Snooze: Neun Minuten Schlaf

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Der ewige Schlaf ist vermutlich der tiefste und kein unruhiger. Auch raus muss man nachts nicht, nehme ich an, sodass es kaum einen Grund gibt, sich zu beschweren. Bis auf dass man tot ist.

Der ewige Schlaf blieb mir heute erst einmal erspart. Also bis jetzt. Ich will den Tag nicht vor dem Abend loben. Erspart, denn ich wachte gegen sechs Uhr auf. Es ist irgendwie sehr selbsverständlich, dass man abends zu Bett geht im Glauben, wieder aufzuwachen. Dabei kann es da böse Überraschungen am Morgen geben. Mit welchem Grundvertrauen wir doch so schlafen gehen! Andererseits wäre es dem Einschlafen abträglich, würde man da liegen und denken „Hoffentlich wache ich auch wieder auf“.

Es gibt so viele Arten, wach zu werden und die wenigsten können einem gefallen.

Klassiker Morgendepression. Habe ich so gut wie gar nicht mehr, hatte ich früher häufig. Ich will das Krankheitsbild der Depression nicht ins Lächerliche ziehen, denn die Morgendepression hat mit ihr nichts zu tun. Aber so stelle ich mir eine Depression vor. (Aus meinem Umfeld habe ich die ein oder andere Erfahrung.) Ich wache auf und als erstes kommen mir die Dinge in den Sinn, die am entsprechenden Tage auf mich zukommen und die ich keinesfalls aus freien Stücken angehe. Ich breche somit schon während des Aufwachens innerlich zusammen und will einfach nicht mehr. Nun gehört zur Morgendepression aber auch, dass sie nur wenige Minuten, vielleicht nur Sekunden, andauert. Sobald man aufsteht, einigermaßen wach und klaren Verstandes ist, verfliegt sie und macht Optimismus Platz. Bleibt dieser Vorgang aus, hat man es wohl mit einer ernsthaften Depression zu tun. Dann gnade einem Gott. Eine schwer behandelbare Krankheit.

Das also eine unschöne Art des Aufwachens, die bei mir selten ist. Nicht, weil ich ein so lebensbejahender Mensch bin (ich verneine es auch nicht), sondern weil am Tag Dinge auf mich zukommen, die ich nicht ungern erledige, was früher mal anders war … Wenn man morgens unmittelbar während der Morgendepression schon plante, wie man wieder ins Bett geht, was nicht früh genug geschehen konnte.

Aktionismus am Morgen. Bedeutet frühes Aufwachen, heute so gegen sechs, gepaart mit dem Drang, aufzustehen und etwas zu tun. Sonst lese ich immer rund zwei Stunden noch irgend etwas, da mein Arbeitgeber mich erst einigermaßen spät erwartet, dann aber kaum abwarten könnend. Heute ist so ein Morgen, an dem ich topfit aufwachte und sofort irgend etwas tun musste. Aktuell ist es die Neu-Ordnung meines „Spiegel“-Archives im Keller, wo die Ausgaben der vergangenen 18 Jahre lagern, das sind also rund 18 mal 52 Ausgaben. Bei Umzügen verfluche ich diese Last übrigens, da sie viel Schlepperei bedeutet. Und stelle mir die Frage, wann ich denn überhaupt mal in eine alte Ausgabe reingucke. Nie. Warum auch, ich lese die neuen. Obwohl, wenn ich mal wissen will, wie war denn das mit dem Kosovo-Krieg, ich könnte es nachschlagen.

wpid-20151117_074901.jpgDas Bild zeigt die noch einzuordnenden „Spiegel“-Exemplare dieses Jahres.

Aktionismus am Morgen ist die schönste Art des Aufstehens, weil man in diesem Fall gerne aufsteht. Anders als beim

klassischen Gewecktwerden. Meine Mitbewohnerin wohnt nicht nur mit mir zusammen, sie schläft auch neben/unter mir. Anders als mein Boss erwartet ihrer sie schon deutlich früher „im Büro“. („Hund im Büroooo?!“) Also klingelt ihr Wecker um sechs. Hier wird auch klar, warum auch ich um sechs erwache. Nun klingelt ihr Wecker nicht einfach so. Er klingelt – sehr leise – bereits vor sechs. Eine sanfte Melodie soll den Organismus schon mal aus den Tiefen des Schlafes zerren, bevor der Handywecker dann so richtig klingelt. Eine Art Probealarm. Diese Melodie überhört sie oft, ich hingegen nie. Und ich denke dabei noch im Halbschlaf „Gleich klingelt das scheiss Teil richtig“. Und dann ist es soweit, das scheiss Teil klingelt so richtig. Und ich denke – naiv -, jeder normale Mensch steht jetzt auf. Aber nein, Frauen nicht. Sie tippen auf „Snooze“, das man in etwa mit „Schnauze“ übersetzen könnte. Der Wecker hält also für neun Gnadenminuten (Warum eigentlich neun und nicht zehn?!) noch einmal die Schnauze, sodass meine Mitbewohnerin noch mal neun Minuten schlafen kann. Anders als ich. Denn ich ticke normal. Klingelt ein Wecker, bin ich wach und stehe auf. Warum sollte ich die Qual neun Minuten später noch einmal über mich ergehen lassen?! Ich habe den Sinn dieser Erfindung also verstanden. Sie hingegen gönnt sich – nach neun Minuten – abermals das quälende Weckerklingeln. Das Unfassbare: Der Vorgang wiederholt sich noch ein zweites Mal! Mit Menschenverstand hat das nichts zu tun.

Und dann sieht sie, dass ich schon wach bin:

„Oh, warum bist Du schon wach?!“

„Ich bin seit 18 Minuten wach.“

Interessant wird es, wenn sie auf ihrem Handy nach dem ersten „Snooze“ wieder einschläft. Dann hört sie es nicht mehr. Ich schon. Und wecke sie dann. Nur in seltenen Fällen schlägt sie dann mit ihrer Hand in mein Gesicht, um mich auf „Snooze“ zu stellen. Und sie ist Kampfsportlerin, sie weiß, wie man Menschen für lange Zeit auf „Snooze“ stellt.

Herzinfarkt. Der ist meine zuverlässigste Art, effektiv und zügig aufzuwachen. Und noch lache ich darüber. Doch in dreißig Jahren, wenn mein Herz möglicherweise schwächer geworden ist, kann mich diese Art des Weckens mein Leben kosten. Es kommt etwa einmal im Monat vor: Ich schlummere noch so bis halb sieben, wenn sie dann reinkommt und nichts Böses im Sinne hat, mich einfach nur zärtlich wecken möchte. Nun bin ich ein massiv schreckhafter Mensch. Es genügt, wenn sie beispielsweise das Wohnzimmer betritt, wo ich bereits sitze und sagen wir mal, einen Artikel schreibe. Da kommt es schon mal vor, dass ich aufschreie, weil sie mich eben erschreckt. Nicht absichtlich; sie ist ja einfach nur da.

„Ich wohne hier!“, sagt sie dann.

„Ja, aber doch nicht so leise.“

Dieser Schreck potenziert sich beim Wecken. Ich also in tiefen Träumen, vielleicht von Popos, und sie beugt sich über mich, greift sanft meine Schultern, setzt zum denkbar zärtlichsten Kuss an – und ich:

„Ahhhhhhhhhhhhh!“

GREIFE IHRE ARME UND SCHREIE UND SCHÜTTELE SIE. Und sie dann:

„Ahhhhhhhhh!“

Beide also im Schlafzimmer, ich liegend, sie beugend:

„Ahhhhhhhhh!“

Dann breche ich in ein Lachen aus, weil ich realisiere, dass ich mich wieder einmal über alle Maßen erschrocken habe. Und das ist ein Problem für sie, da sie wirklich um mein Herz fürchtet.

„Ich weiß gar nicht mehr, wie ich Dich wecken soll.“

Ich schlug ihr also vor, leise den Raum zu betreten und vielleicht erst einmal das Licht ein- und auszuschalten. Das hat sie dann auch getan.

„Ahhhhhhhhhhh!“

Funktionierte auch nicht. Offenbar erschrecke ich vor schnellem Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit. Und es ist mir völlig klar, dass in meinem Hirn etwas fehlgeschaltet sein muss, denn dieses Erschrecken ist nicht normal, gehört aber nun einmal zu mir. Wie auch beim Saugen. Sauge ich die Wohnung unter Begleitung des Saug-Geräusches, des sehr lauten von „Bosch“, nein, „Miele“, dann darf sie den Raum, in dem sich sie abgestellt habe, nicht verlassen, bis das Saugwerk vollendet ist. Denn wem würde beim Saugen kein Schreck in die Knochen (Hallo, Knochen an dieser Stelle, der diesen Blog tatsächlich liest!) fahren, wenn da plötzlich jemand hinter einem steht. Sollte sie dennoch den Raum verlassen wollen, wofür es Ausnahmeregelungen bei uns gibt, dann hat sie die Anweisung, den Stecker des Staubsaugers zu ziehen, damit ich weiß, Achtung! Sie kommt.

Der Vorteil des Aufwachens durch Beinahe-Infarkt ist der, dass man vollumfänglich wach wird. An Weiterschlaf ist nicht zu denken. Und es bleibt die Frage, warum ich nicht erschrecke, wenn der Radiowecker mit seinem schrillen Piepton ertönt.


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42 Kommentare

  1. darf ich klugscheißen 🙂
    das hängt mit den Schlafphasen bzw. Schlafgewohnheiten zusammen – ein Mensch der eher tief schläft ist eher ein „Snoozer“ als ein Mensch der eher „flach“ schläft – die sind gleich beim ersten klingeln richtig wach

    ich bin „mischschläfer“ mal snooze ich mal steh ich gleich auf …

    bezüglich Männer erschrecken bin ich jetzt so fies einen mini auszug aus „aufstehen für 2“ zu verwenden – Seppo du bist da ja noch nett mit schreien 🙂

    „Oft trägt es sich nämlich eher so zu: Auf leisen Sohlen husche ich nach oben, und streichel ihm den Arm oder den Rücken. Er erschreckt sich schaut auf die Uhr und dann kommt „Sch…“ oder „F…“, schöne Begrüßung am Morgen, oder?“

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  2. Also, dass man nachts nicht raus muss, wenn man tot ist, glaube ich nicht. Da ich begeisterter „Plants vs. Zombies“-Spieler bin, weiß ich, dass man nachts sehr wohl was zu tun hat, nämlich sich mit Erbsen, Wassermelonen und sonstigem Gemüse beschießen zu lassen.
    Abgesehen davon „snooze“ ich auch (ist das ein Verb? GIBT es das Verb? Ist es das, was ich morgens tue???). Ich finde es total schön, zu wissen, dass ich noch nicht aufstehen muss, obwohl ich doch schon beinahe wach bin…

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  3. Die Snooze Taste drücken, nein das geht zu weit, das artet ja schon fast in Aktionismus aus. Ich fuchtle nur im Halbschlaft irgendwie Richtung Wecker und schon ist es passiert – er schweigt. In der Nacht kann ich so auch die Uhrzeit abrufen – einfach indem ich meine Hand über dem Wecker „schweben“ lasse. Aber ich muss ja selten morgens raus – außer zum XCO-Workout-Kurs – und da springe ich aus dem Bett, denn was gibt es Schöneres als Sport um 9.15 Uhr 😉

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  4. Ich habe das ’snoozen‘ aufgegeben. Ich war immer zu müde, um mitzuzählen – und verschlief.
    Wecker auf seiner Seite, den er betätigt und ich stehe auf, wenn er klingelt.
    Oder noch schöner, weil momentan kein Wecker unverschämte Laute von sich gibt:
    Erst eine Runde auf meiner Seite kuscheln, dann eine Runde auf seiner Seite und dann mit einem Lächeln im Gesicht aufstehen.

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  5. Du siehst das zu schwarz… Man wacht mit dem ersten Weckerklingeln auf und FREUT sich, dass man ja jetzt noch 9 Minuten (mal „x“) schlafen kann. 🙂
    In meiner Zeit als Büromädchen hat mein Wecker teilweise 1 Stunde (!!) bevor ich aufstehen musste, das erste Mal geklingelt. 😉
    2x snoozen rangiert da ja wohl ganz klar in der Amateur-Liga. 🙂
    Das änderte sich schlagartig mit dem Jobwechsel.
    Als der Wecker dann nämlich Nachts um 01:30 Uhr klingelte (im Zustand NACH Schlaf).
    Nix Snooze… Um die Uhrzeit zählt jede Sekunde Schlaf. 🙂

    Ansonsten wieder mal ein super Beitrag :-)))

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  6. Bei der Selbstverständlichkeit des Wiederaufwachens musste ich spontan an dieses nette Kinderlied denken „Guten Abend, gute Nacht“ (oder so) bzw. ganz spezifisch an die Zeile „morgen früh, so Gott will, wirst du wieder geweckt“
    Also gar nicht SO selbstverständlich, zumindest nicht in der Entstehungszeit des Liedes (übrigens sind viele alte Kinderlieder nicht so harmlos, wenn man sich den Text mal wirklich durchliest ^^ kann sehr unterhaltsam sein).

    Und ich liebe den Begriff „Schnauze-Taste“ mit snoozen hat das nämlich nix zu tun, zumindest nicht bei mir oder meinem Mann, da krabbelt man im Halbschlaf zum Wecker, stellt das Ding auf Schnauze, um dann innerhalb von Sekunden wieder in Tiefschlaf zu fallen.

    Und Mann, wärst du praktisch zu wecken (wobei allgemeine Schreckhaftigkeit dann weniger praktisch ist) wenn ich meinen mal wecken muss (was zum Glück nicht so oft vorkommt) bedarf es eines ausgeklügelten Systems an Zärtlichkeiten und dezenten Grausamkeiten, um ihn aus dem Bett zu kriegen ^^

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  7. Kein Wecker weckt mich.Ich habe den Yoda als Plastikfigur,die einen eingebauten Wecker hat.Der steht zum wecken auf meinem Nachttisch–aber nein er weckt nicht.Ich werde von selbst wach und liege scanne alles an mir ab. Gut –ist noch alles drann.Dann nehme ich den Igelball der zum Zwecke der Massage neben yoda steht, mit der einen Hand die oben liegt -da Seitenschläferin und drehe in meinem Gesicht herum. Eine halbe Drehung mit der Kugel zwickt ganz schön und hinterher ist das Gesicht puterrot.Nur die halbe Seite ist in Arbeit. Und dann kommt die Drehung des Körpers und die andere Seite wird gepiekst.Warum mache ich das.? Wegen der Falten und der Durchblutung und dem anschauen später im Spiegel.Obwohl ich mir auch verknittert gefalle. Und das wachwerden geschieht so nebenbei.Dann wenn das fertig ist setze ich mich auf die Bettkannte-strecke meine Arme Waagerecht aus und beginne mich zu drehen -nach links und rechts.die Drehachse ist mein Wirbelsäule.So etwa 30ig mal pro Richtung.Dann meldet sich meine Blase.Im Bad trinke ich ein Riesenglas Wasser.Danach zurück ins Schlafzimmer und auf den Rüttler.Das ist so ein Ding aus Asien.Sieht aus wie ein W.Das bewegt sich durch einschalten nach links und rechts.Man liegt auf dem Boden und legt seine Füße in die Vorrichtung und wird gerüttelt.Es ist der selbe Effekt als wenn von zwei Menschen einer auf dem Boden liegt und der Partner packt den liegenden an seinen Fußgelenken und rüttelt ihn links und rechts.Ein herrliches Gefühl.Tja und dann bin ich happy und der Tag kann kommen.

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  8. Ich brauche keinen Wecker und kein Snooze. Ich stehe jeden morgen zwischen 6-6:30 auf, meistens bin ich dann schon 5 Minuten früher wach, gelegentlich aber auch 2 Stunden vorher. Außer Carlos mein zotteliger Orang Utan, schläft auch niemand bei mir im Bett und so ergibt sich keinerlei Weck Problematik. Nein, Carlos ist kein echter Affe, er dient ledigleich als verspätetes Übergangsobjekt 😉

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  9. Wir haben keinen „Snooze“-Wecker im Schlafzimmer, sondern so einen richtigen, der piept oder klingelt, wenn er soll. Ich bin auch kein „Noch-mal-einschlummern-Typ“. Ich bin der Seppo-Typ. Seit ich nicht mehr zuerst aufstehe, weil ich jetzt zu Hause arbeite, muss ich 45 Minuten warten, bis ich aufstehen kann/darf. Dann ist mein Mann aus der Tür raus. Er hat festgestellt, dass ich mit meinem Gewusel seine letzte Ruhephase vor dem täglich 10-stündigen Zusammensein und Reden mit Menschen störe. Also gönne ich sie ihm. Übrigens, das mit dem „Spiegel“-Archiv ist eine Sache, die ich mit Seppo teile. Ich nehme immer wieder Anlauf, sie zu entsorgen, aber wenn ich davor stehe, hole ich tief Luft und lasse die Hefte liegen. Man könnte sie ja noch mal brauchen. So haben wie auch Stapel von „Weltbühnen“ im Keller und Belege meiner xxj-ährigen journalistischen Arbeit. Wen interessieren die nach meinen Eingang in den ewigen Schlaf? Meine Töchter eher nicht.

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  10. Die Snooze Taste würde ich gerne bei so manchen Anwärter/innen drücken, die mir gerade wieder das Ohr abkauen wollen. Wenn die ersten Silben ausgesprochen sind, suche ich schon verzweifelt nach der Snooze Taste. Bitte noch ein wenig Geduld, es geht später weiter… dann drücke ich nochmal die Snooze Taste, bis ich mich mental auf die Sachen einstellen kann… muss, die ich eigentlich gar nicht hören möchte aber mir dann doch anhören muss, weil ich Anstand habe. lach… und trotzdem ist es immer wieder schön, doch diese Snooze Taste in diesen Momenten nicht nutzen zu können 😉 sonst würde es mir Eindrücke ersparen gemäß thats live oder so ähnlich.

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  11. Ich gehöre auch zu den Snoozern, was bei meinem Mann ebenso auf Unverständnis trifft, wie bei dir. Was ich allerdings noch viel mehr nachvollziehen kann, ist die Sauger-Geschichte. Wenn ich sauge und jemand betritt ungefragt den Raum … das geht gar nicht. Aus diesem Grund bleiben alle meine Mitbewohner solange in ihrem Zimmer bis ich damit fertig bin. 🙂

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  12. Fantastisch! Ich habe beim Lesen die ganze Zeit laut gelacht! Bei uns bin allerdings ich die Schreckhafte (und habe von meinem Mann schon das eine oder andere „ich wohne hier!) kassiert und mein Mann snoozt mich morgens in den Wahnsinn… Nur dass ich auch immer wieder für jeweils 9 Minuten wieder einschlafe…
    VG Katrin

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  13. Der Wecker meines Freundes ist viel effizienter darin, mich zu wecken, wenn er eigentlich aus dem Bett soll und ich so gar nicht. Und vice versa.
    Könnte man ja irgendwie im gegenseitigen Verständnis utilisieren. Aber dann würde es wahrscheinlich wieder nicht gehen…

    Mein Snooze geht sechs Minuten. Durchschnittliche Zeit bis zur vollen Aktivität: zwölf bis achtzehn Minuten. Es ist einfach angenehmer, noch ein bisschen zu dösen… obwohl Studien (böser zeitnazistischer viel zu disziplinierter gerne früh aufstehender Wissenschaftler-Menschen) sagen, das hilft gar nix mit besser ausgeruht sein mit Snooze.

    Euer erschreckendes Erwecken ist ganz großartig, ich erkenne mein eigenes Zuhause wieder 😉

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