Ein Samstag voller Weltgeschehen: 11.18 Uhr

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Bis gerade dachte ich, es sei Sonntag. Glück gehabt. Ich bin zu schnell. Nein, ich bin nicht zu schnell. Das Weltgeschehen ist schneller als ich und vermutlich schneller als wir alle. Und wir nehmen ja nicht einmal alles wahr, da medial selektiert wird. Was im Übrigen auch die legitime Aufgabe von Medien, von Journalismus, ist. Und natürlich, das was uns am ehesten angeht, hat Vorrang in der Wahrnehmung, was auch erklärt, warum immer erwähnt wird, wie viele Deutsche unter Opfern waren. Sind Deutsche wichtiger? Nein. Aber sie sind eben unser Gesellschaftskreis und da darf man schon einmal fragen, wie viele Opfer aus diesem stammen, aus seinem Umfeld eben. Und nun gab es gestern Nacht schon wieder Opfer. Man kommt nicht hinterher im Weltgeschehen. Während ich krank auf dem Sofa „Minions“ gucke, werden in Frankreich Leben zerstört. Grauenvoll. Es fängt immer so unwirklich an. Mit einer Eil-Meldung. Dann wird eine Tragödie daraus, innerhalb der nächsten Stunden. Das Ausmaß wird einem immer klarer. Und man fasst es dennoch nicht.

Am Dienstag verstarb Helmut Schmidt. Damit beschäftige ich mich gerade und lese jetzt erst das „Zeit Extra“, in dem mich ein Artikel beinahe zu Tränen gerührt hat. (Übrigens hätte die „Zeit“ ja ruhig mal kommunizieren können, dass man sich „Zeit Extra“ nicht extra kaufen muss, da es neben dem Einzelverkauf auch der „Zeit“ beiliegt. Ich habe nun zwei „Zeit Extra“!) Warum eigentlich?! Ich kannte ihn ja gar nicht persönlich. Genau so wenig wie so viele andere, die auf Facebook am Dienstag mit entsprechenden „Posts“ reagierten, als sei ein persönlicher Freund verstorben. Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu der Anteilnahme, die in sozialen Medien stattfindet. Weil sie übertrieben ist. Weil sie bei vielen nicht mehr als Show ist. Der Mann ist 96 geworden. Es ist nicht schön, dass er ging, aber nun auch keine Überraschung. Es ist kein menschliches Drama. Aber sicherlich ein Verlust eines Beobachters. Er selbst hat zuletzt gesagt: „Die nächste Attacke wird mich umhauen“, womit er leider Recht behielt. Geht jemand mit 30, dann ist das ein Drama. Aber gut, es ist müßig, die Anteilnahme für öffentliche Personen ist natürlich größer als für den Unbekannten. Der ist ja unbekannt.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Anteilnahme, wie mir hier bereits vorgeworfen wird. Schreibe ich auch an keiner Stelle. Das Ausmaß der Betroffenheit finde ich nur teilweise befremdlich. Die Art. Natürlich ist Schmidts Tod ein Verlust.

Für die düsteren Ereignisse in Paris gibt es bereits ein „Logo“, das nun bei vielen zum Profilbild wird. Weil es natürlich mit einem Klick erledigt ist. Es ist eben einfach. Aber deshalb nicht schlecht. Es ist alles extrem in sozialen Medien. Selbstdarstellung, Hass, Empathie. Daran wird es wohl liegen. Ich nehme mich nicht aus. Eben traf es noch ein Satire-Magazin, das plötzlich jeder schon immer gekannt haben will und sofort abonnierte. Und gar nicht des Französischen mächtig ist.

Dass ich nicht falsch verstanden werde: Natürlich nimmt man Anteil! Zurecht! Ich bin ebenfalls fassungslos! Und habe natürlich eine Meinung zu den Anschlägen. Zu so etwas Ultimativem hat das wohl jeder und zurecht.

 

Was das Weltgeschehen angeht, hänge ich immer etwas hinterher. Nicht, weil ich nicht weiß, wie ein Fernseher oder ein Browser zu bedienen sind. Sondern weil ich eben noch das Gedruckte zu schätzen weiß, das sich mehr Zeit nimmt für Hintergründiges. Mir sagen Menschen, es sei albern, papierene Nachrichten zu lesen, da Papier langsam sei. Das stimmt. Aber ich lese Zeitungen nicht, um Neuigkeiten zu erfahren. Das leisten sie seit Anbeginn der „Tagesschau“ nicht mehr. Schon das Radio war schneller. Es geht um Hintergründe. Das leistet das Gedruckte besser als alle anderen Medien, die auf Schnelligkeit abonniert sind. Das wissen aber nur die, die wirklich schon einmal eine Zeitung gelesen haben. Und ich meine keine popelige Lokalgazette.

So bleiben einem Spekulationen über Opferzahlen erspart. Eine Opferzahl verliert an Bedeutung, je mehr man mit ihr jongliert, sie wird trivial. Da wird dann irgendein Twitterer zitiert mit 40 Toten, während der Live-Ticker der „FAZ“ von 100 Toten spricht. Wenn wir sagen, die Höhe der Zahl spiele keine Rolle, dann lügen wir übrigens. Denn sie spielt schon in der philosophischen Frage des Abschusses eines Passagier-Flugzeuges mit 200 Insassen eine Rolle, wenn es darum geht, 2.000 Menschenleben dadurch zu retten. Juristisch ist das bis heute noch nicht geklärt, auch wenn es in Deutschland eine Regelung für diese Frage gibt. Die Moral ist hier überfordert. Wer will so eine Entscheidung treffen müssen? Schmidt übrigens traf eine ganz ähnliche Entscheidung, als es um Staatsräson ging.

Überhaupt: „Live-Ticker“. Man hat sich daran gewöhnt. Ich weiß aber auch gar nicht, ob es per se schlecht ist. Einfach mal keine Meinung zu etwas zu haben, finde ich nebenbei recht erfrischend. Es gibt Menschen, die haben zu allem eine Meinung. Viele von denen hauen sie auch sofort raus. Ungefragt. Ich habe zu den meisten Dingen keine Meinung. [Hier wurde mir bereits indirekt unterstellt, ich lehne eine Meinung zu den Anschlägen ab. Kapitaler Schwachsinn.] Wie auch?! Ich habe ja nicht zu jedem Sachverhalt alle notwendigen Informationen, um eine Meinung zu fundieren. Deshalb gehen mir Wutbürger auf den Sack, die ihre Meinung rausgröhlen, obwohl sie sie nicht begründen können. Euro-Hasser hasse ich mehr als die Euro-Hasser den Euro. Weil sie dumm argumentieren. Griechenland-Rettung. Ich hab‘ keine Ahnung, wie man es anstellen soll. Wie soll ich bewerten, was Merkel vorhat? Völlig unmöglich. Ich hab Wirtschaftspolitik studiert, kenne mich ein wenig aus mit Währungssystemen. Und natürlich ist eine Währungsunion ohne Finanzunion und ein Fehler. Mehr aber weiß ich nicht. Drachme wieder einführen, gröhlten soviele. Als wüssten sie um die Folgen!

Oder Freihandelsabkommen mit den USA. Grundsätzlich führen Freihandelsabkommen zu mehr Wohlstand auf beiden Seiten. Zölle, auch nicht-tarifäre Handelshemmnisse, sind immer schlecht, wenn nicht begründet durch Gefahr für Leib und Leben. Freihandel lenkt richtig. Und das Chlorhühnchen war nie eine Gefahr, aber die Gegner argumentieren noch immer damit. Auch Kultur ist inzwischen ausgeklammert. Aber okay, lasst uns warten, bis der Rest der Welt Freihandel hat, während wir noch debattieren. In Asien wird die EU inzwischen als absteigend bewertet. Sehr peinlich, würde ich mal sagen. Wir diskutieren zu lange. Weil jeder eine Meinung zu haben glaubt. Einfach mal die Fresse halten, wenn man Dinge nicht beurteilen kann. Ich komme mir komisch dabei vor, zu schreiben, dass ich zu den meisten Dingen keine Meinung habe. Möglicherweise, weil es nicht angesagt ist, zu etwas indifferent zu stehen.

Ich werde mich mit Paris erst dann ausführlich befassen, wenn überhaupt klar ist, was geschehen ist. Was nicht bedeutet, dass ich nicht gleich mal in die Nachrichten gucke. Bis dahin beschäftigt mich Helmut Schmidt, den natürlich alle toll finden. Auch die, die ihn erst bei Facebook durch seinen Tod „kennengelernt“ haben. Als Kanzler habe ich ihn natürlich nicht erlebt, nur zufällig als Leser der „Zeit“, in deren Magazin er oft Giovanni di Lorenzo zeitgenössische Interviews gab. Die Reihe hieß wohl „Auf eine Zigarette mit Schmidt“ oder so. Und natürlich, bei Maischberger, die ihn abonniert hatte, sah ich ihn auch. Man sah ihn überall. Einer der letzten Großen ist gegangen, heißt es immer. Zuletzt bei Egon Bahr. Eine hohle Phrase, denn auch die letzten Großen wachsen nach, wir merken es nur nicht. Schmidts Art stemmte sich gegen das, was wir wohl „Schnelllebigkeit“ nennen. Und: Er hat Punkte gesetzt. Kurze Sätze, die erst durch die Kürze prägnant wurden. Herrlich, diese peinliche Stille, weil er eben nicht ausschweifend geantwortet hatte und die nächste Frage noch nicht im Kopf des Interviewers formuliert war. Und natürlich kommt mir auch hier wieder Loriot in den Sinn:

„Schmidts Schnauze“ eben. Ich muss unbedingt zur Apotheke heute. Und die schließt in einer Stunde.

Und damit es kein Missverständnis gibt: Natürlich bin ich schockiert. Und völlig überfordert.

Und da es in den Kommentaren bereits eine Rolle spielt: Selbstredend verallgemeinere ich hier, da ich nicht jeden der vielen Milliarden Menschen persönlich kenne. Jedem ist es überlassen, seiner Trauer über welchen Vorfall auch immer freien Lauf zu lassen. Und jeder tut es eben auf andere Weise.


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20 Kommentare

  1. Ich versuche jetzt gerade verzweifelt, das Herausschrei(b)en meiner Meinung zu unterdrücken, aber es fällt mir echt schwer. Wie kann einen Paris NICHT betreffen? Wie kann man KEINE Meinung dazu haben (und es ist egal, ob es ein Opfer war oder hunderte!).
    Und niemand schrieb bei Twitter: „überraschenderweise wurde H. Schmidt mitten aus dem Leben gerissen“. Was man sagte war, dass es traurig ist, dass er tot ist, weil er lebendig eben viel geschafft hat, das uns in allen Bereichen betroffen hat (und sei es nur, dass über seinem Haus stets eine Woke von Mentholzigarettenrauch schwebte – er wohnte hier gleich um die Ecke). Es ist das Ende einer Ära, auch wenn man ihn nie persönlich getroffen hat. Zu wissen, dass er tot ist macht einen selber ganz schön sterblich. Und wer will das schon sein?
    Doch ein bisschen Meinung jetzt. Aber nicht soviel, wie ich eigentlich hätte schreiben wollen. Ich bin stolz auf mich.

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  2. Hat dies auf rebloggt und kommentierte:
    Eigentlich sollte hier heute morgen etwas Unterhaltsames zu lesen sein. Das wäre nicht angemessen und würde mir heute auch bei positiver Resonanz wenig Freude bereiten. Deshalb muss – und (so hoffe ich) darf – ich mich an den Worten des Seppologs bedienen:

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  3. Sehr wohltuender Kommentar bei all der Kakophonie da draußen. Danke dafür. Besonders schlimm sind die öffentlich-rechtlichen TV-Sender. Heute nacht schön alles verpennt, als auf CNN schon live berichtet wurde, aber nicht nur heute wird das alles (mehr als) aufgeholt und es wird natürlich Brennpunkte und „Experten“ geben und natürlich die „Mahner“ (vor einem Rechtsruck, bloß kein Öl jetzt auf die Lampen von Pegida etc. pp. – ich höre es praktisch schon) und Live-Schalten zum Fund einer gelben Socke in der Waschmaschine eines der Terroristen, Illner, Jauch und wie sie alle heißen, der ganze Zinnober rauf und runter. Entsetzlich. Und natürlich „Warum?“ (bzw. hier natürlich „Pourquios?) -Schilder mit Teddybären und Friedhofskerzen und roten (sie sind immer rot!) Blumen, Gedenkminuten und Reden und Ansprachen und Appelle… Das alles ist wahrhaft furchtbar, ich habe Mitgefühl für die vielen Toten und die Helfer – nicht, dass ich missverstanden werde – aber durch den ganzen Zauber wird es noch furchtbarer.

    Dieses entsetzliche Ereignis wird spürbaren Einfluss auf den Lauf der Dinge nehmen, denke ich. Es wird sich dabei nicht zum Besseren wenden, muss man wohl befürchten. Das werden wir aber erst dann feststellen, wenn der ganze Bohei um diese Tragödie längst vorbei ist.

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    • und natürlich die “Mahner” (vor einem Rechtsruck, bloß kein Öl jetzt auf die Lampen von Pegida etc. pp. – ich höre es praktisch schon)

      Es wird sich dabei nicht zum Besseren wenden, muss man wohl befürchten

      Natürlich nicht. Wenn keiner auf die Mahner hört, bestimmt nicht. Dann wird Frankreich die le Pen zur Präsidentin wählen und das Ende der EU ist so sicher wie der Ruf des Muezzin vom Minarett.

      Darum bin ich ein Mahner. Weil die Terroristen genau das wollen. Ich will das nicht. Ganz ohne Bohei, das muß man wirklich nicht gut finden, da hast Du recht.

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      • Im Umkehrschluss wird also alles besser, wenn wir nur ordentlich mahnen. Vielleicht könnte man auch mahnen, dass derzeit und seitz Monaten/Jahren tausende yezidischer Frauen und kleine Mädchen in den Terrorcamps der „ISIS“ als Sklaven gehalten, verkauft und tagein, tagaus dutzende Male vergewaltigt und geschlagen werden. Ich empfehle Mahnwachen. Aber gut, man muss halt Prioritäten setzen…

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  4. wie ich bei mir heute darüber geschrieben habe, saß ich auf der couch und schaute eine doku – ob des tollen freitagabendprogramms – wartend auf meinen Freund der bei einer Schulung war – dann wurde die doku abgebrochen der wahnsinn ging los … man ist gar nicht fähig weg zu schalten … bis 3 uhr früh … ja dein satz „…völlig überfordert“ trifft es haargenau …

    und auch oxensepps meinung gefällt mir gut … persönlich bin ich mehr angewiedert und geschockt von den ganzen videos und fotos von verstorbenen und verwundeten – es gibt bilder wo rettungskräfte mit verletzten direkt an fotografen vorbeihezen die feste draufhalten …. für mich ein stück weit respektslos …. genauso unfassbar wie der Anschlag selbst ….

    Die Band Disturbed hat auf ihrem neuen Album ein recht treffendes Lied dazu „Legions of Monsters“, wie die Medien Attentäter erst recht „in den Himmel heben“ und sie zu Legenden machen auf kosten der Opfer ….

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  5. Bin gerade sprach/schreiblos. Danke für deinen Kommentar, du bringst es auf den Punkt.
    … Wollte ihn schon auf Facebook teilen, schien mir aber irgendwie nicht passend – ein bisschen zu einfach, wie das mit dem Profilbild ändern… Der Link wurde nun nur ausgewählten Personen geschickt!

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  6. Grundsätzlich führen Freihandelsabkommen zu mehr Wohlstand auf beiden Seiten.

    …der dann aber aufgrund einer gewissen Schwerkraftanomalie im Kapitalismus zu unebenr Verteilung neigt 😉

    Einer der letzten Großen ist gegangen, heißt es immer. Zuletzt bei Egon Bahr. Eine hohle Phrase, denn auch die letzten Großen wachsen nach, wir merken es nur nicht.

    Als einer, der ein bißchen – wenn auch nicht viel – älter ist, muß ich da widersprechen: Diese Großen wachsen nicht nach. Andere Große, ja. Aber eben diese, mit ihrer einzigartigen Perspektive, ihrem Erlebten, der Essenz ihrer Erfahrung, die uns Jüngeren sehr hilfreich sein könnte in kritischen Dingen – die wachsen nicht nach. Die sind dann für immer weg.

    Was wir noch bemerken merken. Bald. Denn manche Dinge bemerken wir erst, wenn sie plötzlich weg sind.

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  7. Gestern noch hab ich fast den ganzen Tage auf Phoenix die Geschehnisse verfolgt. Die perverse Berichterstattung steigerte sich dabei stündlich, als dann die ersten Smartphone Videos gesendet wurden und die Frage gestellt wurde ob denn jetzt die Nationalelf gegen die Niederlande spielt oder nicht, bekam ich echte Würgegefühle und musste den Scheiß ausmachen. Das hat nichts mehr mit wahrer Anteilnahme zu tun. Pfui!

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    • Und heute veröffentlichte die Welt einen online-Artikel, der auf die Nationalmannschaft schimpfte, weshalb sich die Spieler denn noch nicht geäußert hätten. Als wäre das wichtig oder notwendig. Ebenso die Handyvideos. 0 Erkenntnisgewinn, 100% Voyeurismus. Das nervt enorm.

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  8. […] Der Samstag voller Weltgeschehen, kurz nach den Attentaten in Paris, wird mir ebenfalls in Erinnerung bleiben, denn dort fühlten sich die Gutmenschen in ihrer Erregungskultur auf den Plan gerufen. Ich lehne politische Korrektheit mehr denn je ab. Heute reicht es, einige Begriffe fallen zu lassen, da stehen sie schon vor der Tür, die Toleranzapostel, die gar nicht mehr hinhören, was man sagt, sondern nur auf Signalworte oder hier -wörter warten. Diese Erregungskultur erlebt man im Netz insbesondere bei Facebook; sie ist so berechenbar wie bekotzenswert. Sie predigt eine Konformität, die sie ja eigentlich ablehnt. Ich wurde mal, kleine Anekdote, für einen Nazi/Fascho/Skin/wasauchimmer gehalten und so auch geschimpft, weil ich möglicherweise einmal einen möglicherweise und ganz bestimmt inkorrekten Scherz gemacht habe. Ich bin nie zuvor und nie danach so dermaßen aus der Haut gefahren. Was für Idioten. Was für unglaubliche Riesenarschfotzen! Wollten mich doch glatt entnazifizieren! Eine Beleidigung übrigens auch meiner Mitbewohnerin. Eine Respektlosigkeit und wenig hasse ich mehr. […]

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