Beziehungsfragen: PMS – Der Sturm vor der Menstruation

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PMS bleibt im seppolog Tabuthema. Ich bewege mich da auf sehr dünnem Eis. Schade eigentlich. Wollte an dieser Stelle an sich über die Leiden des Mannes unter dem prämenstruellen Syndrom der Frau schreiben, aber damit kann mann sich nur in die Nesseln setzen. Bei allem Mitleid, das ich habe, sollte dieses aber auch dem Manne entgegen gebracht werden. Das wird unterschätzt. Gibt es Beratungsstellen für Männer? Kurse, die uns auf dieses monatliche Ereignis vorbereiten? Uns Verhaltensstrategien an die Hand geben, mit denen wir am besten aus der Nummer ohne große Schaden anzurichten herauskommen.

Doch das Leben ist der beste Kursleiter, sodass eine ideale Strategie die sein kann, einfach mal nichts zu sagen. Nicken oder Kopfschütteln und das im richtigen Moment. Kann aber auch schon zuviel sein. Nur Angucken vielleicht. Empathisch anblicken. Nicht mitleidig! Denn prämenstruelle Beschwerden sind offenbar eine üble Sache; als Mann kann man sich da kaum ein Bild machen, so wie wir auch eine Entbindung zwar aus eigener Erfahrung kennen, sie aber nicht nachvollziehen können. Aber durchführen. Das ist unser Anteil an der Erhaltung der Art. Wir würden ja mehr tun, allein die Natur sieht es anders vor. Darum lieben wir ja auch alle unsere Mütter.

Spricht man vom PMS, vergisst man gerne mal die körperlichen Beschwerden, die dazu gehören: Das geht von den üblichen Krämpfen bis hin zur Ohnmacht. Ohnmacht wäre für den Mann das kleinere Übel; er hätte dann eine gewisse Ruhe. Aber ich muss aufpassen, was ich hier schreibe. Das kann nur Protest hervorrufen!

Mönchspfeffer soll helfen. Aber man stelle sich vor, der Mann reicht seiner unter akutem PMS leidenden Frau das Mittelchen:

„Hier, nimm doch etwas Mönchspfeffer! Gegen deine schlechte Stimmung. Dann geht’s dir besser!“

„Einen Scheiss geht’s mir dann! Und wer hat hier bitte schlechte Stimmung?! Du hast doch überhaupt keine Ahnung! Ihr Männer habt es viel zu einfach! Was wisst ihr schon?!“

Wir wissen natürlich nichts, keine Frage. Rückzug ist hier die sicherste Lösung. Vielleicht sollte die Panikraum-Industrie die Männer als Zielgruppe ausmachen, deren Lebensgefährtin unter besonders schwerem PMS leidet. Ich bräuchte nur einen Fernseher, Internet und einen angeschlossenen Pizza-Service im Panikraum. Sicherlich ein teures Vergnügen, aber für die eigene seelische Gesundheit und die der Beziehung möglicherweise eine lohnende Investition.

Ich will keine Scherze darüber machen, das Thema ist zu sensibel. Es soll in diesem Artikel, es darf gar nicht um PMS gehen. Dürfen Männer es sich überhaupt anmaßen, darüber zu sprechen? Nur darüber nachzudenken? Ich spreche in diesem Moment mit einem Kollegen darüber. Seine ganz klare Empfehlung: „Bloß keine Witze machen. Das Humorverständnis bei Betroffenen ist dann grundsätzlich auf einem Tiefpunkt.“ Das würde mir, wäre ich betroffen, besonders schwer fallen. Ich kenne Situationen nur zu gut, wo man im falschen Augenblick einen Scherz macht. Das kann zu Explosionen führen, die aber gar nicht beabsichtigt waren. Ich gehe naiv stets davon aus, dass es keine Situationen gibt, in denen heitere Bemerkungen unangebracht sind, obwohl meine Erfahrung mich anderes lehrt. Denn man signalisiert: „Ich nehme die Situation nicht mit dem gebotenem Ernst“, doch eigentlich will man die durchaus als ernst eingestufte Situation lediglich entschärfen. Das ist etwas, was ich bedauerlicherweise von meinem Knan geerbt habe, womit ich mich hiermit herausrede. Meine Mutter rastet regelmäßig aus, wenn er nicht erkennt, dass er sich gerade in einem Minenfeld bewegt und dabei zu allem Überfluss Ruhe bewahrt. Früher, noch zuhause, habe ich diese Situationen erlebt und wusste schon vor meinem Vater, dass er einen Scherz zuviel gemacht hat. Warnende Blicke warf ich ihm dann zu, doch meist war es da schon zu spät. Und habe ich daraus gelernt? Nein. Ich kann der Versuchung einer Pointe nicht widerstehen. Auch, wenn ich meist der einzige bin, der sie witzig findet. Gott, ist das windig gerade hier draußen.

Es gibt Frauenhäuser. Aus gutem Grund; es gibt eben Arschlöcher unter Männern. Aber es gibt eben auch Selbsthilfegruppen für Männer. „PMS überleben“ heißt da eine, die mein Kumpel Michael besucht. Weil PMS kurz und akut auftritt, treffen sich die Jungs in jener akuten Phase jeden Abend, die PMS-freie Zeit zweimal pro Woche. Er erzählte mir, dass man in dieser Gruppe zunächst vollkommen gebrochen wird. Als Mensch. Als Mann. Damit mann zum einen von seinem hohen Ross herunterkommt und zum anderen nicht mehr vom PMS gebrochen werden kann. Gebrochen leistet er auch weniger Widerstand gegenüber seiner Lebenspartnerin und ist nicht zu Scherzen aufgelegt. In der akuten Phase geht es dann darum, dass die Teilnehmer ihre Hirnaktivitäten im Grunde komplett runterfahren können – auf Kommando. Wenn es eben wieder soweit ist. Vergleichbar sei das mit einem tiefen Schlaf, nur dass frau eben nicht merke, dass mann schläft. Die Kunst sei, im Stehen und Gehen mit offenen Augen schlafen zu können. Als Bonus gebe es noch das allerdings kostenpflichtige Traumseminar, das einem angenehme Träume während dieser komatösen Phase erlauben solle. Ziel sei es, von besseren Zeiten träumen zu können, sodass man bei Erwachen selber gar nicht so richtig etwas vom PMS mitbekommen hat.

Ich entschuldige mich bei allen Leserinnen, will niemandem zu nahe treten. Doch man denke auch einmal an die Männer! 🙂

In dreißig Jahren schreibe ich über Wechseljahre.

43 Kommentare

  1. Seppo, mir lacht das Herz wenn ich deine humorvollen Zeilen lese, aber genauso kenne ich das als Mann, wenn die (Ex)Freundin ihre Blutungen samt Stimmungsschwankungen hat, mein Kumpel empfahl mal, immer ein Bierchen trinken, wenn sie sauer wird oder „nervt“ Dann wäre ich schon ne Alkoholleiche gewesen;) Schön das du das sensible Thema mal aufgreifst ^^

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  2. Mann sollte Frau tunlichst nicht drauf ansprechen, dass er ihre Launen für PMS hält. Und dann ist es völlig egal, ob direkt oder durch die Mönchspfeffer-Blume. Es könnte ja einen anderen Grund geben, der mit Mann direkt und als Auslöser zu tun hat…

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  3. :)):))
    Noch schlimmer wird es, wenn das ganze mit dem Vollmond zusammentrifft und die Holde auch dafür anfällig ist, kommt dann noch etwas Alkohol ins Spiel – ist Holland in Not. 😈
    Meine bessere Hälfte kann da ein Lied von singen *grins.
    Allerdings ist er auch der erste, der mir in der Stimmung Paroli bieten kann und mich nach einiger Zeit auch wieder runter bringt. 😉

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  4. Ich habe meinen Freund so super drauf trainiert, dass er mir PMS schon ansieht. Dann ist aber auch nix anders. Außer er fragt mich, ob ich ne Bettflasche haben will oder mit irgendwas Gewalttätiges anschauen will. 🙂

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  5. Wechseljahre sind viiiel besser – da hat Frau jahrelang Entschuldigung für alles 😉

    Und mal im Ernst-
    Mir „als Frau“ geht das genau so auf die Nerven!
    Opium-Tee hilft übrigens wirklich – allen Beteiligten, dann is Frau nämlich ruhich :l0l:

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  6. Eine spannungsgeladene Situation durch humorvolle Bemerkungen entschärfen zu wollen ist eine interessante Strategie. Funktioniert die auch bei Vorgesetzten (egal welchen Geschlechts)?
    Und da zum PMS schon so viel gesagt worden ist (zum ultimativen Schutz am besten eine Jedi-Ritter-Rüstung anlegen. Wenn das nicht hilft, bleibt noch, dass Mann sich flach auf den Boden legt und so weit wie möglich das Atmen einstellt. Selbstversuchs- und Erfahrungsberichte gern als Antwort zu diesem Kommentar), hier noch eine Anmerkung zu den unvermeidbaren Wechseljahren:
    Von denen sind auch Männer betroffen. Viele wissen es aber nicht. Da müssen dann andere Erklärungen für hormonell bedingte körperliche Änderungen herhalten. Warum auch nicht? Wo sich Männer ganz sicher leid tun dürfen – auch sie haben Brustdrüsengewebe und können daher an Brustkrebs erkranken (angeblich ca. 1% der Brustkrebserkrankungen treten bei Männern auf.) Das ist wirklich bitter. Auch da empfielt sich die Einrichtung von Selbsthilfegruppen. Aber Kopf hoch: Solange das Leben weitergeht, geht es weiter.

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  7. Ich hab danach ja immer vollstes Verständnis für meine andere Hälfte.
    Durchaus auch während dessen, aber es nützt ja trotzdem nichts.

    Früher hab ich ihm die Termine in den Kalender eingetragen, mittlerweile wittert er lange vor mir die sich leise anschleichende Lawine („Also wenn hier jemand schlechte Laune hat dann jawohl Du!“).
    Wenn er dann ohne großes Aufhebens mein liebstes Fresspaket mit bringt, mich mit Wärmflasche, Mimosa und Filmmaterial versorgt, werfe ich einen heimlich Blick in meinen Kalender.

    Er hat sich längst einer PMS-Pause verdient gemacht. Doch man stelle sich mal die katastrophalen Folgen für die Umwelt vor, müssten wir unsere Launen outsourcen!

    Mal im Ernst: Man(n) darf zurecht annehmen, dass wir uns dabei selbst ziemlich „auf den Sack“ gehen.
    Es ist kein purer Genuss, einen Emo-Krampf bestehend aus einem absurden Heul-und-Lach-Mix zu durchlaufen. Ich sag nur „PMS-Snuff“.

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  8. Hach, wat köstlich! Auch mit den Wechseljahren ist das leider nicht alles vorbei – falls ihr Jungs diese heimliche Hoffnung hegen solltet. Die Gefühlsausschläge sind nicht mehr so extrem, aber die verdammten ‚Mondphasen‘ melden sich nach wie vor zu Wort… Ich werde immer noch alle vier Wochen zum ‚Werwölfchen‘ und habe dann Haare auf den Zähnen. :mrgreen:

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  9. Wenn ich nicht eine Freundin hätte, die ich monatlich vier bis acht Tage in einen Hamburger Wald schicke, nur mit Zelt und Schokolade, ohne Möglichkeiten mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen, nur um die Welt für diese Tage in Sicherheit zu wiegen, würde ich den Kopf schütteln und dir sagen, dass ein Panik Raum für Mann völlig übertrieben sei.
    So allerdings sieht es anders aus. Sicher ist sicher. Zu recht !

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  10. Soso, du wirst über die Wechseljahre achreiben… die des Mannes? Auch Andropause genannt … Wenn du noch 30 Jahre bis dahin hast, kannst du dich glücklich schätzen. Die meisten Kerle haben die ersten Anzeichen Anfang 40 … darüber könnte ich schreiben, bzw. hab ich auch schon. Spannend, schwierig .. Männer sind so empfindlich!

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  11. Jetzt sitze ich mit einem breuten Grisen am Tisch. Und das um erst kurz vor halb neun Uhr morgens. Ein herrlicher Eintrag aus der SIcht eines Mannes.
    Ich finde das Thema geht nicht nur Frauen etwas an, sondern auch Männer, weil sie/ ihr uns in dieser Zeit „etragen“ müsst, wie wir dann so sind.

    Ich plaudere mal kurz aus dem Nähkästechne:
    Ich / wir mögen uns meist in dieser Zeit auch nicht besonders. Würden gerade in dieser Zeit ganz viel Zuspruch brauchen => deshalb nörgeln wir auch herum, um Aufmerksamkeit zu bekommen. ;))
    Das versteht ihr Männer leider falsch und wir Frauen können uns nicht richtig artikulieren, da die Hormone uns das verbieten. Kompliziert!

    ABER auch wir Frauen untereinander haben es nicht einfach, wenn mehrere unter PMS gleichzeitig leiden. Dann kann es sein, daß wir uns ganz schön in die Haare bekommen….
    Wenn nur eine „es“ hat, dann kann die andere damit ganz gut umgehen, weil wir uns halt kennen…

    LG

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  12. KÖÖÖÖÖSTLICH …… Ist zwar lange her, aber ich konnte es sofort wieder nachvollziehen. Es gäbe da eine alte Naive …. äääähhh Alternative ……. viele Kinder bekommen !!!! Und wenn dann ewig Kinderkriegen, Stillen, schwanger sein etc etc angesagt ist, dann ist FÜR MANCHE ein Phänomen wie PMS ein sehnsüchtiges Ziel

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  13. Jaa, das ist schon blöd, wenn wir Frauen dann so furchtbar humorlos sind.
    Und womöglich zickig reagieren, wenn man(n) jede Gelegenheit, wo wir uns nicht lieb, nett und süß benehmen, mit „na, ist das noch PMS oder hast du grad deine Tage?“ kommentiert…

    Deshalb ist es für Frauen ja so schön, dass Männer immer gleich (blendend) gelaunt und mit ihrer Stimmung üüüberhaupt nicht ihren Hormonen unterworfen sind.

    Ob nachlassende Libido, Samenstau, Haarausfall oder vergrößerte Prostata: ihr seid immer heiter und entspannt, und man kann über eure niedlichen Schwächen auch witzige Scherze machen wie z. B., sagen wir mal, sehr weich gekochten Spargel servieren und dabei blöd grinsen. Ihr wärt dann niemals beleidigt oder eingeschnappt (oder womöglich in eurem Ego verletzt), sondern würdet herzlich mit uns lachen – daran sollten wir Frauen uns ein Beispiel nehmen ;-).

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      • Ich habe gerade mal meinen Liebsten gefragt, ob er eigentlich bei mir die PMS-Zeit merkt oder ob ich immer gleichmäßig ätzend bin :-). Und er hat noch nicht mal mitbekommen, dass er, egal mit welcher Antwort, eine feine Vorlage für einen Streit aus dem Nichts geliefert hätte ;-).
        Aber man (frau) muss ja nicht jede Vorlage verwandeln, um es mal fußballerisch zu sagen…

        Ich glaube jedenfalls, es gibt keine (!) taktvolle Art auf der ganzen Welt, wie frau aufrichtiges Mitgefühl mit „Männerproblemen“ äußern kann. Wenn sie z. B. glaubt, der Liebste sei wegen seiner Prostataprobleme etwas übellaunig oder weil er diese neuen Geheimratsecken entdeckt hat. Das ganze Thema einerseits im Hinterkopf zu haben, andererseits aber keinesfalls irgendwie zu erwähnen, ist ja ungefähr so einfach wie Blindekuh im Minenfeld zu spielen… Wo kommt wohl der Frauensatz „Schatz, einfach mal nur Kuscheln ist ja auch schön“ her? 🙂

        Da seid ihr Männer doch ganz gut bedient damit, dass wir eventuell mal ein paar Tage im Monat nicht ganz so feenhaft sind wie sonst 😉 ;-).

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      • Ich habe eine Freundin, die vermutet, Endometriose zu haben, aber sie meinte, Ärzte würden das nicht gerne diagnostizieren… Also wenn jemand leichenblass und verdammt fertig ist würde ich der Person nicht unterstellen, die Schmerzen vorzutäuschen oO

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  14. Das erinnert mich an eine Gastmutter in Neuseeland, die mit der richtigen Ernährung versucht hat ihre PMS-Syndrome zu entschärfen und ihre Ehe zu retten. Leider zum Leidwesen aller in diesem Haushalt essenden Menschen: es gab kein Gramm Zucker und kein Gramm Salz – nicht mal im Brot. Auch ohne PMS war ich nach einer Woche einem Amoklauf nahe!

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    • ich sage es mal so: Dass wir Frauen (Allerdings auch nicht alle, muss hier mal betont werden) recht unleidlich während dieser Phase werden, ist nun kein Geheimnis mehr. Das wir diese Wahrheit während dieser Phase hören wollen ist jedoch etwas anderes. 😀
      Ich muss allerdings sagen, dass es mich weniger stört wenn ein Mann darüber kleine Scherze macht, solange sie nicht unter die Gürtellinie gehen (Was in diesem Fall sogar Doppeldeutig verstanden werden kann (haha)). Ich würde auch kein direktes Verständnis erwarten, denn wie soll ein Mann auch den Schmerz kennen der damit einher geht? Allerdings kann ich dann auf Pseudovergleiche wie: „Wir haben dafür ne Morgenlatte“, verzichten.-

      Jedenfalls kann ich als Frau als Tipp für diese Zeit nur sagen: Am besten so wenig wie möglich ansprechen, zur Not einen Tee machen, Schmerztabletten im Haus haben und anbieten, sobald die Frau eine leicht gebeugte Haltung offenbart und ab und zu mal Fragen, ob man etwas für sie tun kann. Meistens sind viele Frauen eh zu stur und sagen „nein“. 😉

      Männer, bleibt stark!

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  15. Ja, ja, die Frau, das bekannte Unwesen ist schon sehr schwer zu durchschauen. Für alle Fälle ein Nebenverhältnis..?..nee, noch son Unwesen würde alles noch erheblich verkomplifizieren. Da muss eben jeder Mann durch. „…. das Leben ist der beste Kursleiter“, so seh ich das auch!
    L. G.
    PJP
    P. S. Oh je, habe grad nochmal in meine Sprüchesammlung geschaut…es muss heißen `die Frau das unbekannte Wesen´ nicht `das bekannte Unwesen´. sorry muss ich noch drüber nachdenken.

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