Neues Leben als Veganer

Rinder

Man spricht – natürlich nicht aus inhaltlichen Gründen – hierzulande ja nicht mehr von Essen, sondern von „Food“. Weil es selbstverständlich cooler ist. Und so gibt es auch zahlreiche „Food-Blogs“, während mein Lieblings-Lebensmittelgeschäft in Düsseldorf auch schlicht „Food“ heißt. „Food“ drückt aber auch bereits eine ganz neue Kultur um das Essen aus, die man sich in einer Gesellschaft dann leisten kann, wenn man keine anderen Probleme hat, die wir allerdings wieder zunehmend bekommen. Doch bis es soweit ist, bin ich vor einiger Zeit für 24 Stunden auf diesen Zug aufgesprungen. Denn ich wollte dazu gehören. Dazu später mehr.

Zunächst einmal ist es sehr wichtig, dass man mindestens eine  Lebensmittelunverträglichkeit an sich selbst diagnostiziert. Einen Arzt benötigt man zu diesem Zwecke nicht mehr, da man alles nachlesen kann. Und man hört ja soviel! Und ja, jetzt, da ich darüber nachdachte und überdies viel dazu las, wurde mir klar: Ich bin laktoseintolerant. Klarer Fall. Irgendwie vertrage ich Milch auch nicht. Ich hab‘ immer gewusst, dass da etwas nicht stimmen kann. Zu meinem Glück kann ich ab sofort überteuerte Produkte kaufen, die mit Laktose-Abstinenz werben. So ein „minus L“ macht sich auf Verpackungen ohnehin ganz gut und wenn man diese kauft, kommt man schnell mit Gleichgesinnten am Lebensmittelregal ins Gespräch:

„Sie auch laktoseintolerant?“

„Ja, schlimmer Durchfall.“

„Schon immer?“

„Erst, als ich darüber gelesen hab‘.“

Laktoseintoleranz gibt es und ist auch sicherlich kein schönes Leiden, doch können die meisten derer, die sich für betroffen halten, Laktose durchaus vertragen. Es ist (auch!) eine Mode-Erscheinung, laktoseintolerant zu sein, es ist hip.

Der Begriff „Food“ transportiert einen ganz neuen Umgang mit Nahrungsmitteln. Einen, den ich absolut ablehne. Es wird nicht mehr um des Essens willen gegessen, sondern es wird ein überzogener Kult daraus gemacht. Natürlich, Essen war schon immer Kultur, das Kochen eine Kulturtechnik, aber jeder ist plötzlich Experte auf dem Gebiet des Foods und jeder kennt folgende Verhaltensregeln, die er gerne ungefragt bei jeder Gelegenheit weitergibt:

  • Nie nach 18.00 Uhr essen!
  • Schon gar nicht Kohlenhydrate!
  • 20 Minuten lang essen, länger nicht!
  • Und alles 20 Mal kauen!
  • Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!
  • Lieber viele kleine Snacks statt Hauptmahlzeiten!
  • Ballaststoffreich essen!
  • Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu sich nehmen!
  • Kein Salat, keine Rohkost am Abend!
  • Zwei Liter Wasser trinken!

Bla. Es wird zerredet, jeder wiederholt unreflektiert, was gerade Trend ist und überall geschrieben wird ungeachtet dessen, dass in zwei Jahren das jeweils Gegenteilige geschrieben wird. Gerade die Zwei-Liter-Wasser-Regel hat überhaupt keinen Hintergrund, irgendwann wurde diese Zahl willkürlich festgelegt. Schon lange überholt, wird sie noch immer propagiert. Ich selber trinke übrigens, ohne dass ich groß darauf achte, deutlich mehr als zwei Liter Wasser.

Wer abnehmen möchte, sollte einfach mal weniger essen. Der (ungenaue) Kalorienwert ist das Entscheidende. Zumindest für mich. Wenn ich nach vor dem Schlafengehen noch gerne ein Pfund Kartoffeln essen will, dann tue ich das, wenn ich meinen Grundumsatz an Kalorien nicht übertreffe.

Wenn ich so esse, esse ich das, wonach mir gerade ist und denke nicht über ungesättigte Fettsäuren oder Farben des Essens nach. Bei mir hat Essen zum Glück noch mit Geschmack und Genuss zu tun. Wenn ich meine, wie gestern um 22 Uhr, noch Burger und Pommes essen zu müssen, dann tue ich das, ohne mich dabei schlecht zu fühlen. Weil es schmeckt. Frühstück gibt es bei mir nur an den Wochenenden, da es dann so etwas wie ein Ritual meiner Mitbewohnerin und mir ist, unter der Woche habe ich einfach mal keinen Hunger morgens. Ich esse meist erst gegen Abend das erste Mal am Tage überhaupt und viele Mitmenschen haben mir bereits den nahen Tod prognostiziert. Ich missioniere niemanden mit meinem Ess-Verhalten, ich werde stets von den anderen darauf angesprochen und muss mich immer wieder erklären. Nein, es ist kein Prinzip von mir, das geschieht einfach, weil ich dann esse, wenn ich Hunger habe. Essgestört wurde ich auch bereits genannt, was ich für eine gewagte These halte. Mein Gewicht ist bis auf weihnachtliche Ausrutscher erschreckend konstant, meine Blutwerte sind ein Knaller. Auf die Signale des Körpers hören? Tue ich. Er sagt: „Bloß nicht frühstücken!“

Jeder darf natürlich essen, was er will. Und natürlich darf jeder auch einen Kult und groß Aufhebens um seine Ernährung machen und seine Mitmenschen damit behelligen. Ich beobachte aber oft und schmunzelnd, wie viele inzwischen völlig verkrampfen in ihrer Ernährung, weil sie versuchen, möglichst vielen Regel, die sich ja gerne auch mal widersprechen, zu folgen. „Smoothies“ sind derzeit im Trend, auch ich hab‘ mir die Dinger schon gekauft, denn sie schmecken ja mitunter auch köstlich. Aber sie sind aberwitzig, denn es ist natürlich viel einfacher, beispielsweise einen Apfel und eine Banane zu essen, statt beide vorher zu pürieren. Zudem sind diese Trend-Getränke, die ja irgendwie keine Getränke sind, unfassbare Kalorienbomben. Ich esse ja nur Kalorien aus der Region.

Chia-Samen werden gerade in Brote eingearbeitet, weil viele sie für gesünder halten, als sie sind und bereit sind, dafür mehr zu zahlen, was die Industrie, wer will es ihr verübeln?, gerne aufgreift. Ein wissenschaftlicher Nachweis steht aus, aber die Maya schworen ja schon darauf, dann muss es stimmen. Mit den Maya kann man ja alles begründen. Ich erzähle demnächst einfach, dass schon die Maya nur abends gegessen haben, dann bin ich rehabilitiert. Den Bäckern kommt der Chia-Trend übrigens gerade Recht, da der Eiweiß-Brot-Trend bereits abflaut, sodass es eines neuen bedarf.

Seit einigen Jahren fühle ich mich zunehmend von Veganern bedroht. Über Vegetarier spricht man erst gar nicht mehr, diese unentschlossene und inkonsequente Daseinsform überspringt, wer etwas auf sich hält direkt und steigt aus der Nahrungskette aus. Ich habe den Test gewagt und ernährte mich 24 Stunden vegan. Das Protokoll eines Selbstversuches:

06.00 Uhr – Der Tag beginnt

Ich stehe auf und ahne, dass der Tag nicht leicht wird. Freue mich, dass ich ohnehin nicht frühstücke, aber ein Schnitzel außer der Reihe und frisch eingeflogen vom anderen Ende der Welt könnte ich jetzt durchaus vertragen. Ich werde nervös. Und gehe in die Küche, wo meine Mitbewohnerin ein Brot mit Schinken isst. Ich als Veganer fühle mich dadurch angegriffen und pöble sie an:

„Der Schinken ist aber hoffentlich aus der Region, oder?! Mörder!“

„Mörderin!“

So sind sie, die Fleischesser, sie wissen um ihre Sünden, sind aber schwach. Ich beschließe, sie zu missionieren oder den Kontakt abzubrechen. Es widert mich an, wie sie genussvoll in das mit Fleisch belegte Brot beißt. Kein Mensch mehr, eine Bestie. Ich erkenne sie kaum wieder.

09.00 Uhr

Meine Mitbewohnerin ist aus dem Haus. Ich gehe zum Kühlschrank, begutachte den Vorrat an Schinken. Er verbreitet einen feinen Duft von industriell gefertigtem Fleisch. Werde ich schwach? Breche ich den Test jetzt schon ab? Nein, ich bleibe standhaft und trinke einen Schluck Olivenöl. Jetzt ein Stück Käse dazu! Aber auch das verbietet sich mir in diesem einzigartigen Selbstversuch. Ich leere die Flasche Öl.

10.00 Uhr

Habe den Eindruck, dass mir Vitamin B12 fehlt. Ich logge mich bei Facebook ein und kontaktiere Lara, Freundin und Nachbarin.

moin lara! es geht mir nicht gut.

was ist los?!

ich lebe vegan.

seit wann?

seit gestern abend. nichts tierisches. krass, oder?

merkst du schon was?

ja, ich merke, dass mein krebsrisiko bereits verringert ist. aber ich habe mangelerscheinungen. hast du ein schwein da? ich komme am besten sofort hoch!

Ohne eine Einladung ihrerseits abzuwarten ging ich zwei Etagen höher, wo Lara residiert. Sie steht bereits an der Tür und ist völlig aufgelöst, weil sie glaubt, ich hätte den Verstand verloren, was ich aus ihrer ersten Frage herauslas:

„Hast du den Verstand verloren?“

„Nein, nein. Nur Mangelerscheinungen. Ich esse kein Fleisch mehr. Nicht einmal aus der Region. Hast du ein Schwein oder ein Rind bei dir?“

„Wie kommst du darauf? Nein. Ein lebendes?!“

„Ob tot oder lebendig, egal. Ich breche den Test ab.“

„Welchen Test?! Seppo, ich hab‘ jetzt keine Zeit.“, sagt sie sichtlich verängstigt ob meines schweißgebadeten Angesichts. Also gehe ich wieder zurück und beschließe, erst einmal laufen zu gehen, um mich abzulenken. Vermutlich ist das nur die erste krasse Entzugsphase. Werde ich überhaupt die körperliche Kraft für einen anständigen Dauerlauf aufbringen können?!

11.00 Uhr

Schon seit 13 Stunden ohne tierische Produkte. Wie gerne hab‘ ich früher Eier gegessen. Sogar roh! Und aus hühnerfreundlichster Haltung! Was gäb ich für ein Ei. Für ein Huhn! Für eine Hühnersuppe. Mit Eierstich! Ich laufe an einer Kuhweide vorbei. Bleibe stehen. Ja, da grasen sie, die Kühe und Rinder, die sich extra für mich aufgehübscht haben. Prachtvolle Hinterteile sehe ich, starke Schinken. Weit und breit niemand zu sehen. Wenn ich jetzt einfach herzhaft zubeißen würde? Ob verarbeitet oder roh – es ist mir egal. Hauptsache Fleisch. Aber zuerst melke ich sie. Erst melken, dann essen. Ist es denn moralisch verwerflich, die lebende Kuh zu essen? Ja, vermutlich. Ich müsste das Tier erst human erschlagen und dann mich zu den Gedärmen durchknabbern. Wikinger-Schach ist Kubb, denke ich völlig zusammenhangslos und verwickle das Tier, das direkt am Zaun vor mir steht in ein unverfängliches Gespräch:

„Hallo! Du bist vermutlich eine Milch-Kuh?“

„Ja.“

„Schon mal daran gedacht, dass man aus deinem Fell wärmende Pantoffel machen könnte?“

„Nein.“

Ein Rind kommt zu uns und fragt bedrohlich:

„Gibt es hier ein Problem?“

Ich: „Nein, alles in bester Ordnung. Wir unterhalten uns nur.“

Kuh: „Er will Pantoffel aus mir machen.“

Ich: „Und dich könnte ich essen. Lecker Rind. Hack geht ja irgendwie immer.“

Rind: „Du sollstest jetzt gehen. Wir mögen hier keine Fremden.“

13.00 Uhr

Völlig geschwächt komme ich wieder zuhause an. Diese verdammte Blutarmut! Das ist der Eisenmangel. Mein Körper baut ab. Aber mir hilft, moralisch auf der richtigen Seite zu stehen. Ich beschließe, mich ins Auto zu setzen und meinen Kumpel Hercules zu belästigen. Diesen Eier fressenden Bodybuilder. Als er mir die Tür öffnet:

„Hey Seppo! Komm‘ rein, ich mache gerade Omelette!“

„Du Schwein!“

„Was?!“

„Was würdest du sagen, wenn ich die Eier deiner Freundin essen würde? Niemand hat das Recht, irgend jemandes Eier, nein, irgend jemandens Eier … also die Eier von irgend jemandem zu stehlen und zu essen!“

„Ich habe sie nicht gestohlen, ich habe sie bezahlt! Und da ich schwul bin, habe ich auch keine Freundin, deren Eier du essen könntest. Was ich übrigens sehr widerlich finde!“

„Ja, der Vergleich hinkt irgendwie. Aber wenn du ein Huhn als Haustier hättest und jeder käme hier vorbei und würde die Eier deines Huhns, nein, warte, wenn du eine Kuh hier halten würdest mit einem Kalb und alle kämen hier vorbei und würden dem Kalb die Milch wegmelken, dann … und das Huhn steht da ohne Ei und brütet dummnaiv weiter.“

„Du redest so wirr, Seppo. Hast du heute noch kein Fleisch gegessen?! Ich hab‘ Steaks da.“

„Aus der Region?“

„Aus einer argentinischen Region, ja.“

Wortlos drehe ich mich um und gehe. Mit so einer Bestie will ich nichts mehr zu tun haben.

16.00 Uhr

Nachdem ich mir bei McDonald’s noch einen „McVeggie TS“ geholt hatte, weil ich meinen geliebten „McRösti“ während meines großen Selbstversuches nicht essen darf, komme ich völlig kraftlos zuhause an und esse eine meiner Zimmerpflanzen. Moralisch okay, denn es handelte sich um eine Fleisch fressende Pflanze.

18.00 Uhr

Zurück aus der Notaufnahme mit dem Rat des Arztes, keine exotischen Zimmerpflanzen mehr zu essen, treffe ich auf meine Mitbewohnerin, die Frikadellen mitgebracht hat.

„Wir hatten heute ’ne Geburtstagsfeier im Büro, es gab Frikadellen. Ich hab‘ ein paar mitgehen lassen.“

Ich erkenne sie kaum wieder und wende mich ab, wie ich mich heute schon von so vielen abgewandt habe. Nehme die Platte mit den Frikadellen und schmeiße sie aus dem Fenster.

„Was soll das?! Du hättest sie wenigstens der Pflanze geben können!“

„Pflanzentechnisch hat sich die Situation etwas geändert. Kamen die Frikadellen wenigstens aus der Region?!“

Ich schließe mich im Schlafzimmer ein und ramme meinen Kopf gegen die Wand, bis das Blut spritzt. Noch vier Stunden ohne Fleisch liegen vor mir.

20.00 Uhr

Ich bedanke mich bei meiner Mitbewohnerin für den Kopfverband, der etwas eng sitzt, und gemeinsam schauen wir bei „Netflix“ eine Doku über Fleischverarbeitung. Ich bin ganz ernsthaft angewidert angesichts der Bilder, die ich dort sehe. Leider zeigen sie aber auch immer wieder zubereitetes Fleisch jener Tiere, die unter verwerflichsten Umständen, was ich hier ganz ernst meine, umgebracht worden sind. Ich bekomme Appetit auf ein saftiges Stück Fleisch, zu „functional food“ mit Antibiotika an Bord verarbeitet. Ich blicke meine Mitbewohnerin an und empfinde Fleischeslust. Aber nicht jene Fleischeslust, die sie zu Freudenschreie veranlasst, sondern die Lust, sie zu essen. Ist Kannibalismus vielleicht der Ausweg für Veganer? Ich beiße ihr in den Arm.

„Seppo, jetzt nicht.“

„Wie, jetzt nicht?! Jetzt nicht essen?!“

„Wir essen keine Menschen, nur Tiere.“

„Stellen wir uns über das Tier?“

„Ja, vermutlich. Alles andere wäre jetzt scheinheilig.“

Sie ist Kampfsportlerin und versetzt mir einen gezielten Schlag ins Gesicht. Ich schlafe einen tiefen Schlaf und träume vom Leben als Rind. Ein kräftiger Mann kommt auf mich zu und setzt das Bolzenschussgerät an meine Stirn. Ich werde ein Schnitzel.


Beschimpfen können Verganer mich auch auf meiner Facebook-Seite! Aber ich bin sicher, dass selbst Veganer über ein gewisses Humorverständnis verfügen. 

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136 Kommentare

  1. Hm, wohl an der Zeit, meinen Entwurf über mein Coming-Out als Fleischesser mal in publizierbare Form zu bringen. 😀
    Was das Frühstück angeht: esse ich auch selten – und da funktioniert mein Körper ganz hervorragend, denn mein Körper ist ein Spätstarter bei der Insulinproduktion, weswegen bei mir später essen besser ist. Soviel zu den „für jeden zutreffenden Regeln“……

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  2. Ich gestehe – ich bin Alles-Esserin – und habe einen Food-Blog und habe nicht einmal Gewichtsprobleme. Ich habe keine Intoleranz gegen Laktose oder Gluten. Ich esse Pommes und auch Nutella, obwohl da Palmöl drin ist. Und Kuchen mit Zucker und Weißmehl! Ich esse auch Fleisch, ca. 1-2 Mal pro Woche. Und esse 3 Mal am Tag, manchmal auch 4 Mal. Und ich esse auch Abends Rohkost. Schande über mich!

    Kürzlich habe ich einen Artikel gepostet mit einem veganen Gericht – und ja, es war sogar lecker. Allerdings hatte ich zwei Stunden später schon wieder Hunger ;-). Und was soll ich sagen, der Artikel war der bisher erfolgreichste . Oder der Smoothie-Artikel. Der Smoothie war ja auch lecker, aber ich gehöre auch eher zu denen, die die Äpfel oder Bananen etc. einfach so essen. Immerhin hab ich ja (noch) Zähne.

    Manchmal habe ich das Gefühl, ich müsse ein schlechtes Gewissen haben, da ich ja immer noch Fleisch esse. Einige Veganer neigen dazu einem zu bedrohen, wie du schreibst. Sie möchten uns undbedingt missionieren. Ich bin ja auch nicht anti-vegan. Ich glaube, so viel Gemüse gibt es gar nicht, dass wir uns alle nur noch vegetarisch/vegan ernähren könnten ;-). Ich kenne auch ganz liebe Vegetarier und Veganer, die wollen mich aber auch nicht „umdrehen“. Und ich koche auch gerne für sie. Ich achte ja immerhin auf Qualität, mein Steak hab ich vor kurzem noch auf der Wiese besucht – das ist jetzt gemein, oder? Ich bin auch eine Mörderin – ach nee, der Metzger! 😉

    LG
    Mona

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  3. Es freut mich immer wieder wie sich die netten Mitmenschen die Fleisch essen,über alle anderen lustig machen.Ich esse kein Fleisch,weil die Art der Tierhaltung und das Töten der Tiere grausam und barbarisch ist und ich weiß nicht was daran so lustig ist.Gemüse wird es schon für alle genug geben,nur keine Panik.

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    • Gilt nicht nur für Fleischesser sondern auch für Männer und die schlimmste Sorte aller Menschen: fleischessende Männer! Schön, das die industrielle Agrarwirtschaft auch Essen aus Pflanzen herstellt. Und das nicht nur ohne Pflanzenschutzmittel, Gentechnik und dergleichen mehr, sondern auch ohne dabei Insekten, Hasen, Rehe und andere Tiere zu töten, die bei der Ernte im Weg sind. Und sollen doch alle Bauern, die in Gegenden zu Hause sind, wo nichts als Gras wächst, halt verhungern.

      PS: Ich mache mich hier nicht lustig

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  4. *kuchen in sich reinstopf* hmm hmm gesunde Ernährung….ja…ja…ja find ich auch wichtig…ja…*von kuchen abbeiß* also ich *tief luft hol* lebe auch vegan! *nochmal in den kuchen beiß* wie lange? Ach zwei wochen.also ziemlich lange*mit vollem mund* ist ja auch viiieeel gesünder…ja…hm..ja genau

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  5. Na Seppo—das Du wunderbar schreiben kannst weist Du ja.Aber hier in deinem 1Tages–Veganerbericht bringst Du gutbekannte Veganer-Themen und nimmst sie etwas zusammengeballt auf die …sagen wir …kleine Schippe.Mir scheint als hättest Du dich einerseits sehr gut informiert und schreibst halt mal darüber.Ich konnte jetzt nicht so schmunzeln.Das gibt es halt auch mal.

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  6. Hallo Seppo!
    Großartiger Beitrag! 🙂 schön, dass dieses Thema mal humorvoll betrachtet wird! Liebe Veganer, habt Humor!
    Auch, wenn es um ein ernstes Thema geht. In vielerlei HInsicht – denn Ernährung ist ja mit vielem verknüpft: Flächenverbrauch, Wasserknappheit, sinkende Grundwasserspiegel, Welthunger, Klimawandel, Pestizidresitenzen…
    Ich bin schon ne halbe Ewigkeit Vegetarierin – vegan schaffe ich nicht, weil ich Milch und Käse und auch ab und zu ein Ei einfach zu sehr liebe. Dafür achte ich dann hier umso mehr darauf, wo es herkommt.
    Sehr spannend finde ich, dass ich jedes Mal, wenn ich kommentarlos mein vegetarisches Gericht bestelle, Diskussionen unter den Fleischessern auslöse – obwohl ICH NIE etwas sage…
    An den Diskussionen nehme ich nicht teil – außer jemand erzählt zu großen Mist, dann kann es sein, dass ich es irgendwann nicht mehr aushalte und doch meinen Senf dazugeben muß. Fachlich vor allem.

    Übrigens sind Soja oder andere Produkte, die auf gerodeten Regenwaldflächen angebaut werden, auch nicht besser als Standard-Fleisch aus dem Supermarkt: Damit wird man ebenfalls zum Mörder, und zwar von Regenwaldbewohnern, u.a. an unseren nächsten Verwandten, und generell von Artenvielfalt.
    Auch vegan gilt: REGIONAL 🙂

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  7. Okay, ich bin auch erst Vegetarierin geworden, nachdem ich mir den dritten Schulfilm über den Weg vom Ei zum Tiefkühlhühnchen angucken durfte. Und ja, solche Bilder sollten eigentlich reichen, um dauerhaft auf alles Tierische zu verzichten. Aber ehrlich gesagt bin ich vor allem Pflanzenfresser, weil ich den Geschmack von Fleisch einfach nicht abkann. Seltsam, ich weiß, aber gerade Hack mochte ich noch nie. Deshalb war ich früher immer automatisch mit den Kindern ganz dicke, die auch keine Frikadellen mochten ^^ Danke dir Seppo, dass du meinem Blog folgst!

    Liebe Grüße
    Svenja

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  8. Wollte mich schon länger mal bedanken, dass Du meinem Blog folgst und habe mich hier ein bisschen umgesehen. Musste sehr viel schmunzeln bei diesem Post. „Nein, ich bleibe standhaft und trinke einen Schluck Olivenöl. Jetzt ein Stück Käse dazu! Aber auch das verbietet sich mir in diesem einzigartigen Selbstversuch. Ich leere die Flasche Öl.“ 😀 Herrlich! Die Frage der Ernährung ist das Politikum unserer Generation.

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  9. Und ich muss sagen, selbst als Veganerin habe ich mich köstlich amüsiert beim Lesen dieses Posts! 🙂
    Es ist immer wieder faszinierend, mit wie viel Ironie man das Thema Ernährung betrachten kann.
    Und auch ich esse nach 18 Uhr, vorallem, und fast NUR Kohlenhydrate! Und schaffe es ab und zu einen Dauerlauf zu absolvieren, ohne Eisenmangel. 😀

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  10. Würde ich Deinem Blog nicht schon folgen, wäre es spätestens jetzt der Fall. Allerdings: Kann ich Dich regresspflichtig machen wegen wiederholter Schleudertraumata durch allzu heftiges Kopfnicken? (Hier speziell beim Thema „Laktoseintoleranz“. ;-))

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  11. Ich steh ja auf dem Standpunkt: Jeder, wie er will. Ich esse auch mal gerne ein Stück Fleisch, liebe aber genauso meine Gemüse-Phasen 🙂 Bemerkenswert finde ich den Unterschied zwischen ‚Fleischessern‘ und ‚Veganern‘ (wobei ich schon alle diese Kategoriene abartig finde) Die Fleischliebhaber machen sich eher lustig und sehen das ganze eher ironisch. Die meisten Veganer sind vollkommen humorlos, wenn einer ein Bild von seinem Steak postet. Flippen aus, beleidigen und schreien Mörder.

    UND ich finde die Veganer noch in einer anderen ‚Disziplin‘ weltklasse: Sie sind in der Lage, bei einem Thema, das überhaupt nichts mit dem Thema Fleisch-Essen zu tun hat, in 0 Komma Nichts auf das Thema: Mörder und Tierquäler kommen. DASS fasziniert mich jedes Mal wieder. (so geschehen in der Plastikfrei Gruppe auf FB: da fragt jemand nach einer plastefreien Verpackungsidee, die luftdicht ist, für seine selbstgemachte Brühe unnnnnnd schwupps waren die ersten Veganer laut zeternd auf den Barrikaden….) P.S. es ging wirklich um Gemüsebrühe……

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  12. Übrigens, waren es nicht 30 mal kauen bevor wir die Nahrung schlucken?
    Ich war mein Leben lang absoluter Fleischesser (Fresser) An die Zeit als Fleisch ein Zeichen vom neuen Wohlstand wurde und es dann als Hauptnahrungsmittel Einzug in unseren Haushalten hielt kann ich mich noch gut erinnern. Einige werden es bis heute überlebt haben.

    Leider gehöre ich zu der Gattung Mensch die empfindlich auf viele Dinge reagieren und so förderte das viel Fleisch einige „Stoffwechselerkrankungen“ und andere „Schwankungen“ die ich heute spüre. Während ich z.b. beim blick auf die Torte gleich 3 Kilo zunehme kann mein Schwager 8 Schnitzel essen und sieht immer noch aus wie eine Bohnenstange.Darum verzichte ich fast gänzlich auf das Fleisch was jedoch in der Grillsaison immer wieder zur totalen Herausforderung mutiert.

    Besonders jedoch die ersten Gichtanfälle lassen mich bisweilen sogar gerne auf Fleisch verzichten denn es hat sich gezeigt das durch den Verzicht sehr viele Verbesserungen eingetreten sind.Hin und wieder beneide ich manchmal noch immer diejenigen die ohne Konsequenzen Tiere in sich hinein schaufeln können.
    Ich versuche keinesfalls, wem auch immer zu bekehren, denn jeder sollte wissen was er/sie sich und anderen damit antut. Dennoch weiße ich gerne schon mal ab und an darauf hin die Qualität zu hinterfragen wenn das Fleisch an der Theke im Sonderangebot für 39 Cent angeboten wird und 2 Reihen weiter die gleiche Menge an Hundefutter 1 € mehr kostet.

    Ein besonders schöner Effekt meiner Gicht und den damit verbundenen Verzicht ist es letztendlich jedoch das ich mir viel mehr Gedanken darüber gemacht habe was die Wirtschaft und die „Konzerne“ mit den Einzug von „BILLIG“ alles in unser schönen Deutschland angerichtet haben. Damit kann man nicht nur Bücher in Massen füllen, sondern auch den Untergang der Zivilisation herauf beschwören.

    Dann fällt es mir sogar beinahe sehr leicht auf mein geliebtes Fleisch zu verzichten. Nun träume ich davon das die Kühe, Hühner und Schweine alle wieder ihre Freiheit zurück erlangen, auf den Wiesen ein glückliches Leben bekommen und ich dann wieder herzhaft ohne „Konsequenzen“ hinein beißen darf. Ein für mich wahrlich Schöner Traum 😉 Ups, ein paar Zeilen mehr wie geplant

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  13. Hallo Seppo,

    Der Artikel ist echt Bombe geschrieben!!
    Haha, richtig unterhaltsam !
    Und du hast echt recht, Zeilen sprechen vom echten Leben und nicht irgendeinem Film gedöns ☺️
    Noch eine kleines Ding in eigener Sache… Werde demnächst mal was Veganer backen und meinen Versuch online stellen, vll hast du ja mal Lust, es nachzuhaken 😂😂
    Liebe Grüße Patzii ( von patziisbakerydreams.wordpress.com)

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  14. Veganer – ist ein Wort aus dem Indianischen und bedeutet so viel wie „Zu blöd zum jagen!“
    Als heterosexueller Genussmensch, der gerne Fleisch, Alkohol und Zigarren mag, der gerne mit dem Auto fährt – auch und vor Allem in der Stadt, hat man es halt nicht mehr leicht.
    Politik, Verwaltung, Medien und selbsternannte Gutmenschen versuchen laufend dies zu verbieten, zu verteuern und zu kriminalisieren.

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  15. Hab den Post gerade erst entdeckt. Da viel mir ein, was ich neulich gelesen habe :“ Früher dachte man, das Kohlehydrate nach 18.00 Uhr sehr dick machen, heute wissen wir, das Kohlehydrate die Uhr garnicht kennen“ In diesem Sinne weiter so, sehr gut und kurzweilig geschrieben.

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  16. Hallo Seppo,

    dann herzlichen Dank fürs Folgen, wo Du Dich doch potentiell von solchen wie mir bedroht fühlst 😉
    Ich gehöre aber zu der Sorte mit Humor, Dein Artikel ist klasse 👍🏻 Ich lasse Dir gern auch ein Abo da.

    Gruß,
    Sabrina

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  17. Wieder mal köstlisch lieber seppo, auch wenn es vegan war ;).

    Spass bei Seite: Ich lebe seit August ohne Fleisch, größten Teils auch ohne Ei, wegen meines Glaubens und es klappt auch super, auch wenn ich gestehen muss, ein anständiges Schnitzel vermisse ich doch ein bisschen.
    Dennoch bin ich der Meinung, jeder soll so essen, wie man es halt will, solange es nicht schädlich und/oder strafbar ist.

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  18. Kurzweilig, gefällt mir.

    Da ich schon selbst Tiere gehalten habe um sie zu essen, habe ich auch ein Gefühl dafür was ich da tue wenn ich ein Schnitzel verspeise. Trotzdem stößt mir manchmal auf wie industriell Fleisch, wie untierisch Fleisch verkauft und angeboten wird. Der Bezug zum realen, mal existierenden Tier wird völlig zerstört. Schnitzel sind paniert, Hünerbrust gibt es ohne Huhn, Milch hält Jahre in der Packung. Es wird alles verdrängt, was auf den Ursprung deutet. Wenn, dann sollte man auch dazu stehen ein Raubtier zu sein und zu den Konsequenzen. Nur weil wir sie essen wollen stehen die Kühe auf der Weide, gibt es Hühner auf dem Hühnerhof. Ja ihre Lebenszeit ist begrenzt, aber sonst würde es sie gar nicht geben.
    Unabhängig davon kann jeder der möchte Veganer sein, wenn er nicht die Moralkeule herauskehrt. Nur weil jemand kein Fleisch ist, ist er automatisch ein besserer Mensch. Wer weiß was er sonst so anstellt. Vielleicht fährt er einen VW Diesel und tötet Menschen mit seinen Abgasen, oder fliegt mit dem Flugzeug in den Urlaub statt mit dem Fahrrad zu fahren.

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  19. Lieber Seppo,

    dass du als Politologe und Soziologe so wunderbar schreiben kannst !? Alle Achtung! Ich habe keine Nahrungsmittelunverträglichkeit, könnte mir aber endlich auch eine zulegen, wenn dich dann deine Beiträge weiter lesen darf! LG 🙂

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  20. Endlich fasse ich Mut, das zu gestehen: Ich habe keine Lebensmittelunverträglichkeit. Nein. Wirklich keine einzige. Nicht mal ein kleines bisschen. Und: ich habe das Veganer-Experiment ganz 3,5 Wochen durchgehalten. Ich bin soo stolz…., dass ich wieder zu normaler Kost (ja, Kost…Food…ts ts ts) zurückgefunden habe. Lieber Seppo, seit ich diesen Artikel gelesen habe, kann ich schon viel besser mit all dem umgehen. Hach, das tat jetzt gut….

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  21. Hat dies auf hexengarten13 rebloggt und kommentierte:
    Hihihiiii, musste echt schmunzeln bei deinem Vortrag von dir hier.
    😉

    Ich bin kein Tip der auf einen Trend rauf springt, doch musst ich für mich lernen , das Essen sehr wohl einen grossen Einfluss auf die Gesundheit hat. Ich hab das vorher auch nie geglaubt und bin den Aktionen nachgelaufen.

    Hätte ich nicht angefangen umzudenken, auszutesten und zu experimentieren wär ich vielleicht nicht mehr hier. Kein Arzt konnte mir damals helfen. Bin Jahrelang von einem zum anderen gegangen und nix hat geholfen oder langfristige Besserung ohne Medikamente gabracht.

    Da ich kein Fan bin mich mit Mediakmenten meinen Körper langfristig zu vergiften (seh ich sehr deutlich was da passiert anhand meiner Mutter) hab ich selbst kritisch angefangen neues auszuprobieren. Einiges ging auch in die Hosen und es war ein regelrechter Prozess bis ich die gewünschten Effekte bekam. Mir war dabei völlig wurscht was Trendi ist, ich wollte einfach nur wieder Energie und Freude am Leben. Ob ich da 10Steaks essen muss dafür oder 10Bananen war mir damals pip wurscht!!! Hauptsache wieder Gesund!!!

    Jeder muss es selber austesten und den Mut haben neues zu probieren, aber nicht nur für 1Tag das ist nix;-) Erst nach einer längeren Phase kann man sagen es funktioniert oder man schmeisst es in die Tonne und versucht neue Wege.

    Ich bin endlich mein schweres Asthma los, Esse zu ungefähr 95% Vegan und wenn ich bock auf ein Ei hab oder selten mal 100% Ziegenkäse so gönn ich mir das. Vielleicht ändert sich das einges Tages auch wieder das kann ich nicht sagen. Ich bin da sehr experimentier Freudig und deshalb lass ich mich auch nicht in eine Schiene drücken. Aber nie wieder in meinem Leben tu ich mir Kuhmilch an!!! Dies war der Auslöser für mein Asthma Problem und auch nur kleine Spuren davon in Brot lösen sogleich Atemnot bei mir aus. Ich habs mehrfach ausprobiert, denn ich dachte nach einiger Zeit wäre vielleicht eine kleine Menge ok und so könnte ich auch mal wieder was mit Käse geniessen. Pustekuchen…

    Egal wie lange ich Pause machte sogleich kam die Retourkutsche voll ins Gesicht. Meine um alles geliebte Schwarzwälder Kirschtorte kann ich mir ans Bein schmieren und nur all zu oft komm ich daran vorbei und könnte heulen…Dafür hab ich keine Panik Attacken mehr, wenn mir die Luft weg bleibt, denn solange ich nix mit Kuh anfasse ist alles Paletti 😉 Das so meine Erfahrung zu dem schwierigen Thema Essen.

    Im übrigen isst meine ganze Familie „normal“ und ich lass sie auch. Jeder muss seinen Weg selber finden, ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Wäre auch die Intensivlandwirtschaft nicht, so würden ebenso viel weniger Probleme entstehen mit Giftstoffen die in der Nahrung landen. Der Gedankenlose Umgang mit der Natur hat ihren Preis und den müssen wir alle bezahlen.

    Es ist nicht egal ob wir konventionell gezüchtetes Gemüse oder Tierische Produkte essen oder Bio Produkte. Demeter ist das Wertvollste in meinen Augen oder selbst Anbau was ja heutzutage kaum noch möglich ist. Kleines Beispiel hierzu. Ich liebe Ananas konnte sie aber nicht essen. Nach 2 bissen bekam ich immer im Mund komische Gefühle und ein Gefühl das sich meine Haus in Fetzen vom Kiefer löst. Ich hab es dann mal mit einer Bio Annanas probiert und mit grossem Staunen festgestellt das ich die ganze verputzen konnte und nix passierte. Da wurde mir auch klar wie viel Chemie in Billigen Produkten steckt. Hierzu angemerkt auch Vegan kann man sich prima ungesund ernähren wenn man Billig Gemüse und Co. einkauft gepaart mit Industriell gefertigten Fertig Produkten. Das bringt auch nix in meinen Augen.

    Bevor du dich jetzt fragst ob ich es mit Bio Milch von Kühen probiert hab. Ja hab ich und auch Käse leider mit demselben Ergebnis das mein Asthma gleich zur Stelle war. Da frag ich mich heute ganz ehrlich wenn ich mir die Natur anschaue und beobachte. Welches Tier in freier Natur ohne Menschliche Kontakte trinkt als Erwachsenes Exemplar noch Muttermilch? Keines oder fällt dir eines ein? Das so zum Nachdenken. Viele Krankheiten entstehen dadurch das wir die Naturgesetzt missachten und mit Füssen treten.

    Herzliche Grüsse von der Kräuterhexe 😉

    P.s. Erst nach meiner Entgiftungskur etc. fand ich mein Talent und meine Gaben als Hexe. Vorher stand ich kurz vor einem Total Zusammenbruch. Ich hatte Null Energie mehr und lief wie ein Zombie rum. Am liebsten wollte ich sterben um endlich aus diesem Körper zu kommen. Hätte ich nicht damals auf meinen Instinkt angefangen zu hören und rum geforscht…den Rest kannst du dir denken.

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