video Seppo liest: Über das Fortsetzen von eigentlich abgeschlossenen Gesprächen

Mein Männerschnupfen rafft mich nieder. Ich will nicht klagen, weiß aber ganz offenbar mit meiner Zeit gerade nichts anzufangen, sodass ich eine schon lang im Raum schwebende Idee aufgreife und einem knallharten Test unterziehe. In unregelmäßigen Abständen würde ich aus den klickreichsten Artikeln des seppologs lesen, die schon älteren Datums sind, sodass sie auch Neulesern nahegebracht werden. Angesichts dessen, was im folgenden Video dabei rausgekommen ist, habe ich TV-Experten in meinem Ohr, die sich über Bildausschnitt, -quälität und Ton mokieren. Im Grunde vollkommen zurecht, doch dieses ist eben kein Fernsehen, sondern das seppolog. Kommt dieser Test so gar nicht an, verschwindet er unkommentiert von der Seite, wie schon viele andere Experimente. Doch der Blog an sich ist ja auch aus einem bloßen Experiment entstanden, getreu dem Motto „Einfach mal machen“. Und wehe mir, ich hätte es eben nicht ausprobiert. Also probiere ich auch dieses und mache den Anfang mit „Über das Fortsetzen von eigentlich abgeschlossenen Gesprächen“, der in der Top Zehn den ersten Platz belegt. Vermutlich, weil er die Wahrheit spricht und/oder Klischees bedient, was immer funktioniert. Freue mich über kritische Kommentare und Anregungen. Ein Buch übrigens ist in Arbeit.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit für einen kranken Mann.

Erste Einschätzung meines Experiments

Ich finde es selber total bekackt. Aber ich habe damit den Vormittag verbracht. Und während der Stunden des Hochladens wurde mir immer klarer, dass es bekackt ist. Ich warte ab, wie es sich entwickelt, freue mich derweil über Eure Genesungswünsche; aber es ist ja nur ein Männerschnupfen!

11 Kommentare

  1. Schön Seppo! Du darfst öfter vorlesen. Aber irgendwie hat man von der Erkältung gar nichts gemerkt. Kein Husten, keine Triefnase, nicht einmal eine belegte Stimme.
    Aber dennoch beste Genesungswünsche.

    Übrigens, wenn wir Gespräche später fortsetzen, haben wir uns intensiv weiter mit dem Thema beschäftigt! Das sollte eigentlich nicht gegen uns verwendet werden. (Dann erst recht nicht, wenn dir kein Vorwurf gemacht wird, weil du dich nicht sofort erinnerst,)

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  2. Ich finde Hörbücher ganz schick, weil man da ohne zutun eine Betonung zu dem gesagten/geschriebenen bekommt. Meín persönlicher Favorit „Die Stadt der träumenden Bücher“ gesprochen von Dirk Bach. Herrlich. Von daher finde ich deinen ersten Versuch ziemlich gut. :-)

    Gefällt 2 Personen

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