es sein, dass es frauen gibt, die keine bärte mögen. andere hingegen finden das toll weiteren ist es schnurzpipe. die wundervolle gefährtin meiner zweiten lebenshälfte gehört zur dritten variante. sie kennt mich nbur mit bart und hatte damit noch nie ein problem. aber sie würde auch nicht schreiend davon rennen, wenn ich plätzlich glattrasiert daher käme. unser zusammenbsein wird von solchen aspekten wenig geprägt, dafür besonders stark von der gefühlsmäßigen wie intellektuellen verbundenheit.

    es lebe die liebe – und die fragt nicht nach der frisur…

    Gefällt 1 Person

Deinen Senf dazu!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s