Der Tod ist sein Lebensthema gewesen. Denn der Mensch stirbt. Zu jeder Zeit. Und Seppo hat immer gewusst, dass ein früher Tod durchaus möglich ist, vielleicht sogar die wahrscheinlichste Variante. Altwerden ist nichts anderes als die dauerhafte Abwesenheit von Pech.
Seppo verstarb am Morgen des 17. November.
Auf unspektakuläre Weise, was ihn geärgert hätte. In vielem nur Mittelmaß – selbst beim Sterben. Wie gerne hätte er ein event daraus gemacht! Wie gerne ein selfie im entscheidenden Moment! Und natürlich hätte er gerne darüber geschrieben. Doch genau das ist ein Merkmal des Todes: dass man solche Dinge nicht mehr tun kann. Der Tod verdammt den Menschen zur Untätigkeit.
Gefürchtet hat er stets einen Tod durch Unfall. Ob durch Ausrutschen in der Dusche oder im Straßenverkehr. Beides kann so unglaublich schnell gehen. Im Badezimmer genügt es, blöd auszurutschen – der Kopf kracht immer auf das Waschbecken. Ein unglücklicher, aber schneller Tod. Im Verkehr genügt es, einmal nicht genau hinzusehen – zack, gerät man unter einen LKW. Dieser Tod kann sich schon mal etwas hinziehen. Wenn allein diese beiden Dinge über einen Zeitraum von, sagen wir mal, 90 Jahren nicht eintreten, dann ist das schon ein immenses Glück.
Seppo erlag einem Herzinfarkt. Mit 37 oder 38 Jahren noch jung, aber inzwischen auch nicht mehr ungewöhnlich. Wie oft hat er selbst gelesen, dass Infarktpatienten immer jünger werden. Ausgerechnet er als Heimsport-Fanatiker kriegt ’nen Infarkt! Vielleicht hätte es ihm doch gefallen.
Wenn es wenigstens beim Sport passiert wäre. Erschlagen von seiner Hantel. Oder verunfallt beim Laufen, weil er wegen der lauten „Wizo“-Musik die Straßenbahn überhört hätte. Das wäre ihm angemessen gewesen. Das hätte Stil gehabt. Aber nein, er kollabiert stöhnend unter Krämpfen. Nur in einem blieb er sich treu: Er schrieb seinen eigenen Nachruf. Sie lesen ihn gerade.
Sein Nachruf liegt in 25 Varianten vor. 25 potenzielle Todesarten hat er einkalkuliert. Und ja, der Infarkt war darunter. Krebs war dabei. Selbst ein ICE-Unglück hatte er auf der Agenda. Terror, na klar, war auch unter den Todesursachenkandidaten. Selbst die Version, in der er heldenhaft den Attentäter noch überwältigt, bevor er im Kugelhagel niedergeht. Doch veröffentlicht wird nun diese unspektakuläre Infarkt-Variante. Und er schreibt davon, dass der Verlust der Sprache und/oder des Vermögens zu schreiben ihm die größte Sorge bereitete; noch vor dem Verlust der Fähigkeit zu laufen. Dann doch lieber ganz tot. Denn: Er hörte sich so gerne reden. Das wollte er nie missen.
Hatte er Angst vor dem Tod? Vor seinem? Nein. Er hielt ihn sogar für wahrscheinlich. Er hatte nur Angst vor dem Tod ihm Nahestehender. Er war hin- und hergerissen in der Frage, was ihm lieber wäre: der eigene Tod oder der eines ihm Lieben? Der Vorteil des eigenen Dahinscheidens sei der, dass einem nach Übertritt ins Jenseits alles egal sein könne. Weil da nichts mehr sei. Man selbst sei nicht mehr. Als Gestorbener komme man gar nicht mehr in die Verlegenheit, darüber nachzudenken, dass es Menschen gebe, die den Verlust betrauerten, darunter schwer litten. Nur vor dem Tod könnten wir es uns vorstellen, aber im Ernstfall spielte der Aspekt de facto keine Rolle mehr. Denn wir seien dann nicht mehr. Viele könnten nicht glauben, dass da nichts ist. Doch was war vor unserer Geburt? Was waren wir vor unserer Geburt? Nichts. Es gab uns nicht. Den Körper nicht, unsere Seele nicht. Der Tod ist das Negativ der Geburt.
Wenn hingegen ihm Nahestehende stürben, hätte er als Nicht-Gestorbener den Vorteil, dass er noch lebte. Aber dafür lebte der andere nicht mehr. Er würde von Trauer zerfressen. Dann also doch lieber selbst sterben und dem anderen die Trauer zumuten?! Wie man es machte, man machte es falsch. Diese Entscheidung wird uns jedoch zum Glück abgenommen. Über so etwas denkt nur der Lebende nach.
Aber Herzinfarkt?!
Mit einem Druck in der Brust steht Seppo gegen sieben Uhr am Morgen auf, fühlt sich unausgeschlafen, sogar schwer gerädert. Kommt die Grippe zurück? Er holt sich einen Kaffee, doch es treibt ihn direkt wieder ins Bett. An Sport ist nicht zu denken. Das kommt extrem selten bei Seppo vor. Meist verhandelt er noch mit sich selbst, ob nicht doch irgendwie die Möglichkeit bestehe, zumindest ein bisschen Sport zu treiben. Doch dieses Mal ist ihm glasklar, dass es einfach nicht geht; die Signale des Körpers eindeutig, zumal er extrem kurzatmig ist. Irgendetwas stimmt nicht.
Seppo schläft ein. Träumt wild, träumt unruhig, träumt großen Unsinn. Er wacht gegen halb zehn auf und fühlt sich kein Stück besser. Auf dem linken Auge sieht er nichts, es flimmert nur. Schlecht durchblutet, denkt er. Er versucht es mit einem weiteren Kaffee, um den Kreislauf irgendwie in Schwung zu bringen. Und dann geht es los. Und doch zuende.
Ein massiver Schmerz zieht durch seine Brust, ein Druck, unfähig zu atmen, dazu ein umwerfender Schwindel, der ihm den Boden unter den Füßen wegreißt, auf dem er nun in sich zusammensackt. Er will aufschreien, bekommt aber keinen Ton heraus. Und er weiß in diesem Moment:
„Ich sterbe tatsächlich. So fühlt es sich also an. Und keiner kriegt es mit. Ich hab keine Hose an. Gut gekleidet zu sein, war mir immer so wichtig, aber ich sterbe in Unterwäsche!“
Ich hab keine Hose an. Das ultimativ letzte, das Seppos Gehirn an Gedanken fabriziert. Ihm bleibt nicht einmal die Zeit, darüber innerlich zu schmunzeln. Regungslos liegt er da, die Kaffeetasse neben ihm, während sich die Kaffeepfütze über den Boden ausbreitet.
Er sieht keinen Tunnel und auch kein Licht an dessen Ende. Er sieht absolut gar nichts, nicht einmal Schwarz. Er fühlt auch nichts. Keine Wärme, keine Kälte.
Am Freitagabend wird Seppo gefunden, sein Tod sofort festgestellt. Sein Körper verschwindet in einem Leichensack, der dann aus der Wohnung getragen wird.



Huch!
Doch nicht so unerwartet!
😨
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Selbst das Wort ‚cain‘ hat er mitgenommen.
Ich verneige mich vor dem letzten Beitrag und wünsche der Mitbewohnerin viel Kraft für die nächste Zeit.
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Seppo starb am 17.11., und wir erfahren das erst jetzt? Fake-News. Das wäre sonst schon in der Tagesschau thematisiert worden. Wie dem auch sei – zum Glück lebt er auf social media weiter. Wer braucht schon die wirkliche Welt.
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also doch dramatisches Ende – leiser wäre effektiver … armer Seppo ;-)
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… im Grunde genommen … geschmacklos
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auf die reaktion war ich gefasst, aber sie ist mir zu reflexhaft und zu einfach.
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Für mich ist sie ein echtes Gefühl … und damit tatsächlich „echt“ … weit jenseits eines Reflexes. Und es ist, wie das echte Leben meist ist … einfach
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Ja, es ist geschmacklos! Und wie! Es gibt Menschen, die mit dem Tod anders umgehen. Für die genau das kein Thema ist, mit dem man leichtfertig umgeht. Am Montag stand ich am Grab eines lieben Freundes, 43 Jahre alt! Beim lesen deiner Überschrift hat es mir erst mal den Hals zugeschnürt. Dein Humor ist speziell, und in den allermeisten Fällen mag ich ihn, aber, mein Lieber, diesmal war das ein Griff in die Schüssel….. ne, ins Rohr….
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Jo, dem gibt es nichts hinzuzufügen
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:( das ist kein Scherz oder?
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also unten wird doch klar, dass ich lebe!
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Ich habe Probleme Sarkasmus oder Ironie zu erkennen. Bin jetzt echt erschrocken :/
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es ist weder sarkasmus noch ironie. nüchtern betrachtet spricht nichts dagegen, den eigenen tod einmal durchzuspielen.
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Ich habe unten nicht mehr gelesen, ich war geschockt. Alsoooooo. Mir gefällt das nicht. Inhaltlich. Ansonsten toll geschrieben, wie immer.
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Oh Mann!! 😩
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Gib es zu: Du wolltest mal wieder die Kommis hochpuschen. Was dir wohl auch gelingt. Ist doch nach 30 Minuten nicht zu verachten.
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ich bin auf einen sturm der entrüstung eingestellt.
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Das denk ich mir. Nicht jeder wird es verstehen wollen. Da wird viel Wind auf dich zukommen. Halt dich schon mal fest. 😉
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und ich frag mich, warum man diesen Text so ernst nimmt. Und ja, ich wurde dieses Jahr wirklich mit einer schlimmen Diagnose konfrontiert und kann trotzdem zwischen Ernst und Humor unterscheiden. Seppo lebt, alles ist gut 😀
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das führt dazu, auch mal über das Ende des Lebens nachzudenken …..
gekonnt in Szene gesetzt Seppo ❗💐
Meine Gedanken beim lesen waren, wer denn wenn nicht Seppo selbst, meine Beiträge anklickt und womöglich für interessant findet 😊 Du selbst💐
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Ach, finde es nicht lustig, sehe gerade mit meinem Vater dem Tod entgegen…
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Du bist ja ein Schlumpf !
Über den Tod scherzt man nicht, ein bißchen befremdlich, das so zu lesen.
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Ich sehe es anders. Aber ich verstehe dass ablehnende Reaktionen. Warum scherzt man nicht über den Tod?
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Wahrscheinlich, weil er alles bekannte beendet. Die meisten Menschen wollen das nicht.
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Richtig. Aber man kann sich ihm stellen.
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Aber sicher. Er kommt ja in jedem Fall :)
Nur Schreiben würde ich darüber nicht.
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Weil er traurig macht. Oft viel Leiden vor, mit oder nach sich zieht…
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Richtig. Darum habe auch ich Angst vor dem Tod. Und ich mache mich auch nicht über ihn lustig.
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weil er denen, die zurück bleiben, weh tut! Der Tod ist für uns alle allgegenwärtig. Und er ist unausweichlich. Er hat was mit Emotionen zu tun. Er macht Angst. Und bei allem Verständnis dafür, wenn jemand provoziren, aufrütteln oder einfach nur ‚mal spielen‘ will….. Tod hat auch etwas mit Pietät zu tun. Hier stößt du Leute vor den Kopf, die dich aus welchen Gründen auch immer, mögen!
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irgendwann … habe ich mich damit abgefunden … UNsterblich zu sein …
irgendwie … ist es auch völlig in Ordnung … EWIG zu leben …
irgendwo … gibt´s immer noch einen Song … oder ein Spiel zu spielen …
irgendwer … wird immer mitspielen …
irgendwas … is immer …
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Selbst du begnügst dich hier rüber. Erstaunlich.
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scheinbar bin ich oft dabei … wenn irgendwo „gestorben“ wird …
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Ich habe dich beim Seppo ewig nicht gesehen. Das scheint der Grund zu sein.
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Doch, doch, er ist ein treuer Leser.
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Aber kein Schreiber.
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Ich musste erst sterben.
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Genau, dann kommen alle aus ihren Löchern hervor. Wie im wahren Leben.
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mit Kommentaren halte ich mich hier zurück … aber ein guter Bodyguard „arbeitet“ unauffällig … bleibt oft im Hintergrund … unsichtbar …
aber immer da …
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Soso. Dann passt du schön im Hintergrund auf.
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Hat ja gut bei mir geklappt.
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Da hat nicht jeder das Glück.
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So fällt der SEPPO wenigstens keinem Attentat zum Opfer …
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Ein Opfer weniger. Und du hast nicht so ein Stress. Aber mit seinen Hanteln hätte er jeden erledigt.
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ähm … ja … ganz sicher …
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Zur Not schmeißt er mit seinen hart gekochten Eiern.
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auch eine Form der Selbstverteidigung …
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Halbe Körper hat bestimmt auch noch irgendwo.
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DU meinst … LEICHEN im Keller … ?! :shock:
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Nee. Vom Bericht vor 4 Tagen. Die Halbation oder so.
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Also kein SKANDAL-Seppo …
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Der von heute reicht doch für ein Skandälchen.
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nene … da muss man mal logga bleiben …
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Deshalb schreib ich auch Skandälchen.
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not even that …
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Meinst du? Na ich werde es mir morgen noch mal ansehen. Gute Nacht.
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träum schön …
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Das werde ich. Dankeschön. Hab einen schönen Abend.
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U2
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Noch nicht 😉
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da ich keinen BLOG von dir finde … kann ich nicht recherchieren … ob das eventuell eine DROHUNG ist … *grübel*
wenn SEPPO etwas zustoßen sollte … werden nicht wenige … behaupten … dass ich dieses nur zugelassen habe … um all die Mädels nicht mehr mit ihm TEILEN zu müssen … also nimm bitte Abstand von sämtlichen Tötungsabsichten …
schließlich belebt eine *gesunde* Konkurrenz das *Geschäft* und trägt dazu bei … das *NIVEA* hoch zu halten …
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Kann sein, dass mein Blog schon ungezogen ist auf meine neue webseite … aber er heißt auch antjeskolumne…
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wenn DU mir bei Gelegenheit einen LINK schicken würdest … hättest DU einen weiteren STALKER in deinen Bann gezogen …
mit SICHERHEIT …
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Mach ich 😉😜
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JUBEL brandet auf …
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Das kann nur einer so schreiben, der nicht im Sterben liegt. Aber das Thema ist ein Versuch wert.
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Ich find‘ es gut! ;-)
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Es polarisiert.
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Das hast du doch bestimmt erwartet :-)
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Ja. Natürlich. Aber nicht im Sinne, es zu provozieren.
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Nein, aber es hat dir Spaß gemacht, diesen ‚Nachruf‘ zu schreiben. Kann ich gut verstehen, denn mir ginge es genauso ;-)
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werter Sportsfreund! Deine Lektorin wird es dir auch noch sagen: Du solltest entweder die Ich-Erzählerperspektive wählen und durchhalten. (1. Wahl) oder in der dritten Person bleiben, dann aber muss es wohl jemand anderes berichten. (2.Wahl). Außerdem: Herzinfarkt? Ich sehe da noch eine Möglichkeit: es hat jemand auf dich abgesehen, einer aus Bielefeld oder Hamm, stellt dir nach und du hast noch einen Wunsch frei… nur so eine Idee ;o)
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Bitte genau lesen.
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ich hab‘ es jetzt noch mal gelesen … bin ratlos.
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Ein Jammer!
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ok, das mit der Erzählerperspektive habe ich übersehen, du hältst sie ja in der 3.Person und durch. Sorry. Nich traurig sein, Du lebst!
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Jetzt hast du aber übertrieben mit deiner Hypochondrie. Wenn du wirklich einen Abgang machst, glaubt dir das kein Mensch. Und dann ?
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Ja, das denke ich auch gerade. Dann verkaufe ich es als großen Coup.
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Alter Schwede – bist du wahnsinning? Ja, schon klar, warum und wieso- dennoch… dachte mir im 1. Moment, neeeein, das darf doch nicht passiert sein- vor allem, es ist ja wirklich nicht abwegig, es kann ja wirklich jederzeit, in jedem Moment eintreten. Und ob ich das nun wirklich witzig finde- darüber muss ich erst noch nachdenken- zuerst hatte ich den ganzen Text runtergescrollt, weil ich mir schon dachte, hoffte,…dass da dann iwo erscheint- Seppo lebt! Und so war/ist es ja auch :-) Uff, nochmal Glück gehabt..
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Es geht nicht um „witzig“!
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Witzig ist auch nicht das richtige Wort, dass es beschreibt, was ich dabei gefühlt hatte,- also echt nicht! witzig. Hatte auch schon einige Male gedacht, was wäre wenn,… das wie spielte dabei eigentlich nur so am Rande eine Rolle, wollte es eigentlich nie zu Ende…denken. Wenns passiert, dann passierts, und dann kann ich es ohnehin nicht mehr ändern. Hoffe nur, dass ich nun nicht allzu viel darüber nachdenke….
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Für mich selbst ist es klar, dass ich darüber nachdenken muss. Weil es eine reale Option ist. Der Tod.
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Hatte ihn leider schon einige Male vor Augen, und wenn es oft knapp davor ist, versucht man nur das Leben bewusst zu leben – Betonung auf -versucht- da einen der Alltag leider doch noch viel zu oft einholt, was ich allerdings unterbinden möchte.
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Ich auch, so unbefleckt bin ich da nicht.
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Ok, – bei diesem Kommi möchte ich nun kein Gefällt mir – drücken, obwohl,..oft denkt man dann eben dran, wenn man weiss, es hätte jetzt schon alle vorbei sein können- lebt man nur „gute“ Tage, kommt man gar nicht auf die Idee, dass es eines Tages vorbei sein könnte. Jeder einzelne Tag voll mit kleinen Sorgen, und kleinsten Wehwechen- so gesehen…mom..
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so gesehen, doch ein Like ;-)
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Eben blieb mir übelst das Herz stehen und dachte, nee bitte nicht! Erst dachte ich, „geschmackloser Scherz – so kennen wir ihn“… Das darf man mit mir auch nicht allzu oft machen
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Ja, ging mir genauso – auch das mit dem all zu oft, (wird nun wahrscheinlich eh nicht der Fall sein), aber wenn dann wirklich etwas ist, wird es auch nicht mehr ernst genommen. – tja, andererseits, hat es mich aber schon auch zum Nachdenken gebracht, wieder einmal, was wäre wenn,..also bei mir nun, und da ich ohnehin gerade dabei bin, mein Leben zu überdenken, war das nun wieder ein kleiner zusätzlicher Anstoß
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Fake … alles nur Fake-New … das merkt man schon bei der Überschrift. … ich zumindest. … und wie sich caigt, stimmts.
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mutig , mutig , sich auf diese art mit dem thema tot auseinander zu setzen … und doch muß man drüber reden denn der gehört nunmal zum leben. ich habe vor ein paar wochen erst erlebt wie es einen sehr guten freund aus den schuhen geholt hat als seine mutter starb…. sie war bereits 87 aber diesen aspekt hatte er immer verdrängt. …. aus gegebenem anlass diskutiere ich derzeitig auch über dieses thema mit meinen kindern… ich muß im dez. in die klinik wegen einer herz-OP.eigentlich ein routineeingriff aber ….. natürlich verdränge ich auch ganz gerne ;
ich habe vor ein paar monaten einen reisebericht aus rumänien gesehen , dort gibt es ein dorf mit einem “ fröhlichen friedhof“ ….
„Witzige Anekdoten aus dem Fröhlichen Friedhof in Săpânţa
Mahnmal an die Lebenden:
„Der Schnaps ist eine Schlange, die uns Trauer und Mühsal bringt. Wem der Schnaps gut schmeckt, dem wird es so ergehen wie mir.“
Politische Kritik:
„Solange wir auf der Welt waren, pflanzten wir schöne Obstbäume. Die Alte hat immer den Faden gesponnen und ich erntete Äpfel. Ich habe viel geerntet, aber viele Äpfel haben wir nicht gegessen, weil wir sie der LPG liefern mussten.“
Arrogante Selbstverliebtheit:
„Solange ich auf der Welt lebte, haben mir zu viele Dinge gut gefallen. Ich habe gut gelebt wegen einem schönen Mann neben mir. Lieber Mann, du sollst gut weiterleben, wegen mir wirst du sowieso eifersüchtig sein, solange du lebst. So eine wie mich wirst Du nicht wieder finden.“
Aus der Zeit der ungarischen Besetzung:
„Ich habe 58 Jahre gelebt. Weh mir, ich bin schlecht verstorben. Saulic Ion mein Name. Im Garten in Belmezáu hab ich meine Schafe grasen lassen, als sich ein schlechter Ungar näherte. Er hat mir in den Kopf geschossen, meinen Kopf vom Körper getrennt und so mich ins Grab gebracht. Er sei für immer verflucht!“ “
nachdenkliche grüße und den link zum fröhlichen friedhof hinterläßt die wolfskatze :-)
https://franks-travelbox.com/rumaenien/sapanta-froehlicher-friedhof.html
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…das ist der überhaupt beste Beitrag, allein schon deswegen hat sich Seppo Artikel über seinen Tod schon gelohnt!
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Verstehe die vielen Empörungskommentare nicht. Wieso soll man nicht über den Tod sprechen? Er gehört zum Leben und die meisten verdrängen und ignorieren ihn. War auch schon mit einer Schockdiagnose konfrontiert. Dabei hat der mögliche baldige Tod nur daran erinnert dass man bewusst sein Leben leben soll. Ich betrachte den Tod jedenfalls nicht als Feind. Nur das Sterben kann ganz schön fies sein.
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Find ich nicht okay.
Klar, auch ich mache Scherze über den Tod von wegen spektakülär etc (aber man merkt das es Spaß ist) und ja, er gehört zum leben dazu und man muss darüber reden. Aber auch jetzt, Stunden nachdem ich das gelesen habe und weiß das es ein Scherz ist, laufen mir die Tränen. Ich bin ein Empathiemensch. Ich lag beim lesen mit dir auf dem Boden und bin gestorben. Ich bin der Meinung man sollte nichts heraufbeschwören. Es war sicher nicht nur ich geschockt. Ich traue dir wirklich zu deinen eigenen Nachruf zu schreiben, weshalb ich ka es besser gefunden hätte,wenn du oben schon direkt geschrieben hättest das es Spaß ist. Vielleicht haben andere, die dies lesen wirklich jemanden so jung verloren wegen einem Herzinfarkt und du machst späße drüber. Auch, wenn mich sicher einige für bekloppt halten (was ich bin), aber ich muss das jetzt echt erstmal verdauen.
Bis dann
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*meld* *fingerheb* – Letztes Jahr habe ich meinen Mann durch einen Herzinfarkt verloren, aber so schnell wie in Seppos Nachruf ging das Sterben dann auch wieder nicht. Ich glaube, das waren die schlimmsten 36 Stunden meines Lebens – und doch stößt mich der Text nicht vor den Kopf.
Jeder hat seine eigene Art, damit umzugehen, und ich glaube, mein Mann, der immer einen Sinn für schwarzen Humor hatte, hätte daran auch nichts schlimmes gefunden
LG
Ulrike
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Definitiv der erste Blog, auf dem es nicht schlau war, den aktuellsten Beitrag als erstes zu lesen. Mir wurde schnell deutlich, dass da etwas nicht so ganz ernst gemeint sein kann, aber genau das ist der Punkt. Auch ich zähle zu den Menschen, die über das Thema Tod keine „Witze“ machen und wahrscheinlich auch selten welche hören / lesen wollen.
Habe dann noch ein paar andere Texte gelesen und war erleichtert, dass ich was zu lachen und einiges zum schmunzeln hatte :).
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Seppo, das Foto geht gar nicht! Du solltest deiner Sammlung der Möglichentodesanekdoten jeweils ein aktuelles, passendes Foto beifügen. Für den Notfall, versteht sich. So schön dein Text auch ist (und ja, das ist er), das Bild könnte ihn nahezu perfekt machen. Ich wünsche dir mindestens noch weitere 36 oder 37 sterbefreie Jahre! 👍
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Hallo Seppo,
Du bist ein genialer Schreiber, deshalb folge ich Dir seit langem. Als ich diesen Post gelesen habe, musste ich schwer schlucken um dann festzustellen das Du dir einen Spaß daraus gemacht hast.
Ganz ehrlich das ist mehr als geschmacklos. Manchmal geht man einfach zu weit und überschreitet eine Grenze, das hast du für mich hier gemacht.
Denk mal darüber nach.
VG
Ralf
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Jetzt wo du tot bist gehen die Verkaufszahlen deiner Beiträge u Berichte bestimmt durch die Decke. Ehre dem Toten Künstler! Und sicher hast du eine ordentliche Risikolebensversicherung auf deine Mitbewohnerin abgeschlossen. Aber die Versicherung wird übrigens so lange nicht zahlen, wie dein facebookprofil nicht gelöscht ist. Viel Erfolg dabei!
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Ich hatte lange nicht die zeit fleißig mitzulesen.. Aber ich wusste bei der überschrift schon, dass es spaß ist😂 so is der Seppo :) war zu erwarten, man sollte keinen seiner Artikel mit zu viel Ernst lesen. Wer sich zum Seppologleser bekennt sollte da eigentlich nichts zu meckern haben, das war wirklich vorhersehbar und sein spezieller Humor sollte denjenigen Bekannt sein :)
Sehr gut geschrieben wie immer 😁
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Was wirst du jetzt damit anfangen, lieber Seppo?
Es hat gezeigt das du damit viele aus der Reserve geholt hast, die vielleicht sonst nur liken. Dafür sind die Likes eingebrochen, was verständlich ist.
Viele Charaktete zeigen sich in den Kommis. Viele Arten des Umgangs mit dem Tod.
Es zeigt sich auch das viele mit dem Tod nicht umgehen können (mich eingeschlossen). Späße darüber machen, was du ja nicht bezweckt hast, geht in viele Augen gar nicht. Wir müssen alle noch viel lernen, wozu wir hoffentlich noch viel Zeit haben werden.
Ich habe übrigens keine Sekunde daran gedacht das dieser Beitrag echt ist.
Ich bin gespannt ob noch etwas nach kommt, eine Erklärung, Analyse oder dergleichen.
LG, Nati
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Erst dachte ich, boah neeee… Dann kam mir ja der Gedanke, „geschmackloser Witz“… Macht das nicht allzu oft mit mir… :(
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Das ist das letzte! Ich lese sehr gern von dir und las eben auch diesen Bericht….mir liefen Tränen über das Gesicht …jedoch kenne ich dich nicht…aber ich fühlte mich traurig…Du Tot?!
Ich nenne dieses Ende Makaber denn ich habe viele in dem Alter sterben sehen…wirklich sterben sehen! Die sich nicht berreichern wollten mit Kommis oder Likes.
Ich werde hier kein Fan mehr sein …und hoffe das du lange lebst
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Ich finde jeder hat das Recht seine eigene Perspektive im Umgang mit schwierigen Themen einzunehmen. Dennoch möcht ich darauf verweisen, dass unzählige Kulturen auf höchst verschiedene Weise damit umgehen. Von feiern dass diese Person lebte bis hin zu trauern über den Verlust. Ich finde es wichtig sich damit auseinanderzusetzen, was das eigene Ableben betrifft. Einen Nachruf zu gestalten, der nicht Schablone für Viele ist, sondern diesen Einzelnen ausmacht, finde ich bemerkenswert. Und wer kann diesen besser verfassen als der Jenige selbst. Das zeigt mir die tiefe Auseinandersetzung mit sich selbst und zu wissen was dich ausmacht. Ich bin darüber eher höchst nachdenklich, nicht schockiert.
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Nach den ersten Zeilen war es ein Schreck, obwohl ich dich nicht kenne. Ein Ableben produziert immer Bilder im Kopf. Du hast mit deinem Artikel provoziert und Menschen zum Nachdenken gebracht. Ich finde es gut, denn Sterben gehört zum Leben. Nur Reden wollen wir alle nicht darüber. Du hast es getan – bewundernswert!
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Komisch – ich dachte keine Sekunde, dass Du wirklich gegangen bist….. Finde es aber auch sehr bemerkenswert, wie Du mit einem Thema umgehst, wo viele ja lieber gar nicht hindenken wollen, geschweige denn, sich durch einen Blog nötigen lassen wollen, sich doch noch mit der Endlichkeit des Seins auseinander zu setzen. Ja, man muss stark sein, um den Gedanken zuzulassen, dass das Leben an sich tödlich ist.
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Aber: Nach Männer-Schnupfen, Männer-Steißbein ein profaner Herzinfarkt? Etwas spektakulärer könntest Du schon sterben… ;-)
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Du willst Senf …. dazu… klar kein Problem. Nimm Düsseldorf! aber das ist nicht das Thema. Im ersten Moment als ich heute morgen die mails (Benachrichtigungen wenn Du was neues schreibst) las, erschrocken. Direkt darunter nächster Beitrag von dir –Gott sei dank. Du schreibst weiter.
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Deswegen bin ich immer angezogen. Auch in meiner Wohnung. Schliesslich, man will ja nicht, nackt, also, nein, will man ja nicht. Sonst gilt die Regel von Hazel Brugger, wonach der Tod als singuläres und kurzes Ereignis im Vergleich zur Lebenszeit, in der man ja nicht gestorben ist, vernachlässigbar ist.
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Im ungünstigen Falle wäre Nacktheit oder ein Bekleidungszustand nahe an ebendieser wohl das geringste Übel nach dem Tod. Stichwort Muskelerschlaffung.
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Allein der Gedanke hält mich an manchen Tagen vom Selbstmord ab. Der und der an diese Pfefferminz-Bonbons der Marke „Tiger“. Da scheint mir das Leben dann doch noch ein wenig lebenswert. ;)
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Sind das diese englischen? Die sind aber auch wirklich köstlich! Man sollte dir einen Jahrhundertvorrat davon zukommen lassen (und mir vielleicht auch ein, zwei Packungen ;) )!
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Ich kaufe die in jedem Action-Markt, an dem ich vorbeikomme. Hab gerade eben gesehen, dass man sie per Kilo bei Amazon bekommen kann.
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Genau das Angebot sah ich gerade auch. Kann man sich ja ruhig mal gönnen zur Aufheiterung der tristen Jahreszeit.
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Hat dies auf The Photograf rebloggt und kommentierte:
R.I.P Seppo , Ruhe in Frieden!
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Du siehst daa ganze aber negativ – da ist der Tod ja schon nichts mehr, auf das man gespannt sein kann D: Ich bin der Meinung, der Tod ist nur der „Neues Spiel starten“-Button 😉 Er bietet Perspektiven über das jetzige Leben hinaus. Vieles kann ich jetzt nicht machen, einfach weil der Körper und Umstände nicht immer mitspiel(t)en, aber so weiß ich, das kann ich auch in der nächsten Runde mitnehmen xD Und vor der Geburt soll nichts gewesen sein? Rückführungen und Einsteins Theorien deuten auf etwas ganz anderes hin 😉 alles in der Natur ist faul, also warum immer ein Seelenkontrukt wegschmeißen, wenn man es auch einfach neu formatieren und dann wiederverwenden kann? ^^
Aber wie dem auch sei, schön, dass es dir gut geht 🙂 Es ist wichtig, inne zu halten, um über den eigenen Tod nachzudenken. Nur so lernt man das Leben wirklich zu genießen, denn es wird einem bewusst, dass es nicht sein muss, dass man die Rente erreicht, bei der man seine Weltreise starten will, etc.
LG
Arawn
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Ziemlich makaber, aber auch ziemlich gut geschrieben #schwarzerhumor
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Memento homo, quia es ex pulvere et in pulverem reverteris.“
Mensch, erinnere dich, dass du aus Staub bist und wieder Staub werden wirst.
😉
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Wau, ich lese hier von Zeit zu Zeit ein bisschen mit, und dachte mir, Mensch, Sepp, dass kannst Du doch nicht tun – vor MIR abzutreten, immerhin bin ich diejenige mit der Krebsdiagnose. Aber – juhu – Du lebst. Alles palletti!
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Hallo, Schlagzeile hast du gemacht und eine Diskussion ausgelöst… dabei sollte es den Lesern vielmehr nicht um eine Bewertung gehen, sondern wie einige Leser ja auch erkannt haben, sich überhaupt dem Thema Tod im Leben zu stellen. Denn sobald man sich mit dem eigenen Tod , als auch dem Tod eines nächsten beschäftigt, wird der Tod an sich der zum Leben dazugehört annehmbarer. In deinem Blog über deinen Tod, empfinde ich, dass dich dieses Thema sehr beschäftigt und dass du auch Bilder im Kopf hast, die deine Ängste darüber spüren lassen. So bleibt auch das letzte Bild im Kopf hängen , als du am Boden liegst halb bekleidet und die Lache das braunen Cafés wie eine dunkle braune Soße neben dir liegt… wie gerne hätten wir Menschen ein anderes Bild über den Tod , doch die leblose Hülle verendet oft genau so.
So entscheidender ist es wenn man bei diesem Thema bleiben möchte sich mit der Existenz der Seele zu beschäftigen. Schriftstellerisch betrachtet ist der Beitrag etwas plump, dies liegt vermutlich daran, dass eben der Impuls von außen kam also von der Lektoren wenn es denn so gewesen sein soll. Du bekommst von mir also lieber Seppo auf jeden Fall noch mal eine neue Chance, über deinen Tod und verbunden deine Gefühle , darüber zu schreiben. So gebe ich einfach allen Lesern zu diesem Thema freudig mit: Carpr Diem! Und hiermit bewerbe ich mich ganz offiziell als deine neue Lektorin 🙋
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Das plumpe ist mein Stil.
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Ich weiß 😉
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Hat dies auf Trotz Alledem rebloggt und kommentierte:
Unsere Trauer ist nicht in Worte zu fassen. Rest in Peace
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Alles `ne Frage der Zeit und des `Wie´.
Mehr nicht.
Jürgen aus Loy (PJP)
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auch wenn vieles schon geschrieben wurde
…
mir fehlen die Worte …..RIP
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noch einmal gelesen – und verstanden;OH MANN !!!!! EY
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Du weißt wirklich, wie man Klicks generiert. :D
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Das ist echt gut!
Okay, klingt jetzt wie ne Floskel, aber wirklich lebensnah.
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Egal was man sich ausmalt, der eigene Film läuft immer anders ab.
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